Kein Sport in der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft muss nicht das Ende des Sports sein. Schwangeren dürfen weit mehr als nur langsame Spaziergänge oder Radtouren durch den Regenwald unternommen werden, sagt sie.
"Auch aus psychologischer Hinsicht ist das sehr wichtig", sagt er. Weil die Schwangeren nicht auf etwas Gutes für sie verzichtet werden sollte.
"Man sollte darauf achten, in der frühen Schwangerschaft nicht zu viel zu trainieren." "Das Ei muss nisten, der Organismus muss seine Hormone verändern", erläutert er.
"Wenn jemand wirklich einen Lauf machen will, raten wir davon ab", erläutert der Experte die Abgrenzung.
Aber wenn sie nur an regelmäßigen Schulungen teilnimmt, ist das kein Hindernis. "Man muss das Ross abschätzen können", sagt er.

Die schwangeren Frauen dürfen weit mehr als nur langsam durch den Wald laufen oder radeln, sagt Marion Sulprizio, Psychologin an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Studien zeigen sogar, dass Neugeborene eine höhere Stresstoleranz haben, wenn sie Vibrationen in der Gebärmutter ausgesetzt sind. Der Kauf einer Freikarte ist nicht erforderlich. Wer einfache Regeln befolgt, kann sogar bis kurz vor der Geburt trainieren. So bleiben Sie nicht nur fit, sondern auch Ihr Baby.

Die Schwangerschaft muss nicht das Ende des Sports sein.

Die Schwangerschaft muss nicht das Ende des Sports sein. Schwangeren dürfen weit mehr als nur langsame Spaziergänge oder Radtouren durch den Regenwald unternommen werden, sagt sie. Die Athletin muss dies zunächst von ihrem behandelnden Arzt klären. Wenn alles in Ordnung ist, ermuntern sie und ihre Kolleginnen aus dem Arbeitsausschuss "Sport und Schwangerschaft" die Frau nachdrücklich, im Sport mitzumachen.

"Auch aus psychologischer Hinsicht ist das sehr wichtig", sagt er. Weil die Schwangeren nicht auf etwas Gutes für sie verzichtet werden sollte. Bei schwangeren Patientinnen ist es besonders hilfreich, während des Trainings einen Herzfrequenzmesser zu haben. "Je nach Ihrem Lebensalter können Sie bis zu 150/160 Impulse trainieren", erklärt er. Vor allem in den ersten beiden Schwangerschaftswochen müssen sie jedoch vorsichtig sein.

"Man sollte darauf achten, in der frühen Schwangerschaft nicht zu viel zu trainieren." "Das Ei muss nisten, der Organismus muss seine Hormone verändern", erläutert er. "Ab der 18. Woche der Schwangerschaft kannst du alles tun, was gut für dich ist." Solange der Magen nicht so groß ist, dass er zu verstören anfängt, können sie dann ihren Sportarten wie z. B. Jogging frönen.

"Wenn jemand wirklich einen Lauf machen will, raten wir davon ab", erläutert der Experte die Abgrenzung. Die Athleten müssen hier unkontrolliert feindliche Aktionen unterlassen. Im Falle einer Schädigung kann die Frau möglicherweise nicht angemessen versorgt werden, weil z.B. eine Betäubung zu einer schlechten Pflege des Babys führen würde.

Aber wenn sie nur an regelmäßigen Schulungen teilnimmt, ist das kein Hindernis. "Man muss das Ross abschätzen können", sagt er. Während des Krafttrainings sollten die Schwangeren sich nicht darauf konzentrieren, ihre Kraft zu verbessern, sondern sie zu erhalten. Eine weitere Spezialität des Bauchmuskeltrainings: Während die Schwangeren die Diagonalmuskulatur üben dürfen, müssen sie die gerade Muskulatur beenden, wenn die Mutter die Bauchmuskulatur abspreizt.

Die schwangeren Mütter liegen auf dem Ruecken, stehen die Beinchen hoch und schieben ihr Gesicht zur Brustseite und bemerken, ob dies bereits geschehen ist - es ist normalerweise nicht vor dem fuenften Monats. Zu viel Ambition ist während der Schwangerschaft in der Regel unangebracht. Die Frau sollte sich erinnern: "Die Geburtsstunde selbst ist ein ziemlicher Lauf, eine Spitzenleistung im Sport", sagte er.