Kalorienbedarf Berechnen Fitness

Berechnen Sie den Kalorienbedarf #3 - Die "on-the-fly"-Formel

Möchten Sie Ihren Kalorienbedarf berechnen? Möglicherweise wundern Sie sich, ob Sie Ihre Kalorieanforderung berechnen müssen, um Gewicht zu verlieren oder Muskel zu errichten? Nicht die Kalorien sind das entscheidende Element. Diejenigen, die ihren Kalorienbedarf kennen, haben ihr Gewicht unter Kontrolle. KALKULATOR: KOSTENLOSER VERSAND.

Berechnen Sie den Kalorienbedarf #3 - Die "on-the-fly"-Formel

Möchten Sie Ihren Kalorienbedarf berechnen? Und dann ist dieser Beitrag das Richtige für Sie. Möglicherweise wundern Sie sich, ob Sie Ihre Kalorieanforderung berechnen müssen, um Gewicht zu verlieren oder Muskel zu errichten? Entscheidend sind nicht die Mengen an Energie. Solange Sie ein Feedback-System einrichten und zielgerichtete Entscheide treffen, ist die Kalorienzählung freiwillig.

Wer die Vorstellung vom Kalorienhaushalt verinnerlicht, Portionen bewußt wahrnimmt und anhand der Wochenergebnisse einstellt, macht vorwärts. Das Kalorienmodell ist jedoch ein Feedback-System, das für viele Menschen sehr gut ist. Das ist es, worum es heute geht: Warum sollten Sie Ihren Kalorienbedarf berechnen? Welchen Einfluss hat Ihr täglicher Kalorienverbrauch?

Sind hier die 4 besten Rezepte, zum Ihrer Kalorieanforderungen zu errechnen. Sie kennen Ihren Kalorienverbrauch? ist, dass Sie so wenig wie möglich berechnen müssen. Diesen Beitrag als PODCAST: Kennen Sie Ihren Kalorienverbrauch? Was hältst du davon, die besten Fitnessstrategien auf dem Weg zur Arbeit, zum Shopping oder zur Wäscherei zu lernen?

Danach erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um gut aussehen zu können - über Fitness mit M.A.R.K. Video. Tip: Mögen Sie "Fitness mit M.A.R.K."? Schauen Sie sich diese 11 außergewöhnlichen Fitnessbücher an - und warum es sich zu hören lohnt. 4. Weshalb sollten Sie Ihren Kalorienbedarf berechnen?

Immer wieder gibt es Menschen, die sagen, dass der Kaloriengehalt keine Bedeutung hat. Natürlich ist es wahr: Eine ausgeglichene Diät ist so viel mehr als nur ein Kaloriengehalt. Wer alle notwendigen Nahrungsstoffe aus einer gesunden Diät bezieht, schränkt seine Kalorienbalance AUTOMATIK ein. Aber all dies verändert nichts daran, dass man nur dann dick wird, wenn man ein Defizit an Energie erzeugt.

Andererseits bauen Sie nur dann eine Muskulatur auf, wenn Sie überschüssige Kalorien produzieren. Falls Sie Ihren Kalorienverbrauch wissen, Ihre Diät im Auge behalten und Ihren Körpertyp verfolgen, dann ist dies ein wirksames Feedback-System. Doch um zu wissen, ob sie Ihnen schmecken, sollten Sie sie eine Weile ausprobieren. Der nächste Bereich behandelt die wichtigsten Punkte, die Sie wissen sollten, bevor Sie Ihren Kalorienverbrauch berechnen.

Welchen Einfluss hat Ihr täglicher Kalorienverbrauch? Kürzlich hatten wir bereits besprochen, welche 6 Einflussfaktoren Ihren Kalorienbedarf täglich bestimmen. Eine weitere Zusammenfassung der Qualitätsfaktoren (mehr dazu im Artikel): Heute gehen wir noch einen weiteren Weg: Wir sprechen von quantitativ. Um Ihren Kalorienbedarf zu bestimmen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Activity Tracker: Die meisten Fitness-Armbänder berechnen Ihren Leistungsverkauf (NEAT plus F+E + EPOC) anhand Ihres Bewegungsablaufs - mit sehr unterschiedlichem Ergebnis.

Sie können jedoch die meisten Kalorienwerte von Aktivitäts-Trackern sicher ausblenden. Annäherung über Formeln: Auf der Grundlage statistischer Studien gibt es verschiedene Rezepturen, die Ihren Kalorienbedarf mit unterschiedlichen Genauigkeitsgraden approximieren. In der Regel werden hierbei Angaben wie z. B. Gender, Gewicht, Alter, Körperfettgehalt oder Körpergröße mitberücksichtigt. Manche dieser Formulierungen sind in der Anwendung überraschend gut.

Dieser Beitrag befasst sich mit der dritten Möglichkeit, den Kalorienbedarf mit Hilfe von Rezepturen zu ermitteln. Das ist eine anerkannte Methodik, die ich auch im Bereich des Coachings anwende. Wie viel Kraft Sie täglich benötigen, zeigen Ihnen die nachfolgenden Rezepturen. Sie sollten das wissen: Es gibt keine noch so gute Rezeptur, die Ihnen nachkommastellengenaue Ausprägungen gibt.

Die vier hier dargestellten Methoden sind ebenfalls verschieden genau, wie Sie feststellen werden. Doch jede Rezeptur ist für den Anfang gedacht. Sie sollten sich daher für ein Vorgehen entschieden haben, das Ihnen einen entspannten Start ermöglicht. So berechnen Sie Ihren Kalorienbedarf. Daraus ergibt sich die "Grundlinie" für Ihren Kalorienverbrauch.

Fangen wir mit der einfachen Rezeptur an. Verwenden Sie diese Formeln, wenn Sie nur eine ungefähre Einschätzung wünschen (und Mathematik war noch nie eines Ihrer Lieblingsfächer). Verwenden Sie diese Formeln, wenn Sie eine schnelle und überschlägige Abschätzung benötigen. Wenn Sie sich viel und kräftig bewegen, verwenden Sie den Oberton.

Verwenden Sie diese Formulierung, wenn Sie Ihren Kalorienverbrauch so exakt wie möglich berechnen wollen, aber Ihren Körperfettprozentsatz nicht kennen. Wählen Sie aus der nachfolgenden Übersicht den für Sie am besten geeigneten Leistungsfaktor aus: Der Leistungsfaktor umfasst ALLE Leistungen. Dies bedeutet auch, dass Sie Ihren Kalorienverbrauch während des Trainings nicht verfolgen müssen. Der Leistungsfaktor dient diesem Ziel.

Tip: Wenn Sie den Fettabbau wünschen und sich nicht ganz im Klaren sind, welchen Aktionsfaktor Sie benutzen sollen, benutzen Sie den unteren. Viele Menschen überschätzen ihren Kalorienverbrauch und schätzen, was sie jeden Tag einnehmen. Deshalb ist es in der Regel hilfreich, wenn man mit dem Activity Factor etwas zu sehr zielt.

Nachdem Sie nun den Basisumsatz und den Leistungsfaktor kennen, können Sie Ihren Gesamtkalorienbedarf (in der Forschung auch "Totaler täglicher Energieaufwand" oder kurz gesagt auch " Totale tägliche Energiekosten " genannt) berechnen: Beispiel (Fortsetzung): Als weibliche KMR hatten wir bereits 1357 Kilokalorien / Tag errechnet. Dann ist ihr Kalorienbedarf = 1357 1,55 = 2103 Kalorien pro Tag.

Benutzen Sie diese Rezeptur, wenn Sie Ihren Kalorienbedarf so genau wie möglich berechnen wollen und neben Ihrem Gewicht auch Ihren Körperfettgehalt kennen. Wenn Sie bereits 50 Punkte erreicht haben, können Sie das Resultat um 5-10% nach oben korrigieren - oder Sie benutzen stattdessen die Mifflin-St. Jeansformel. Mageres Gewicht, Körperfettgehalt. Das Rezept Katch-McArdle ist für Damen und Herren:

Bei einer Grundumsatzrate von 1407 kcal/Tag zeigt das Beispiel unserer 60 Kilogramm schweren Patientin, dass ihr Aktivitätsgrad 1,55 beträgt. Dann ist ihr Kalorienbedarf = 1407 × 1,55 = 2181 kcal/Tag. Ihr berechneter Kalorienverbrauch ist Ihre "Basislinie". Danach müssen Sie Ihren Kalorienverbrauch nicht mehr ständig nachrechnen.

Der einfachste Weg ist, die Kalorienzufuhr auf der Grundlage des Wochenfortschritts anzupassen. Dies beinhaltet die Messung Ihres Körpertyps (Gewicht, Körperfettgehalt, Bilder, etc.) und eventuell die Führung eines Diättagebuchs. Vor dem Start sollten Sie auf jeden Fall ein eindeutiges und inspirierendes Lernziel vor Augen haben. Sie können zu diesem Beitrag zurückkehren, wenn Sie einen bestimmten Punkt oder ein grösseres Lernziel erreichen.

Es ist auch ein guter Moment, den Leistungsfaktor anzupassen und den Kalorienverbrauch nach Abschluss einer Trainingphase nachzuberechnen. Selbst wenn Sie bereits einen geringen Körperfettgehalt haben, sollten Sie konservativ sein. Wer Muskulatur trainieren will, kann einen Kaloriengewinn von ca. 10-30% anstreben.

Wer so wenig wie möglich Fette verwenden will, sollte mit dem niedrigeren Betrag anfangen und entsprechend seinem Lernfortschritt anpassen. Sie haben nun einen Anfangswert für Ihr Kalorien-Ziel festgelegt. Weiterführende Hilfe finden Sie in diesem Aufsatz. Um Ihren Kalorienbedarf zu berechnen, können Sie mit den vier dargestellten Rezepturen Gewicht verlieren und Muskeln aufbauen.

Bei den Analytikern unter uns sind die Formeln Mifflin-StJeor und Katch-McArdle die genauesten Wert. Nun fragen Sie sich vielleicht: Müssen Sie Ihren Kalorienbedarf berechnen? Weil Ihre Erfolgsgarantie nicht nur die Kalibrierung ist, sondern dass Sie ein Feedback-System aufbauen und zielgerichtet entscheiden. Die Kalorienzählung ist ein solches Feedbacksystem.

Doch auch wenn Sie keine Spuren von Calorien hinterlassen, sollten Sie die Vorstellung vom Kalorienhaushalt verstehen und ernst meinen. Bilder im Beitrag "Kalorienbedarf berechnen (Abnehmen & Muskelaufbau)":

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