Kieser Stuttgart Mitte

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Mit Wirkung zum 1. April 2016 übernimmt er die Leitung der Stadtteilwerke - bisher ist er eines von zwei Vorstandsmitgliedern der wesentlich grösseren österreichischen Energiesteiermark.
Andernfalls ist sich Kieser aber gewiss, dass er mit der neuen Position eine sehr gute Entscheidung gefällt hat.
Das ist der Grund, warum er sich in Stuttgart um eine Stelle bewirbt - das ist auf den ersten Blick nicht ganz erklärbar.
Zu diesen Möglichkeiten für die kommunalen Versorger kam noch ein weiterer Grund: Kieser gibt zu, sich nach wie vor nach Hause zurück gezogen zu haben.

Das Kieser Training, Fitnessstudio, Stuttgart, Sport. Mitgliedschaft bei Kieser Training Stuttgart-Mitte Adressänderung. Dr. med. Angelika Renk-Kieser in Stuttgart, Baden-Württemberg.

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Photovoltaik wird eine der wichtigsten Aufgaben sein

Mit Wirkung zum 1. April 2016 übernimmt er die Leitung der Stadtteilwerke - bisher ist er eines von zwei Vorstandsmitgliedern der wesentlich grösseren österreichischen Energiesteiermark. Kieser's klare Mission: den urbanen Energiewandel voranzutreiben. Der 49jährige Kieser, der am 13.01.2007 zum neuen Leiter der Stuttgarter Stadtwerke ernannt wird, wird auf jeden Fall in einer Hinsicht schlechter: Während er heute von dort aus in weniger als einer Autostunde zum Hoch- oder Schöckler Berg fahren kann, bleibt ihm als Winterwandergebiet in Zukunft nur noch der Nordhang von Wangen oder der Albertram.

Andernfalls ist sich Kieser aber gewiss, dass er mit der neuen Position eine sehr gute Entscheidung gefällt hat. Kieser, der in Salzburg aufgewachsen ist und seit 2009 einer von zwei Vorstandsmitgliedern der Grazer Steiermark ist, sagt vor allem, dass die Energieversorger nahezu nur Möglichkeiten und kaum Gefahren bieten. Wie viele andere Energiekonzerne besitzen auch die kommunalen Versorgungsunternehmen keine kontaminierten Standorte in Gestalt von Kohlekraftwerken oder gar Kernkraftwerken: "Da kann man wirklich etwas aufbauen.

Das ist der Grund, warum er sich in Stuttgart um eine Stelle bewirbt - das ist auf den ersten Blick nicht ganz erklärbar. Während Kieser in der Grazer Innenstadt für 1700 Beschäftigte, 600 Besucher und einen jährlichen Gesamtumsatz von 1,37 Mio. EUR zuständig war, hat Stuttgart 50 Besucher, 14 Besucher und einen Gesamtumsatz von 243 Besuchern.

Zu diesen Möglichkeiten für die kommunalen Versorger kam noch ein weiterer Grund: Kieser gibt zu, sich nach wie vor nach Hause zurück gezogen zu haben. Kieser habe es nicht leicht gehabt, den Weg in die eher verschlossene Stadt Graz zu finden, sagt ein Kenner aus Graz. Laut aktuellem Investitionsbericht erwirtschaftet der frühere Managing Director Dr. med. Michael Maximelon 376 EUR pro Jahr inklusive aller Gehaltsbestandteile.

Andererseits hat Kieser viel Hoffnung. Es soll den städtebaulichen Energiewandel in Stuttgart herbeiführen, der bisher noch in den Kinderschuhen steckte. Einen neuen Fokus der kommunalen Versorger, der erst kürzlich in einer Aufsichtsratssitzung entschieden wurde, bildet der kräftige Aufbau der Photovoltaik. Kieser hat Erfahrung: Vor einem Jahr gründete die Kieser Gruppe ein eigenes Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden, die ihren Kundinnen und Kunden Photovoltaik-Komplettlösungen für ihr Dach anbieten.

Auch bei den Energieversorgern gibt es ein solches Konzept bereits; das Know-how von Kieser soll für eine starke Expansion genutzt werden. Darüber hinaus hat die Energiesteiermark mit Kieser in jüngster Zeit "nichts unversucht gelassen", so die Pressemeldungen; sie wollte sich von einem reinen Energielieferanten zu einem zeitgemäßen Dienstleistungsunternehmen entwickeln. Dass sich die Energiesteiermark komplett umpositioniert hat, ist "übertrieben"; von einem bahnbrechenden Erfolg kann keine Rede sein.

Von Kieser erfährt man aber auch: Er hat nichts Falsches getan und kann eine gute Gesamtbilanz vorlegen. Die kleinen Energieversorger liegen bei den Erneuerbaren Energieträgern jedoch weit vor dem Energiekonzern: WÀhrend die Stromerzeuger der Region laut GeschÀftsbericht 2014 knapp 9,3 Mio. EUR in einen Windenergiepark investierten, betrug der Anteil der kommunalen Energieversorger laut Investitionsbericht 164 EUR2.

Erwähnenswert ist auch, dass der Maschinenbauer Kieser von 1997 bis 2009 im Bundesland tätig war - bei der Karlsruher Firma, dem Hauptkonkurrenten der Stadt, die auch der wichtigste Netzwerkpartner ist. Vielleicht hat er den Geruch des EnBW-Stalles auf der Freiländereralm verworfen.

von Michaela Herzog