Kalorienbedarf Grundumsatz

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Im Büro oder in der Freizeit: Wir verbrennen den ganzen Tag Kalorien. Mit diesem Rechner können Sie schnell und einfach den Grundumsatz / Ruheumsatz berechnen. Außerdem geben wir Tipps, wie Sie den Grundumsatz / Kalorienbedarf erhöhen können. Hier klicken, um Ihren Grundumsatz kostenlos zu berechnen. Die Grundumsatzrate ist der Kalorienverbrauch bei vollständiger Erholung innerhalb eines Tages.

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Egal ob im Arbeitszimmer oder in der Freizeit: Wir verbrauchen den ganzen Tag Zeit. Allerdings benötigt der Organismus je nach Lebensalter, Sexualität und Körpergewicht eine gewisse Aufblähung. Neben diesem so genannten Grundumsatz nutzen wir zum Beispiel auch für Arbeit, für sportliche Aktivitäten oder im Garten.

In unserem Kalorienverbrauchs-Rechner können Sie Ihren Grundumsatz errechnen. Zusätzlich kann Ihr Zusatzenergiebedarf berechnet werden. Nebenbei bemerkt: Wenn Sie abgenommen haben wollen, sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht mehr Energie zu sich nehmen, als Sie tagsüber verbrauchen. Um den Grundumsatz zu bestimmen, benötigt der Kalkulator Informationen über Körpergrösse, Körpergewicht, Alter u. Gender.

Dann auf " Grundumsatz errechnen " drücken. Sie sind daher als Richtwerte zu verstehen und können im Einzelfall auch voneinander abweichen. 2.

Basis-Stoffwechselrate / Ruhe-Stoffwechsel-Rechner

Die Kalorienzufuhr eines Menschen besteht aus dem Grundumsatz und dem Leistungssatz. Die Grundumsatzrate bezeichnet die Menge an Energie, die der Mensch tagtäglich und im leeren Aggregatzustand braucht, um seine Funktionen ohne physische Anstrengungen - also in vollkommener Entspannung - bei einer Raumtemperatur von 20°C aufrechtzuerhalten. In jedem Falle verbraucht der Mensch Energie - auch im Stillstand.

Dadurch werden zur Erhaltung der Körperfunktionen auch ohne Eigeninitiative des Menschen verbraucht. Die Kalorienzufuhr des Körpers ist begrenzt: Der Grundumsatz ist für den menschlichen Bedarf sehr entscheidend. Der Grundumsatz liegt bei leichten sportlichen Aktivitäten zwischen 60 und 70 % des gesamten Energiebedarfs.

Außerdem können Sie Ihren Grundumsatz steigern - ganz leicht und schonend. Die Kalorienzufuhr variiert: Nicht zu unterschätzen ist auch die Bedeutung des Geschlechts: Der Grundumsatz von Männern ist höher als der von Männern. Es gibt auch Differenzen im Grundumsatz mit dem Alter: Jugendliche haben einen größeren Grundumsatz als ältere Menschen. Mit steigendem Lebensalter nimmt die Muskulatur ab, der Metabolismus wird langsamer mit der Konsequenz, dass der Grundumsatz bei Älteren abnimmt.

Von 30 ist mit einem Rückgang des Grundumsatzes von etwa drei Prozentpunkten pro Jahrzehnt zu rechnen. Im Allgemeinen gilt: Je grösser die Muskulatur, desto grösser der Grundumsatz. Aber auch die verschiedenen Körperorgane haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Grundumsatz: Der Leberanteil liegt bei beeindruckenden 26 Prozent. Die Niere erreicht nur 7 Prozent.

Der Hirnanteil beträgt etwa 18-prozentig. Die Verbindung zwischen Grundumsatz und Fettleibigkeit ist immer aufschlussreich. Ausschlaggebend für den Grundumsatz ist nicht das Gewicht, sondern der Gehalt an bioaktivem Gewebe. Kein Zweifel: Der Stoffwechselanteil an inaktivem Gewebe ist bei Übergewichtigen größer als bei Normalkörper.

Aus diesem Grund haben übergewichtige Menschen einen etwas niedrigeren Grundumsatz als normale Menschen. Der Grundumsatz kann nach folgenden Faustformeln bestimmt werden (einfache Formel): für Männer - 1 Kilokalorien pro 1 kg Gewicht und pro Std., für Damen - 0,9 Kilokalorien pro 1 kg Gewicht und std. Präziser ist die Ermittlung des Grundstoffwechsels auf Basis der Körperoberfläche: bei Herren - 915 Kilokalorien pro qm Körperfläche, bei Damen - 834 Kilokalorien pro qm Körperfläche.

Spezielle Lebensbedingungen beeinflussen auch den Grundumsatz. In diesem Kontext besonders interessant: Intensive Fastenstimmung in Gestalt von radikalen Diäten mit weniger als 1.200 Kilokalorien pro Tag kann den Grundumsatz um 10 bis 40 Prozentpunkte senken. In gewisser Weise hat der Körper hier eine schützende Funktion und schaltet auf eine "kleine Flamme" um, um so seinen Kalorienbedarf zu reduzieren und einer Hungersnot wirksam entgegenwirken zu können.

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