Kinder Sim Karte

War es vor einigen Jahren noch eine Rarität, als Kinder ein Mobiltelefon kauften, hat sich die Situation in der jüngeren Geschichte stark verändert.
Viele Kinder haben Schwierigkeiten, sich länger Mobil- oder Festnetzanschlüsse zu merken, und die Gefahr ist verhältnismäßig niedrig.
Die Kinder nutzten ihr Mobiltelefon mehr als für "Notfälle": Die neuesten Handys sind ein Muss, die Preise für die Erwachsenen sind immens.
Notfall-Handys (Smartphones wurden hier nicht einmal erwähnt) wurden damals in der Regel mit einer Prepaid-Karte erworben.
Bei den anderen Punkten weichen die Anforderungen nur geringfügig von denen der Großen ab - im Allgemeinen kann man feststellen, dass Kinder und junge Menschen eher zu Textnachrichten neigen als die Großen und auch zusätzliche Funktionen wie das Netz öfter ausnutzen.

Notfall-Handys (Smartphones wurden hier nicht einmal erwähnt) wurden damals meist mit einer Prepaid-Karte gekauft. Dazu gehört unter anderem die Telekom MagentaMobil Start Prepaid-Karte. Mit der kostenlosen SIM-Karte für Kinder ist die richtige Wahl getroffen und wird von namhaften Mobilfunkanbietern angeboten. Suchen Sie ein mobiles Abonnement für Kinder? Legt man auf diese Weise die eigene Festnetznummer ein, können die Kinder auf jeden Fall zu Hause anrufen.

Handywettbewerbe

War es vor einigen Jahren noch eine Rarität, als Kinder ein Mobiltelefon kauften, hat sich die Situation in der jüngeren Geschichte stark verändert. Die Hauptmotivation dafür war damals wie heute der befürchtete "Notfall", wenn das Baby etwas von einem brauchte oder um bei anderen Schwierigkeiten schnell einen Vater oder eine Mutter zu finden.

Viele Kinder haben Schwierigkeiten, sich länger Mobil- oder Festnetzanschlüsse zu merken, und die Gefahr ist verhältnismäßig niedrig. Doch schon bald gab es echte Wettkämpfe, der das neueste und aktuellste Mobiltelefon der Welt hat. Meistens wurde es zum völligen Nichtsnutz, überhaupt keins zu haben.

Die Kinder nutzten ihr Mobiltelefon mehr als für "Notfälle": Die neuesten Handys sind ein Muss, die Preise für die Erwachsenen sind immens. Aber welches Mobiltelefon und welcher Preis ist für die jüngere Zielgruppe wirklich einleuchtend? Auch wenn die Fragestellung nach dem Telefonmodell eine Vertrauensfrage ist (oder befürworte ich es, dass mein Sohn "so früh" von der modernen Technologie abhängt und erfährt, dass nur das neueste Model gerade gut genug ist), so kann die Fragestellung nach dem angemessenen Preis in der Regel rationeller beurteilt werden.

Notfall-Handys (Smartphones wurden hier nicht einmal erwähnt) wurden damals in der Regel mit einer Prepaid-Karte erworben. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Ausgaben sind beherrschbar und entstehen in der Regel erst, wenn das Baby am Telefon ist. Wenn das Telefon einmal abhanden kam, war der Sachschaden in der Regel verhältnismäßig klein. Mit der Zeit genügte es aber nicht mehr, ein Mobiltelefon zu haben - der Auftrag war regelrecht abgestuft.

Bei den anderen Punkten weichen die Anforderungen nur geringfügig von denen der Großen ab - im Allgemeinen kann man feststellen, dass Kinder und junge Menschen eher zu Textnachrichten neigen als die Großen und auch zusätzliche Funktionen wie das Netz öfter ausnutzen. In der Regel ist jedoch eine Rate von 5-10 pro Kalendermonat völlig ausreichend, um die Kinder zu versorgen.

Und auch hier halten sich weder Sie noch Ihre Kinder zu lange an einen Zoll. Anpassen des Tarifs (evtl. nach dem Auslaufen der Mindestvertragslaufzeit) an den aktuellen Bedarf - aber auch an die eventuelle Weiterentwicklung. Wenn Sie davon ausgegangen werden können, dass Ihr Baby innerhalb weniger Monate wesentlich mehr kostenlose Minuten / Kurzmitteilungen braucht, ist die nächst höhere Rate in der Regel eine vernünftige Entscheidung.

von Michaela Herzog