Kartoffeln Kohlenhydrate

Kohlehydrate in Kartoffeln. Tafel- und Gesundheitseffekte.

Wieviele Kohlenhydrate sind in Kartoffeln enthalten und wie gut sind sie? Ich liste in diesem Beitrag die Menge an Kohlenhydraten in unterschiedlichen Varianten und Erzeugnissen der Kartoffeln auf und erläutere, ob diese Kohlenhydrate gesundheitlich unbedenklich oder sogar schädlich sind. In der folgenden Übersicht ist dargestellt, wie viele Kohlenhydrate in unterschiedlichen Kartoffeln pro 100 g enthalten sind:

Der gesamte Kohlenhydratgehalt der Kartoffeln umfasst unter anderem die Anteile von Zuckern. In einer mittelgroßen Erdäpfel sind ca. 27 g Kohlenhydrate enthalten. Die Erwachsenen sollten bei normaler Diät etwa 130 g Kohlenhydrate pro Tag zu sich genommen haben. So deckt eine Speisekartoffel etwa 20% des Tagesbedarfs an Kohlehydraten. Die guten Kohlenhydrate sorgen für zusätzliche Vitamin- und Mineralstoffversorgung. Besonders wichtig: Gute Kohlenhydrate sorgen für eine gute Ballaststoffversorgung.

Die Kartoffeln enthalten meist gute Kohlenhydrate, wenn sie richtig vorbereitet und maßvoll konsumiert werden. Wer jedoch auf die Einnahme von Speisestärke oder Diabetikern verzichten muss, sollte den Kartoffelkonsum niedrig gehalten haben. Als " guter " Kohlenhydrat-Lieferant entspricht die Erdäpfelkartoffel dieser Einschätzung, da sie viele Vitamin- und Mineralienlieferanten enthält. Ein durchschnittlicher Kartoffeldurchschnitt beinhaltet mehr Pottasche als eine Bank und etwa die halbe Tagesmenge an Vitaminen der Sorte A., sowie einen hohen Anteil an Vitaminen der Sorte B 1, B 6 und Foliensäure.

Die Kartoffeln sind eine gute Quelle für Ballaststoffe. Ein durchschnittlicher Kartoffelgehalt beträgt 3-4g Faser. Bei erwachsenen Männern sollten ca. 38 g und bei der Frau ca. 25 g Nahrungsfasern pro Tag verzehrt werden. Die Kartoffeln sind sowohl löslich als auch unlöslich. Die unlöslichen Nahrungsfasern beugen Blockaden vor und die löslichen Fasern schwellen im Bauch an und werden dadurch gesättigt. In einer mittelgroßen Erdäpfelkartoffel sind zwischen 23 g und 30 g Speisestärke enthalten.

Für diese Umsetzung braucht man in der Regel mehr Zeit als für die Zuckerproduktion, weshalb die meisten Stärkenformen den Zuckerspiegel nicht so stark erhöhen. Die Kartoffeln haben eine relativ große Glykämiebelastung. Wegen der großen Glykämiebelastung führen Kartoffeln in der Praxis in der Praxis zu einem schnellen und starken Anstieg des Blutzuckers. Die Wirkung von Kartoffeln auf den Blutzuckerspiegel ist aber auch abhängig von der Sorte und dem Präparat.

Beispiel: Der Prozentsatz an so genannter Resistenzstärke ist bei fest gekochten Varianten wie z. B. der Sorte Siemens oder Nikola größer als bei Mehlsorten wie z. B. der Sorte Adam oder August.

Mehr zum Thema