Kieser Studententarif

Der Text stammt aus den Vorlesungsunterlagen des Kunsthistorikers Emil Kieser aus den Jahren 1959 bis 1961".

Die Exposé über ein Institut für Politikwissenschaft mit Satzungsentwurf und Begründung wurde vom Gaustudenten- und SA-Obersturmbannführer Walther Kieser unter anderem dem Gauleiter, dem Ministerialrat Stier und dem "Betriebsführer" von Zeiss, August Kotthaus, vorgelegt. Bei Interesse senden Sie bitte eine kurze Bestätigung an:. Sonst solide, sauber und ordentlich, wie man es von Kieser erwartet. Erstaunlicherweise mehr als ich hier in einer Studentenstadt erwartet hätte. Der Leiter des Zentrums "Kieser Trainig" in Jena meint, "es kann nicht genug Platz geben, um noch mehr Menschen aus der Hüfte zu holen".

Der Text stammt aus den Vorlesungsunterlagen des Kunstwissenschaftlers Kieser aus den Jahren 1959 bis 1961".

Sie entstammen den Skripten des Kunstwissenschaftlers Kieser aus den Jahren 1959 bis 1961". Darin sind Bild- und Skulpturenanalysen der heutigen Zeit inbegriffen. Es handelt sich um Werke von Künstlern wie z. B. Melanie L. D. C. D. A. D., E. D. B. D., Kandinsky, Klee, Mondrian, Moore und Picasso. Es handelt sich um eine Skizze von Michaelangelo, die im Rahmen der Auseinandersetzung des Verfassers mit dem Thema Modernität und Überlieferung entstand.

Das Bestreben des Verfassers ist es, eine exakt auf das einzelne Stück ausgerichtete inhaltliche und formale Verbindung herzustellen. Oft werden Querverweise auf andere zeitgenössische Werke oder auf alte Kunstwerke gezeigt. Mit dem Ende des NS-Regimes hatte Kieser die Gelegenheit, sich mit den jüngsten Entwicklungen bekannt zu machen.

Er befasste sich in Lehrveranstaltungen und Vorträgen an der Uni in Würzburg mit moderner Kunst, darunter auch mit neueren Werken von unbekannten Künstlern. Über diese Aktivität berichtet er: "Der zweite, ganz persönlich motivierende Anlass ist, dass ich, als ich im Hochsommer 1919 zeitgenössischen Fotos begegnete, genauso verwirrt war wie die meisten Menschen, die zum ersten Mal mit naturfremden und objektlosen Fotos konfrontiert werden; es ist erstaunlich und verblüffend.

Damit konnte ich nichts machen, nur nach und nach habe ich etwas dahinter gefunden, gelernt zu begreifen und zu unterscheid. Nach dem Zweiten Weltkrieg fragten mich die jungen Schülerinnen und Schüler bei ihren eigenen Anstrengungen um meine Ratschläge und meine Unterstützung für ihr eigenes Gutachten über die zeitgenössische bildende Künste, das ihnen so lange und schlecht vorgehalten worden war und das ihnen nun nachdrücklich und bombastisch als die einzige wirkliche und authentische Künste gelobt wurde.

Bei unseren Gesprächen stellte sich heraus, dass das anfänglich mißtrauische Missverständnis schnell zu einer positiven Beziehung wurde, wenn ich ihnen ein Paar konkrete Beispiele und Gegenbeispiele erläutern könnte, daß die inhaltlich und visuell "richtigen" Änderungen gegenüber alten oder gleichzeitig naturalistisch anmutenden Gemälden, themenbezogenen Bilder einen gesunden Menschenverstand haben, Erfahrungen, Einblicke Erkenntnis vermittelt werden, die auf keine andere Weise gewonnen werden können.

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