Kalorienbedarf Pro Tag Berechnen Formel

Welche Menge an Vitaminen nehme ich pro Tag zu mir? Durch die Nahrungsaufnahme, d.h. Speisen und Getränke, wird der erforderliche Energieaufwand bzw.
Dies führt zu einer positiven energetischen Bilanz. Wenn dagegen mehr Strom konsumiert wird, als durch die Nahrung konsumiert wurde, ergibt sich eine schlechte Bilanz.
Wofür steht "Kalorienbedarf"? Unter Kalorienbedarf versteht man, dass der Organismus mit der Kalorienmenge versorgt wird, die zur Erhaltung aller Funktionen des Körpers sowie für eine gute körperliche Verfassung und Leistung erforderlich ist.
Calorie ist eine Maßeinheit für den Energie- und Wärmegehalt von Stoffen. Im Volksmund hat sich der Ausdruck "Kalorie" durchgesetzt, obwohl er in Wirklichkeit als "Kilokalorie" (kcal) bezeichnet werden sollte.
Per Definition ist eine Kalorienmenge (1 kcal) die Menge an Wärme, die erforderlich ist, um 1 l l l des luftfreien Wassers bei einem gleichbleibenden, normalem atmosphärischen Druck von 14,5 bis 15,5 ºC zu erhitzen.

Formulierungen & Online-Rechner zur Bestimmung des Grundumsatzes und des Leistungsumsatzes mit Informationen & Tipps zum Energiebedarf. Wenn Sie Ihr Gewicht halten wollen, sollten Sie nicht mehr Kalorien aufnehmen, als Sie täglich benötigen. Kennen Sie Ihren Kalorienverbrauch pro Tag? Bei diesem besonders genauen Kalorienrechner ermitteln Sie diesen wichtigen Wert. Mit den folgenden Formeln erhalten Sie eine Vorstellung davon, wie viel Energie Sie täglich benötigen.

Berechnen Sie den Kalorienbedarf: Rezepturen, Taschenrechner & Tips

Welche Menge an Vitaminen nehme ich pro Tag zu mir? Durch die Nahrungsaufnahme, d.h. Speisen und Getränke, wird der erforderliche Energieaufwand bzw. Kalorienbedarf abgedeckt. Daraus resultiert eine Plus/Minus-Null-Berechnung für eine ausgeglichene Leistungsbilanz. Damit wird nur so viel Strom über die Ernährung geliefert, wie der Organismus auch konsumiert (Energieversorgung = Energiebedarf). Überschreitet die Energieversorgung den Bedarf, werden die überschüssigen Mengen an Fett im Organismus zwischengespeichert.

Dies führt zu einer positiven energetischen Bilanz. Wenn dagegen mehr Strom konsumiert wird, als durch die Nahrung konsumiert wurde, ergibt sich eine schlechte Bilanz. Daher hat der Bedarf an Kalorien und Energien einen signifikanten Einfluß auf die Gewichtsentwicklung des Körpers. Wenn Sie an Körpergewicht verlieren, zulegen oder Ihr Körpergewicht steuern wollen, sollten Sie Ihren Kalorienbedarf wissen und Ihre Kalorienaufnahme dementsprechend anpassen.

Wofür steht "Kalorienbedarf"? Unter Kalorienbedarf versteht man, dass der Organismus mit der Kalorienmenge versorgt wird, die zur Erhaltung aller Funktionen des Körpers sowie für eine gute körperliche Verfassung und Leistung erforderlich ist. Die Kalorienzufuhr ist ein quantitativer, kein qualitativer Parameter. Und was sind eigentlich kalorienreich? Um den Kalorienbedarf zu berechnen, sollte der Terminus "Kalorie" kurz erklärt werden.

Calorie ist eine Maßeinheit für den Energie- und Wärmegehalt von Stoffen. Im Volksmund hat sich der Ausdruck "Kalorie" durchgesetzt, obwohl er in Wirklichkeit als "Kilokalorie" (kcal) bezeichnet werden sollte. Ein Kilokalorienwert (1 kcal) entsprechen 1.000calcal. Allerdings bezieht sich dieser Beitrag nach wie vor auf "Kalorien" im Sinn von sogenannten kilocalories, da der kurze Zeitraum häufiger ist.

Per Definition ist eine Kalorienmenge (1 kcal) die Menge an Wärme, die erforderlich ist, um 1 l l l des luftfreien Wassers bei einem gleichbleibenden, normalem atmosphärischen Druck von 14,5 bis 15,5 ºC zu erhitzen. Die Kalorien werden verwendet, um den Heizwert auszudrücken, d.h. die freigesetzte Nutzwärme. Der Energieinhalt eines Grams an Kohlenhydraten oder Proteinen liegt also bei etwa 17,2 Kilo-Joule (4,1 kcal).

Fette dagegen liefern mit einer Leistungsdichte von 38,9 Kilo-Joules (9,3 kcal) pro Gramm nahezu die doppelte Menge an elektrischer Leistung und sind damit der bedeutendste Energiereserven. 1 g Spiritus hat 29,3 kg (7 kcal), also beinahe so viel Strom wie dick! Auf Grund von internationalen Abkommen wurde die Kalorienmenge 1948 als Wärmemengeneinheit in " Joules " umgestellt.

Ein Kaloriengehalt von ca. 4,1868 Joules (1 kcal=4,1868 kJ) und ein Joules von ca. 0,239cal. Vereinfachte Berechnung: 1 Kilokalorien = 4 KiloJ. Alle Körperfunktionen und -aktivitäten konsumieren Strom. Das ganze Berufsleben ist quasi mit einem konstanten Energieverbrauch verknüpft. Das Essen liefert regelmässig (neue) Energien in Kalorienform.

Wenn wir mehr liefern, als wir konsumieren, lagert der Koerper diesen "Ueberschuss", das Koerpergewicht zunimmt. Wenn die Kalorienzufuhr jedoch unter dem Energieverbrauch ist, muss der Lebewesen die "fehlenden" Mengen an Vitaminen aus den Kraftspeichern des Körpers (z.B. aus dem Fettgewebe) ausgleichen. Worauf beruht der Kalorienbedarf? Die Kalorienzufuhr wird von mehreren Einflussfaktoren bestimmt.

Andererseits ist auch der Grad der Aktivität ausschlaggebend für den Kalorienbedarf. Wie hoch ist der Basisumsatz? Das Gute ist, dass wir auch ohne Bewegung eine Kalorienzufuhr haben. Alle diese Prozesse erfordern konstante Energien. Als Basalmetabolismus bezeichnen wir die Menge an Kraft, die der Organismus tagtäglich in aller Ruhe braucht, um seine Funktion zu erhalten.

Der Kaloriengehalt ist immer ein ganzer Tag, d.h. ein Zeitabschnitt von 24 Std., und wird entsprechend in kg pro 24 Std. (kcal/24 Std.) angezeigt. Die Grundumsatzrate ist die Grundlage der Kalorienbedarfsberechnung und wird auch als "Grundumsatz" bezeichne. Was ist der Basisumsatz? Die Grundumsatzrate ist jedoch nicht bei allen Menschen gleich, sondern wird durch zahlreiche Einflussfaktoren wie z. B. Lebensalter, Gender und Gewicht mitbestimmt.

Aber auch die Körpergrösse, der Muskelanteil, die Wärmeisolation durch Bekleidung sowie der gesundheitliche Zustand haben Einfluß auf den Stoffwechsel. Weil die Muskulatur des Skeletts oder die fettfreie Masse einen signifikanten Teil des Grundumsatzes ausmacht, führt ein höherer Teil der fettfreien Masse auch zu einem erhöhten Basisumsatz. Aus diesem Grund ist der Basalumsatz von Männern um 10 Prozentpunkte niedriger als der von Männern.

Weil mit steigendem Lebensalter auch der Muskelmasseanteil abnimmt, nimmt der Basisumsatz mit steigendem Lebensalter ab. Sie kann also gehalten werden: Geringere Muskulatur = niedrigerer Basisumsatz. Die Grundumsatzrate beträgt bei gewöhnlichen Menschen zwischen 2.000 und 3.000 kg, während bei aktiven Spitzensportlern leicht doppelt so viel benötigt wird. Es gibt verschiedene Berechnungsformeln für den Basisumsatz.

In der Formel von Dr. Benedikt heißt es: Mit dem nachfolgenden Taschenrechner kann der Basisumsatz leicht errechnet werden. Geben Sie bitte Körpergröße, Körpergewicht und Lebensalter ein und lesen Sie den Tagesgrundumsatz in Kilokalorien ab! Die Grundumsatzrate ist nicht der eigentliche Energiestoffwechsel, sondern nur der erste Berechnungsschritt für den Kalorienbedarf. Der Energieaufwand für physische und psychische Tätigkeiten jeglicher Couleur wird zum Basisumsatz hinzugerechnet.

Daraus resultiert dann der tatsächliche Energieverbrauch bzw. Kalorienbedarf: Gesamtverkauf = Basisumsatz + Umsatz. Die Leistungsaufnahme kann durch Multiplikation des vorher errechneten Grundumsatzes mit einem Aktionsfaktor - dem so genannten PAL-Wert - abgeschätzt werden. Wie hoch ist der PAL-Wert? Die Höhe des PAL-Wertes (PAL = physische Aktivität) gibt das Ausmass an.

Die Richtwerte für die Gesamtenergieaufnahme bzw. den Kalorienbedarf werden als Vielfache des Basisumsatzes ausgedrückt: Gesamtstoffwechsel = Basisumsatz * PS. Abhängig von der Tätigkeit und den Freizeitmöglichkeiten kann es zu Abweichungen kommen. Die Grundumsatzrate nach der Harris-Benedict Formel beträgt: 655 + (9,6 * 70 kg) + (1,8 * 165 cm) - (4,7 * 45 Jahre) = 655 + 672 + 297 - 211,5 = 1. 413 Kalorien / 5. 914 kg.

In unserem Beispiel ist der mittlere Tageswert für diesen Parameter 1,48. Tage, an denen Sie sportlich tätig sind oder mehr Zeit haben. Ist die körperliche Betätigung nicht jeden Tag gleich, können unterschiedliche PAL-Werte und damit ein unterschiedlicher Kalorienbedarf auftreten.

Der Mittelwert des PAL-Wertes kann mit dem nachfolgenden Taschenrechner einfach ausgelesen werden. Die berechneten PAL-Werte beziehen sich auf die Gebiete Schlafen, Arbeiten und Muße. Die eingegebenen Zeiten addiert der Taschenrechner vollautomatisch und bestimmt den PAL-Wert: Was ist mein Kalorienbedarf? Durch Multiplikation des Grundumsatzes mit dem berechneten PAL-Wert oder Leistungsfaktor errechnet sich der gesamte Tagesenergiebedarf.

Das sind im Durchschnitt zwischen 2.000 und 3.000 kg für einen Menschen, je nach Lebensalter und Genus. Leistungssportler benötigen oft doppelt so viel Kalorien. Für die Berechnung des mittleren täglichen Gesamtenergiebedarfes unserer oben genannten Berechnungsbeispiel für 45-jährige Büroangestellte wird der Basisumsatz mit dem PAL-Faktor multipliziert. Es gilt die Formel: Basisumsatz * PAL-Faktor (hier 1,48).

Daraus ergeben sich: 1. 413 Kalorien * 1,48 = 2. 091 Kalorien / 8. 753 Kalorienbedarf: 2. 091 Kalorien pro Tag. Subtrahiert man den Basisumsatz, erhält man einen Performance-Stoffwechsel von 678 kalorien. Der folgende Online-Kalkulator kann verwendet werden, um Ihren persönlichen Kalorienbedarf einfach und komfortabel zu errechnen.

Geben Sie die Grundumsatzrate und den PAL-Wert (mit Dezimalpunkt statt Dezimalpunkt) ein und lesen Sie den Kalorienbedarf ab! Bei allgemein gültigen Kalorienbedarfsformeln ist es daher fast nicht möglich, individuelle sinnvolle Größen zu errechnen. Weil verschiedene Einflussgrößen überhaupt nicht berechenbar sind, kann der anhand der Formel errechnete Kalorienbedarf nur als Hinweis herangezogen werden. Kann ich meine Kalibrierung verfolgen?

Auch wenn der genaue Kalorienbedarf kaum verlässlich ermittelt werden kann, ist es doch gut, einen - wenn auch mehr oder weniger rauhen - Orientierungswert zu haben. Die Kenntnis Ihres Energiebedarfs ist bereits die Hälfte des Kampfes! Wir überschätzen in der Regel unseren eigenen Kalorienbedarf, aber auch den Kalorienverbrauch beim sportlichen und anderen körperlichen Aktivitäten.

Andererseits werden die über die Ernährung verbrauchten Mengen an Energie oft unterbewertet ("unschuldige" Brötchen mit vollen 520 Kalorien?). Wenn Sie weder Ihren Kalorienbedarf noch den Energieinhalt Ihrer Ernährung wissen, verlieren Sie rasch den Durchblick. Um eine ausgewogene Kalorienbilanz zu erreichen, ist es daher nicht nur notwendig, den Kalorienbedarf zu ermitteln, sondern auch zu wissen, was in der Ernährung enthalten ist!

Der Brennwert von Nahrungsmitteln muss nach der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (NKV) in Kilo-Joule (kJ) und Kalorien (kcal) angegeben werden. Die folgenden Heizwerte dienen als Grundlage für die Ermittlung des Energiegehaltes eines Lebensmittels: Mit etwa 9 Kalorien stellt ein Kilogramm Körperfett mehr als die doppelte Menge an Kohlenhydraten und Proteinen zur Verfügung. Durch den Fettanteil in einem Nahrungsmittel erhöht sich also die Leistungsdichte oder der Kalorienanteil pro 100 gr. massiv.

Mit 7 Kilokalorien pro Kilogramm ist er auch nicht gerade ein kalorienarmes Leichtprodukt. Die Kenntnis des Kaloriengehaltes der Einzelnährstoffe und der Zusammenstellung der Lebensmittel ist jedoch hilfreich, wenn es um eine ausgewogene Kalorienbalance geht. Inwiefern kann ich meine Kalorienbalance günstig beeinflußen? Der Energiehaushalt ist, wie zu Beginn gesagt, ausschlaggebend für unser Gewicht.

Ein positiver Energiehaushalt (Kalorienaufnahme über den Kalorienverbrauch) bewirkt früher oder später eine Übergewicht. „Wer senken will, muss eine schlechte energetische Bilanz verursachen, also sicherstellen, dass der Energieverbrauch die Kalorienversorgung Ã?bersteigt. Eine ausgewogene energetische Bilanz ist notwendig, um das Körpergewicht dauerhaft zu erhalten. Auch die beiden Aspekte der Kalorienaufnahme und des Kalorienverbrauchs sind die beiden Einstellschrauben, mit denen die Kalorienbalance beeinflusst werden kann.

Bei der Regulierung des täglichen Kalorienhaushaltes ist die Nahrung ein wichtiger Teil. Eine Änderung der Diät zur Reduzierung der Nahrungsaufnahme wird in der Regel zur Gewichtsreduzierung vorgeschlagen. Grundvoraussetzung für eine Gewichtsreduzierung ist eine schlechte Leistungsbilanz. Bei einer kalorienreduzierten Diät ist es zwar ratsam, Gewicht zu verlieren, aber die Nahrungsaufnahme sollte nicht zu sehr reduziert werden, um den gerade geschilderten Anpassungseffekt zu vermeiden.

Insbesondere Gemüsesorten enthalten wenig Energie pro 100 Gramm, so dass Sie ausreichend Nahrung zu sich nehmen und trotzdem abmagern. Nahrungsmittel, die eine niedrige Leistungsdichte haben oder gut und lange Zeit gesättigt sind, sind für den Kalorienhaushalt optimal. Obwohl der Fettgehalt hoch ist, sollten gute Fettstoffe wie pflanzliche öle und Omega-3-Fettsäuren (in maßvollem Maße verzehrt) nicht fehlen! 2.

"Entleerte " Kohlenhydrate, wie z.B. Kohlenhydrate, haben keinen gesundheitsfördernden Effekt und stellen nur überflüssige Kohlenhydrate zur Verfügung, die den Energiehaushalt beeinträchtigen. Bei einer ausgeglichenen oder negativen energetischen Bilanz ist neben der Nahrung der Verzehr von zusätzlichen Nährstoffen empfehlenswert. Erhöhte Bewegung durch mehr Bewegung im Alltag, sportliches und Fitness-Training verbrauchen kostbare zusätzliche Energie und wirken sich dadurch günstig auf die Leistungsbilanz aus.

Aber nicht nur der sportliche Aspekt konsumiert Energie. Der Aufbau von Muskulatur bewirkt eine Steigerung des Basisstoffwechsels, so dass im Stillstand mehr Energie verbrennt. Die Muskulatur ist also der körpereigene Fettverbrennungsofen, der durch regelmässiges Kräftigungstraining richtig aufgetankt wird! Wieviel man wiegt, wird durch den Kalorienkonsum und die Kalorienaufnahme bestimmt. Die Tageskalorienzufuhr ist ein wichtiges Indiz, um Ihr Körpergewicht in den Griff mitzunehmen.

Diejenigen, die ihren Kalorienbedarf kennen, können die energetische Bilanz durch Nahrung und Sport bestimmen. Der Kalorienhaushalt hat auch eine zweite Dimension, und zwar den Stromverbrauch. Allerdings ist eine Umstellung der Ernährungsweise empfehlenswert, um die Kalorienaufnahme auf gesundem Wege zu reduzieren. Kalorienzählung macht nicht wirklich Spass, ist aber in manchen FÃ?llen zu Anfang einer ErnÃ?hrungsumstellung empfehlenswert.

Im Laufe der Zeit werden neue Essgewohnheiten eingeführt, wodurch die Notwendigkeit einer ständigen Kalorienzählung entfällt.