Ketogene Diät Plan

Schlank durch Fettes: die ketogene Diät

Die Ketogene Diät wirft alle Empfehlungen zur gesunden Ernährung um, welche durch die verschiedensten Ernährungswissenschaftler zum Abnehmen gegeben werden. Im Ketogene Plan finden sich nicht fettarme Produkte, sondern stattdessen sehr fett- und eiweißreiche Lebensmittel. Die Kohlenhydrate sollen dagegen auf ein Minimum reduziert werden. Vertreter der Ketogenen Diät gibt es viele, die bekannteste Variante ist wahrscheinlich die Atkins- und auch die Steak-Diät. Nur eine fettarme Schlankheitskur wird man in dieser Katgeorie niemals finden, hier fallen auch die Knäckebrot- sowie die Smoothie-Kur aufgrund ihrer hohen Kohlenhydratanteile raus.

Beworben wird diese Abnehmvariante häufig als Fettverbrennungs Diät, da sie den Stoffwechsel ankurbeln und damit die Fettverbrennung erhöhen soll.

Abnehmen mit der Ketogenen Diät

Diäten im Vergleich

Wer mit der Ketogenen Diät abnehmen möchte, der muss seinen Speiseplan komplett umstellen. Hauptsächlich sollen bei dieser Ernährungsumstellung Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Fette gegessen werden, während beispielsweise Getreide, Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln und Obst vom täglichen Essen gestrichen werden. Diese Ernährungsform soll laut einigen Quellen mindestens über einen Zeitraum von 3 Monaten durchgeführt werden, um eine ein Tages Diät handelt es sich also nicht. Durch die Dauer soll nicht nur der Gewichtsverlust während der Abnehmphase enorm gesteigert werden, es soll auch gleichzeitig zu einer langfristigen Stoffwechselumstellung kommen, welche die Gewichtsabnahme und das Halten des Zielgewichtes auch bei folgender normaler Ernährung ermöglichen soll.

Ketogene-Diät: Plan zum Abnehmen
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Vertreter der Ketogenen Diät gibt es viele, die bekannteste Variante ist wahrscheinlich die Atkins- und auch die Steak-Diät.

Begründet werden die Theorien über einen Ketogene Plan mit dem so genannten Hungerstoffwechsel. Dieser tritt erst ein, wenn kaum noch Kohlenhydrate zur Energiegewinnung aufgenommen werden und der Energiebedarf somit durch diese nicht mehr gedeckt werden kann. Der Körper ist nun gezwungen, seine Energie aus dem Abbau von Fett zu gewinnen, wodurch es zu der Bildung von Ketonen kommt. Hierdurch sollen enorme Gewichtsverluste entstehen, wobei gar nicht gehungert werden muss. Von den fett- und eiweißreichen Speisen darf der Anwender soviel essen, wie er kann und mag. Weiterhin wird häufig auch als Begründung für diese Diätform genannt, dass bei einer zu hohen Kohlenhydrataufnahme diese ebenfalls in Fett umgewandelt und in den Fettdepots gespeichert werden.

Handelt es sich um eine Super Diät?

Wenn man die Befürworter von einem Ketogene Plan ernst nimmt, dann handelt es sich um die Schlankheitskur überhaupt. Viele Stars unterstützen die Kampagnen der Ketogenen Diät und berichten von ihren eigenen Erfahrungen, die nur positiv zu sein scheinen. Und tatsächlich kann man den großen Gewichtsverlust nur bestätigen, denn dieser ist in der Tat mit einem Ketogene Diät Plan außergewöhnlich hoch und man kann sie damit unter die Kategorie Diäten die Helfen einordnen. Und dennoch würde kein Ernährungswissenschaftler diese Diät zum Abnehmen empfehlen, denn gesund ist sie auf Dauer nicht. Bei dieser Abnehmkur ist die Nährstoffverteilung genau das Gegenteil von dem, was durch jahrelange Forschung für den menschlichen Körper als gesund herausgefunden wurde.

Heutzutage wird in der Regel schon bei der alltäglichen Ernährung viel zu viel Eiweiß und Fett gegessen, was durch die Ketogene Diät noch weiter gesteigert wird. Da das Fett zudem noch hauptsächlich aus tierischen Eiweißträgern stammt, wirkt sich dieses besonders ungünstig auf den Cholesterinspiegel aus und kann damit das Herz- und Kreislaufsystem enorm belasten. Der hohe Eiweißgehalt während der Ernährungsumstellung sorgt zwar für einen verminderten Muskelabbau, allerdings werden die nicht benötigten Eiweiße über die Nieren ausgeschieden und begünstigen damit spätere Nierenerkrankungen. Sollten Sie dennoch diese Form der Schlankheitskur unbedingt durchführen wollen, dann sollten Sie dieses maximal über einen Zeitraum von einer Woche tun und nur nach vorheriger Abklärung durch Ihren Hausarzt.

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