Knieschmerzen nach Joggen

Kniebeschwerden nach dem Joggen

Kniebeschwerden beim Joggen und anderen Ausdauersportarten. Der Ausdauersport - insbesondere Jogging oder Marathon-Training - stellt besondere Anforderungen an das Kniegelenk. Das ist ein kurzer Fallbericht über eine Patientin, die zu mir kam, weil sie beim Joggen Schmerzen hatte. Ein muskuläres Ungleichgewicht der einzelnen Muskeln kann auch zu inneren Knieschmerzen nach dem Joggen führen. Beim Joggen kann sich die Beinachse durch schwache Muskeln verdrehen.

Knieschmerz nach dem Joggen

Wie kann man bei Knieschmerzen nach dem Joggen oder beim Joggen vorgehen? Man sucht eine der gängigen Sitzbänke, deren Seitenstützen am Boden leicht nach unten umgebogen sind. Legen Sie Ihre Arme auf die Rückseite der Bank, dehnen Sie Ihr linkes Fuß und drücken Sie Ihre Hüften vorsichtig nach vorne, bis Sie nicht mehr weiter gehen können.

Biegen Sie nun den Stamm leicht nach vorn und achten Sie darauf, dass Sie sehr kräftig im hohlen Rücken verbleiben und unter keinen Umständen Ihr Gesäss nach hinten bewegen. Jetzt spürt man eine starke Verspannung vom Fuss über das ganze Knie bis zum Poback. Nun mit den Hüften 2 min lang in Richtung Rücken der Bank vorarbeiten.

Nachdem die 2 min. verstrichen sind, löst man diese auf. Jetzt nach rückwärts fassen, mit den Fingern an der Sitzbank festhalten und das Gesäss zu den Absätzen hin absenken und den Rüssel in einer gerade verlaufenden Reihe mit den Beinen aufstellen. Nun 2 min. lang rückwärts fahren und dann ganz behutsam wieder hochkommen.

Diese beiden Knieschmerzen nach dem Joggen lösen alle Verspannungen von vorn und hinten und entlasten Ihr Knie so, dass Sie in der Regel keine Knieschmerzen mehr haben.

Knieschmerzen: Verletzungen, Osteoarthritis oder Überlast?

Die Knieschmerzen können sich in einer Vielzahl von Symptomen manifestieren. Durch die Komplexität des Kniegelenks können unterschiedliche Gebilde wie z. B. Ligamente, Muskulatur, Knorpel- und Knochenstrukturen die Ursache der Erkrankung sein. Daher ist es notwendig, die genaue Beschreibung der Form, des Ortes, des Zeitverlaufs und der Lage, in der die Knieschmerzen entstehen (z.B. am Morgen nach dem Aufstehen).

Wenn das Knie rötlich oder überhitzt ist, angeschwollen, unstabil, oder wenn Risse oder Schleifgeräusche auftreten, sollten Sie umgehend einen Facharzt konsultieren. Knieschmerzen, was tun? Kniebeschwerden sind ein wichtiger biologischer Warnhinweis, der auf Überlastungen, akuten Verschleiß, Stoffwechselerkrankungen oder Nervenverengungen hindeuten kann. Diese befallen die knöchernen Bereiche (Femur, Schienbein und Wadenbein oder Patella) des Kniegelenkes oder die Muskulatur um das Kniestück, die Ligamente (Kreuzbänder oder Seitenbänder), den Gelenkknorpel oder den Hirnhautmeniskus des Kniegelenkes.

Ein schmerzfreies Trauma am Kniegelenk ist viel riskanter als starke Knieschmerzen, da der Pflegebedürftige keine Vorwarnung erhält, wenn das Knie nicht beschädigt ist. Bei Knieschmerzen sollten Sie die Symptome so präzise wie möglich beschreiben: Der Sachverhalt, die Beschaffenheit, die genaue Lage und die auslösende Bewegung Ihrer Knieschmerzen hilft bei der erforderlichen Diagnostik der Schmerzursache.

Kniegelenkanatomie: Warum ist das Gelenk so schmerzhaft? Durch seine komplizierte Struktur und seine große Mobilität ist das Gelenk eines der verletzungsgefährdetsten Körpergelenke. Das Knie wird durch einen abgestimmten Bänder-, Spann- und Muskelapparat gefestigt. Die drei knöchernen Partner des Kniegelenkes sind Schenkel, Schienbein (Unterschenkel) und Kniekehle (Kniescheibe).

Um Knieschmerzen zu verstehen, ist es wichtig, die anatomische Beschaffenheit des Kniegelenkes zu verstehen: Das Kniestück ist von der Funktion des äußeren Bandes, des inneren Bandes und der beiden im Knie laufenden Kreuzschienen abhängt. Dieses komplexe Wechselspiel von Beinen, Sehnen und Muskulatur kann zu verschiedenen Knieschmerzen führen. Welche Gründe können für Knieschmerzen verantwortlich sein?

In der Regel liegen die Beschwerden hinter Stichknieschmerzen, die mit einer Anschwellung des Kniegelenkes einhergehen. Kniearthrosen oder Rheumaerkrankungen des Kniegelenkes führen zu entzündlichen Änderungen oder Abnutzung. Kniebeschwerden können aus vielen verschiedenen Ursachen auftauchen. Es gibt auch spezifische Risiken für Knieschmerzen. Übergewichtige Menschen haben im Schnitt viele Jahre früher Knieschmerzen oder eine Arthrose im Knie als Menschen mit normalem Gewicht.

Zusätzlich ist das Kniestück entzündungsfördernden Stoffwechselprodukten (Adipokinen) ausgesetzt, die das Gewicht erhöhen. Knieschmerzen entstehen oft durch die Funktionen der gelenktragenden Muskel- und Sehnenstrukturen, in die das Knie eingelassen ist. Gehärtete Muskelpartien und niedrige Beweglichkeit können das Sprunggelenk nicht gut anleiten. Chronischer Schmerz in der oft schon ausgehärteten und nur wenig lebenswichtigen Muskelmasse wird eherwahrscheinlich.

Sport mit vielen Start-Stopp-Bewegungen, Sprüngen oder Schlägen beansprucht das Gelenk besonders sehr. Das Skilaufen stellt auch eine große Belastung für alle Körperstrukturen des Kniegelenkes durch wiederholtes Aufprallen dar. Ausdauersport - insbesondere Jogging oder Marathon-Training - stellt spezielle Ansprüche an das Knierad. Beim Joggen sind die auftretenden Belastungen nicht so hoch wie beim Kontaktsport, bei dem Sprint, Zweikampf und Richtungsänderung das Knie strapazieren.

Im Gegenzug werden im Bereich des Kniegelenks mehrfach die Bänder, das Knorpelgewebe und die Muskulatur über viele Arbeitsstunden in gleicher Form - also eintönig - belasten. Die Sehnenhüllen (Sehnenscheidengewebe) und der für die Mobilität des Gewebes verantwortliche Bursa im Gelenk. Frühere Beinachsenverletzungen oder Erkrankungen des Kniegelenks (Bug- oder Kniekehlen) verschlimmern diese Erkrankungen.

Der Knieschmerz kann sich auf viele verschiedene Arten manifestieren, da verschiedene Beschwerden ihn anstoßen. Es ist immer nützlich, wenn Sie so viele dieser Beschwerden wie möglich identifizieren und nennen können. Bei Knieschmerzen gleich zum Doktor? Bei Knieschmerzen müssen Sie nicht immer gleich zum Doktor gehen.

Mit etwas Erholung und Schutz verschwindet das Unbehagen oft nach ein paar Tagen. Akut geschwollenes Gelenk oder Weichteilmantel um das Kniebereich. Knirschen und Knacken im Kniestück. Das Knie ist so stark, dass es nicht mehr elastisch ist, unter Stress gleich ausweicht oder nicht mehr beweglich ist.

Die Knieschmerzen sind mit hohem Grad an Angst verbunden. Inwiefern werden Ihre Knieschmerzen vom Spezialisten geprüft? Danach erfolgt eine ärztliche Kontrolle mit externer Kontrolle des Kniegelenkes. Am Anfang der Untersuchungen steht eine Krankenbefragung (Anamnese) und die Diagnostik Ihrer Knieschmerzen durch eine physikalische Prüfung. Es kontrolliert das Gelenk und überwacht optische Anzeichen wie Quetschungen, Schwellungen, Rötungen oder Überhitzung.

Dabei wird die Mobilität des Kniegelenkes in jeder Richtung der Bewegung betrachtet, um eventuelle Verstopfungen aufzudecken. Der Schubladen-Test (Vorziehen des Unterschenkels) prüft, ob das Knie überbewegbar ist, z.B. durch eine versehentliche Schädigung der Kreuzbänder (Kreuzbandriss). Unterschiedliche Bildgebungsverfahren können in der Nähe des Kniegelenkes für die Darstellung von Beinen, Bändern und Weichteilen eingesetzt werden: Auch bei strapazierten Bildern, bei denen der Pflegebedürftige mit voller Last auf dem Gelenke steht, wird die Funktionalität und Integrität der Spannglieder, Ligamente und des Knorpels mittelbar kontrolliert.

Ultraschalluntersuchungen: Die während der Ultraschalluntersuchungen in den Körper eingeleiteten Ultraschallwellen geben vor allem den Weichteilzustand wieder: Sehnenscheiden, Ligamente und Gelenkknorpel können im Ultraschallbild auch während der Gelenkbewegung erkennbar gemacht werden. So erkennt der Orthopädie-Techniker Sehnenfehler, Anschwellungen und Flüssigkeitsablagerungen im Gelenk. Insbesondere können in Schnittaufnahmen von Knorpeln, Bändern, Spanngliedern und Wasseransammlungen Änderungen und Schädigungen festgestellt werden.

Laboruntersuchungen des Bluts oder der Gelenkschmiere geben Auskunft über Stoffwechsel- oder Immunsystemstörungen, die die Ursache von Knieschmerzen sein können. Der Bluttest gibt Auskunft über die medizinischen Ursachen der nachfolgenden Kniegelenkserkrankungen: Der Facharzt für Orthopädie kann zusammen mit seinem Patient individuelle Therapieverfahren für die Behandlung der Knie-Arthrose (Gonarthrose) aussuchen.

In vielen Fällen kommt es zu Knieschmerzen und einer Schwellung im Kniegelenk: Man muss nicht immer mit Knieschmerzen direkt zum Doktor gehen. Wenn Sie nach drei Tagen keine Verbesserung feststellen, sollten Sie unbedingt zum Zahnarzt gehen und Ihr Knie unterziehen. Welches Mittel gegen Knieschmerzen können Sie selbst einnehmen?

Ruhigstellung und Linderung des Kniegelenkes: Weitere Belastungen (z.B. durch Sport und Wettkampf) aussparen. Kühlen oder Eis: Die KÃ?hlung des aufgeschwemmten Gels mit Eisbeuteln oder KÃ?hlmanschetten mildert Schmerzen, Schwellung und EntzÃ?ndungen im Kniestock. Druckstrümpfe reduzieren erwiesenermaßen die Regenerationszeiten nach dem Aufbautraining. Heben des Kniegelenkes: Heben des Beines verringert die Anschwellung und verringert den Druck der Flüssigkeit im Gelenk.

Die am häufigsten verschriebenen Medikamente gegen Knieschmerzen sind nicht-meteoridale antirheumatische Medikamente (NSAIDs wie z. B. Di-Clofenac, ASSirin ("keine Langzeittherapie"), Ibuprofen). Auch die Injektion (Injektion der Masse mit einer Spritze) wird oft sinnvoll. Sie können die aktiven Inhaltsstoffe zielgerichtet in den geschädigten Kniegelenkbereich einführen - ohne Umwege über den Organismus: Entzündungen oder entzündliche Arthrosen können durch Cortison rasch und oft über einen längeren Zeitraum abgebaut werden.

Schwächung von Weichteilen, Fettgeweben, Knorpeln und Bändern an der Injektionsstelle. Das langkettige Hyaluron ist ein aus den Grundbausteinen der Gelenkflüssigkeit im Gelenk aufgebautes Moleküls. Es fördert die Knorpelnahrung und die Knorpelbildung im Gelenksknorpel im Frühstadium der Kniegelenkarthrose. Ist kein Gelenksknorpel mehr da, kann die Injektion von hyaluronischer Säure gegen Kniearthrosen nicht mehr ausreichen.

Knieschmerzen können oft nur durch eine Kniechirurgie therapiert werden. Schädigungen von Knöcheln und Sehnen, aber auch starke Arthrosen des Kniegelenkes, bedürfen in der Regel einer operativen Behandlung. Die Kniegelenkspiegelung ist die minimal-invasive Operationstechnik aller Kniegelenkstrukturen. Die Kniegelenkspiegelung ist unverzichtbar für die genaue Diagnostik, Schmerztherapie, Knorpelpflege, Gelenkspülungen und knorpelschonende Operationen bei Arthrosen des Kniegelenkes.

Eine rechtzeitige Anwendung der Gelenkspiegelung kann den Verschleiß der Gelenke bremsen und bei einer Arthrose oft das Knie schonen. Ist die Strukturschädigung des Kniegelenks entfernt, gehen in der Regel auch die Knieschmerzen zurück. Doch bei fortgeschrittener Knie-Arthrose ist die Gelenkspiegelung nicht mehr als gelenkerhaltender Eingriff denkbar. Mit örtlich exakt definiertem Knorpelschaden im Gelenk kann die Knorpelmasse durch Knorpeltransplantation nachwachsen.

Ein kleiner Teil des eigenen Knorpels wird chirurgisch entfernt, in einem speziellen Labor außerhalb des Organismus vervielfältigt und nach sechs bis acht Tagen wieder in das Knorpelgelenk eingelassen. Innerhalb weniger Monate entsteht an der Schädigungsstelle ein kräftiger, dehnbarer Gelenksknorpel, der vom Naturknorpel im Kniestück nicht mehr zu trennen ist.

Knorpeltransplantationen (autologe Knorpeltransplantationen, kurz ACT) sind daher ein operativer Eingriff, der die Entwicklung von Kniearthrosen und damit den Gelenkverschleiss nach einer Knorpelschädigung wirksam verhindert. Ab wann kann eine Knieprothese bei einer Arthrose helfen? Eine Knie-Arthrose ist indiziert, wenn alle anderen Behandlungsoptionen der Knie-Arthrose ausgeschöpft sind und die tägliche Leistungsfähigkeit mit anderen Methoden nicht mehr erreicht werden kann.

Bei Knieschmerzen, die nicht durch Knorpelabrieb im ganzen Gelenk verursacht werden, sondern nur durch eine Knorpelschädigung in einem Teilbereich. Sind die angrenzenden Bereiche des Kniegelenkes in einem guten Gesundheitszustand, kann der geübte Orthopädietechniker die Gleitflächen im Knie mit einer Knieprothese aussteifen. Nur die arthrotisch beschädigten Flächen werden durch metallische und plastische Einlagen versteift (HemiCap®-Technik).

Bei diesen Partialprothesen bleibt die ursprüngliche Bewegungsfreiheit des Kniegelenkes und die Orientierung durch Band und Muskulatur gewahrt. Eine Knieendoprothese (TEP) ist der komplette Austausch aller Gelenkoberflächen im Gelenk durch eine endoprothetische Versorgung. Teilweise ist das Gelenk durch Arthrosen so stark geschädigt, dass eine Knorpelbehandlung oder ein partieller Austausch (Teilprothese) des Kniegelenkes nicht mehr möglich ist.

Die natürlichen Sehnen und Muskeln des Kniegelenks bleiben intakt. Die Endoprothetik ist bei einer schweren Knorpelarthrose mit schwerem Knorpelabbau die einzig mögliche Behandlung chronischer Knieschmerzen. Osteoarthritis des Kniegelenks - in der Medizin auch Gelenkarthrose oder Kniegelenkseuche bezeichnet - ist eine der häufigste Krankheiten, die ein Orthopädie-Techniker in seiner täglichen Arbeit vorfindet. Osteoarthritis ist oft eine Nebenwirkung des Alterns.

Knieschmerzen werden jedoch viel zu rasch auf die Abnutzung der Gelenke durch Knorpelschäden zurückzuführen. Knieschmerzen sind oft nur eine Nebenwirkung des Knorpelverschleisses, nicht aber eine unmittelbare Konsequenz der Gelenkerkrankung. Daher sind Behandlungen der Kniegelenkarthrose nicht immer für die Behandlung chronischer Knieschmerzen sinnvoll. Bei vielen Patientinnen und Patienten ist erst nach dem Gebrauch einer Kniegelenkprothese der Eindruck entstanden, dass selbst der Ersatz der Gelenkoberflächen als Arthrosetherapie die eigentlichen Ursachen der Knieschmerzen nicht behoben hat.

Der Kniearzt muss später prüfen, was er vor der OP hätte erkennen müssen, wenn die Diagnostik sorgfältig geklärt worden wäre: Sowohl die Muskelmasse als auch der Gesundheitszustand der Bänder, Muskel und Faszie müssen präzise beurteilt werden. Der Facharzt muss bei der Diagnostik und Therapie der Knie-Arthrose alle Lebenssituationen des Betroffenen berücksichtigen - Lebensalter, Tätigkeit, besondere Belastung.

Außerdem muss er alle Gewebestrukturen des Kniegelenkes nachvollziehen. Kürzungen und Verspannungen der Muskeln sowie der Sehnenzustand sind wesentliche Hinweise, um eine gezielte Behandlung zur Schmerzlinderung vorzuschlagen. Ungeachtet der Röntgenbilder muss jedes einzelne Gelenk als Ganzes durchleuchtet werden. Knieschmerzen durch Arthrose sollten nicht nur als Konsequenz des Knorpelverschleisses betrachtet werden.

Bei vielen Patientinnen und Patienten treten auch nach einer erfolgreichen prothetischen Behandlung noch immer heftige Kniegelenkschmerzen auf. Deshalb ist die intensive Kooperation zwischen dem Knie-Spezialisten und dem Krankengymnasten in jeder Phase der Knie-Arthrose für uns eine Selbstverständlichkeit. In vielen Situationen von Muskelverhärtungen und schmerzhaften Verspannungen ist es nicht möglich, Knieschmerzen mit Hilfe von Muskelstärkung und verbesserter Körperkoordination krankengymnastisch zu therapieren.

Oft ist es nicht möglich, das Gewebe zu trainieren. Ein besonders wirksamer Einsatz der Zelltherapie nach jeder Knioperation, vor allem aber nach der Knieprothesenoperation, ist das Entstehen einer Arthrofibrose: die übermäßige Narbenbildung mit dauerhaften Knieschmerzen und Entzündungszeichen. Nach einer Kniechirurgie (Kniearthroskopie oder Knieprothese) ist die Arthritis eine weit verbreitetes, schmerzhaftes Problem.

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