Knoblauch

Der Knoblauch wurde und wird in nahezu allen Kulturkreisen und in der Küche verwendet. Dass Knoblauch die Gesundheit von Mensch, Tier und Blutgefäßen erhält, ist besonders bekannt.
Als Knoblauch-Land der Antike gilt zum Beispiel Agypten. Die Bauarbeiter der Pyramide bekamen auch Rohzwiebeln und Knoblauch, um ihre Vitalität und Stärke zu bewahren.
Als die römischen Doktoren in ein anderes Gebiet kommen, pflanzen sie zuerst Knoblauch. Aber wo immer Knoblauch gepflanzt und medikamentös eingesetzt wurde, waren seine Hauptanwendungsgebiete fast immer die gleichen: Verdauungsbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege, Entzündungen aller Arten, Schlangebisse, Wurminfektionen und generelle Schwächen.
Nach der mittelalterlichen Klostermedizin soll der Knoblauch auch die Lust an der Liebe wecken, die ihm damals ein äußerst unsittliches Bild gab.
Auch wenn die positive gesundheitliche Wirkung letztendlich auf die Gesamtkombination aller Zutaten zurückgeht, wird vor allem die schwefelhaltige Verbindung Allizin als die Substanz angesehen, der der Knoblauch nicht nur seinen Duft, sondern auch seine hauptsächliche Wirkung zu verdanken hat.

Dass Knoblauch Blut, Herz und Blutgefäße gesund hält, ist besonders bekannt. Der Knoblauch (Allium sativum) ist eine Pflanzenart der Gattung Lauch (Allium). Hast du wirklich Lust auf Knoblauch am Morgen? Der größte Teil des Knoblauchs im Supermarkt kommt aus Spanien und China. Der Knoblauch gilt aufgrund seiner besonderen Inhaltsstoffe als sehr gesund.

Gemüsesorten mit Knoblauch - Die Mirakelknolle

Der Knoblauch wurde und wird in nahezu allen Kulturkreisen und in der Küche verwendet. Dass Knoblauch die Gesundheit von Mensch, Tier und Blutgefäßen erhält, ist besonders bekannt. Dass Knoblauch den Verdauungstrakt entkeimt und auch bei Zuckerkrankheit und gar Krebspatienten eine verblüffende Wirkung haben kann, ist weit weniger bekannt. Einige wissenschaftliche Untersuchungen haben bewiesen, dass die schmackhafte Knoblauchknolle schon lange in der Naturmedizin verwendet wird.

Als Knoblauch-Land der Antike gilt zum Beispiel Agypten. Die Bauarbeiter der Pyramide bekamen auch Rohzwiebeln und Knoblauch, um ihre Vitalität und Stärke zu bewahren. Knoblauch wird seit 2.000 v. Chr. auch in Peking verwendet. In der chinesischen Schreibweise wird das Knoblauchwort mit einem einzigen Buchstaben dargestellt - ein Indiz für seine Häufigkeit seit den Anfängen der Sprachförderung.

Als die römischen Doktoren in ein anderes Gebiet kommen, pflanzen sie zuerst Knoblauch. Aber wo immer Knoblauch gepflanzt und medikamentös eingesetzt wurde, waren seine Hauptanwendungsgebiete fast immer die gleichen: Verdauungsbeschwerden, Erkrankungen der Atemwege, Entzündungen aller Arten, Schlangebisse, Wurminfektionen und generelle Schwächen. Der Knoblauch wurde im Laufe des Mittelalters auch gegen die Seuche und andere Infektionskrankheiten, später auch gegen Skorbut und Rheumatismus eingenommen.

Nach der mittelalterlichen Klostermedizin soll der Knoblauch auch die Lust an der Liebe wecken, die ihm damals ein äußerst unsittliches Bild gab. Die Beziehung zum Knoblauch war also schon in der Geschichte gespalten, wenn auch aus ganz anderen als heute.

Auch wenn die positive gesundheitliche Wirkung letztendlich auf die Gesamtkombination aller Zutaten zurückgeht, wird vor allem die schwefelhaltige Verbindung Allizin als die Substanz angesehen, der der Knoblauch nicht nur seinen Duft, sondern auch seine hauptsächliche Wirkung zu verdanken hat. Im Knoblauch ist es zunächst in der Phase "Alliin" enthalten. Nur wenn die Zellen des Knoblauchs durch Abschälen, Aufschneiden oder Zerkleinern beschädigt werden, wird ein sogenanntes Alliiinase ausgelöst, das unter dem Lufteinfluss sofort mit dem in der Nelke enthaltenen Alliiin reagieren kann.

Die zwei antioxidativen Fermente Catalase und Peroxidase im Körper werden durch den Einsatz von Alicin verstärkt. Mit Knoblauch können auch Alterungsvorgänge des Gefäßsystems (Arteriosklerose) unterdrückt werden. Außerdem werden die Fließeigenschaften des Bluts gesteigert, die Blutgefäße ausgedehnt und gelockert und damit ein Beitrag zur Normierung des Bluthochdrucks geleistet. Denkbar ist auch die verbesserte Zufuhr der Gehirnzellen und des Augenhintergrunds durch die gefäßerweiternde Funktion von Allizin, was bei Krankheiten wie z. B. Asthma, Dementis, Katarakt, Glaukom etc. nicht unerheblich ist.

In Knoblauch finden sich auch die sekundären Pflanzeninhaltsstoffe mit positiver Wirkung auf die Regulation der Blutfettwerte (Cholesterin). Dadurch wird die Durchblutung verbessert und die Elastizität der Gefäße erhöht. Auch in Knoblauch ist er eine schwefelhaltige Verbindung. Die Blutverdünnung erfolgt auf natürlichem Wege durch Abbau des Gerinnungsmittels, das für das Fibrin verantwortlich ist.

Knoblauch kann mit all diesen verschiedenen Substanzen Blutgerinnsel bekämpfen und Thrombose und Schlaganfälle verhindern - im Unterschied zu Blutverdünnungsmitteln auf ganz natürlichem Wege und ohne Zwischenfälle. Über Knoblauch steht schon im Talkessel geschrieben: "Er macht das Antlitz leuchtend, er erhöht das Spermatozoen, und er bringt kleine Wesen im Darm um.

"Kein Wunder, dass Knoblauch üblicherweise zur Behandlung von Darmbeschwerden (Blähungen, Gärung und krampfartigen Schmerzen) sowie Erkältungen und Influenza eingesetzt wird. Der Knoblauch kann daher als natürlich wirkendes Mittel beschrieben werden, das im Unterschied zu herkömmlichen Mitteln die Erhaltung einer guten Darmpflanze vorantreibt. Weil die Darmpflanze den größten Teil des Abwehrsystems des Menschen darstellt, trägt Knoblauch auch zur Kräftigung des Abwehrsystems bei.

In einigen FÃ?llen ist Knoblauch sogar besser als ein Antibiotikum, z.B. wenn das Bakterium bereits antibiotisch resistent ist: Eine Studie hat gezeigt, dass wässerige Knoblauch-Extrakte bereits resistente Keime abtöten können. Der Knoblauch könnte die Grundlage für eine solche Abwechslung sein. Knoblauch kann auch von jedem (neben D-Mannose) genommen werden, der an Harnwegsinfektionen erkrankt ist und den Heilungsprozess beschleunigt.

Der krebshemmende Effekt des Knoblauchs wird nicht mehr nur ihm zugeschrieben, sondern ist inzwischen in einer Vielzahl von Untersuchungen nachgewiesen (z.B. bei der apoptotischen Abtötung von B-chronischen lymphatischen Leukämie-Tumorzellen in Form eines Rituximab-alliinase-Konjugats in situ). Schwefelsäureverbindungen sollen auch in erster Linie für die krebshemmende Wirkung von Knoblauch zuständig sein.

Es wird vermutet, dass diese schwefelhaltigen Verbindungen im Knoblauch nach heutigem Wissensstand hauptsächlich an zwei Prozessen der Tumorentstehung beteiligt sind: Insbesondere wurde die krebshemmende Wirkung von Knoblauch bei Darmkrebs, Magenkrebs, Ösophagus-, Lungen- u. Bronchialkrebs nachweisbar. Knoblauch und Grüntee könnten daher als Schutzfaktoren bei dieser Art von Krebs fungieren.

Der Knoblauch und der grüne Teegenuss scheinen die schädlichen Wirkungen der für Lungenkrebs charakteristischen Risikofaktoren (Rauchen, Frittieren, etc.) in irgendeiner Form zu entschädigen. Knoblauchpräparate werden seit langer Zeit auch zur Therapie von Brustkrebs und gutartiger Prostatavergrößerung verwendet. Der Knoblauch beugt auch der Abnutzung der Haut vor, indem er ihre Zellwand stärkt und das Gehirn in seiner entgiftenden Funktion abstützt.

In der Traditionellen Chinesischen Heilkunde wird - wie bei vielen anderen naturheilkundlichen Heilverfahren - die Wirkung des Bärlauches untermauert. Der Knoblauch wird als "scharf" eingestuft. Durch den scharfen Beigeschmack werden u.a. die Stagnation von Körper und Geist aufgelöst, äußere Krankheitserreger ausgeschieden, die Haut geöffnet und das Schweißwasser ausgelöscht. Der Knoblauch hat ein warmes bis heißes Verhalten, d.h. er kann die eingebrochene Erkältung verdrängen und "die Mitte" aufheizen.

Zugleich ermöglichen Nahrungsmittel mit einem warmen oder heißen Temperaturverlauf eine bessere Zirkulation von Körperflüssigkeiten. Das macht es noch leichter zu verstehen, warum Knoblauch mit seiner Mischung aus "warm/heiß und heiß" so gut für die Erkältung stherapie und die Gefäßsituation ist. Dass Knoblauch nicht für jeden und in jeder Lebenslage gut ist, ist auch wegen dieser Verbindung von "Schärfe und Hitze" nachvollziehbar.

Knoblauch ist nur bei Erkältung, Grippe usw. indiziert, die nicht mit hohem Grad an Übelkeit einhergeht. In diesen Fällen würde der regelmäßige Konsum von Knoblauch die Symptome verschlimmern. Ist Knoblauch mit Nebeneffekten verbunden? Bei dem üblichen Küchenkonsum von Knoblauch sind in der Regel keine unerwünschten Nebeneffekte zu erwarten, nur bei sehr großen Verzehrmengen sind Bauch- und Darmstörungen möglich.

Wer Knoblauch überhaupt nicht mag, sollte die Hände davon weglassen - vielleicht gibt es einen guten Grund für diese Unzufriedenheit. Menschen, die bereits Antikoagulantien nehmen, sollten mit regelmäßigem Konsum von Knoblauch, sowie Menschen mit geringem Druck aufpassen. Hohe Knoblauchaufnahme ist auch bei Bauchspeicheldrüsenerkrankungen oder einer Nierenerkrankung nicht erwünscht.

Knoblauch: Süß oder Kapsel? Durch den starken Knoblauchgeruch, der als Raubtierschutz dient, schrecken viele Menschen davor zurück, ihn zu essen. Wer jedoch zur Knollenpflanze neigt, muss um seine Sozialkontakte bangen, wenn er sie regelmäßig isst. Es stellt sich die Frage, ob es zwingend notwendig ist, neue Knollen zu verwenden oder ob Knoblauchzubereitungen nicht eine vergleichbare Wirksamkeit haben - ohne die obligate Begleiterscheinung der "Knoblauchfahne".

Auf der einen Seite wird gesagt, dass Knoblauch-Dragees nicht weniger wirksam sind als frischer Knoblauch. Auf der anderen Seite gibt es die Meinung, dass frischer Knoblauch der optimale Wirkstofflieferant ist und daher in jedem Falle den Nahrungsergänzungen Vorrang hat. Die Hauptwirkstoffe des Knies, nämlich die Allicine, sind sehr instabil und werden rasch in mehr oder weniger komplizierte Schwefelsäureverbindungen umgerechnet.

Man kann sich leicht denken, dass jede Art der Knoblauchverarbeitung, sei es durch Erwärmen, Gefriertrocknung, Wasserdampfdestillation oder ähnliches, die Wirkweise des darin befindlichen Allergens mitbestimmt. Das heißt für die Anwendung von Frischknoblauch, dass er ungekocht gegessen werden sollte, wenn Sie alle seine Effekte genießen wollen.

Der Tagesbedarf beträgt im Durchschnitt eine Nelke. Bei der Zubereitung sollte der Knoblauch erst am Ende dem Gericht hinzugefügt werden. Öle erhöhen die Wirkung von Knoblauch. Knoblauchflagge nein danke? Falls der frische Knoblauch nicht für den täglichen Gebrauch für die Umgebung geeignet ist, sollte man sich für das Herstellungsverfahren der betreffenden Knoblauchzubereitung entscheiden und bevorzugt Zubereitungen aus Knoblauchpulver wählen, in denen noch alle Originalbestandteile vorhanden sind und nicht nur die einzelnen Wirksubstanzen aus dem Knoblauch extrahiert wurden.

Die höchstmögliche Wirksamkeit von Allicin ist jedoch vermutlich nur bei Frischverzehr gewährleistet - unter der Voraussetzung, dass der Knoblauch richtig aufbewahrt wurde. Nach Aussage von Starkoch Alfons Schuhlbeck ist er in der Lage, den geruchsbildenden Effekt des Knoblauchs zu puffern. Zu jedem mit Knoblauch gewürzten Essen fügt er eine Ingwerscheibe hinzu, da er auch glaubt, dass sich die positive Eigenschaft beider Gerichte auswirkt.

Als Heilmittel gegen Knoblauchgerüche werden oft auch Petersilien, Vollmilch oder Zitronensaft genannt. Letztendlich gibt es aber wohl kein 100-prozentiges Heilmittel, da der Geruch von Knoblauch nicht nur aus dem Maul, sondern letztendlich aus allen Poren des Organismus entweicht. Die Knoblauchknolle sollte in der KÃ?che und im Garten und im Garten im KÃ?hlschrank kÃ?hl und nass sein.

Ein weiterer guter Weg, Knoblauch zu lagern, ist, ihn in Olivenöl zu geben. Für die Zubereitung von Olivenöl zwei Knoblauchzwiebeln abziehen, in Nelken schneiden und haut. Selbstverständlich ist die Verwendung von Knoblauch mit all seiner heilenden Wirkung im Medizinschrank besonders geeignet: Beim ersten Erkältungszeichen eine abgeschälte Nelke Knoblauch im Maul halten, bis sie keinen Nachgeschmack hat.

Der antibakterielle Wirkstoff des Knies geht in den Speicher, wo er aufgenommen werden kann. Zwei Knoblauchzehe klein schneiden und mit 4 Esslöffeln in 250 g lauwarmem Salzwasser zum Kochen bringen. Die 3 Knoblauchzehe abziehen, drücken und mit 15 Milliliter Essig mischen. Eine Knoblauchknolle abziehen und in Nelken schneiden, in l lauwarmem Salzwasser mit 3 Stück frischen Ingwers kochen.

Die 30 geschälten und 5 ungeschälten, heiß gewaschenen und in Stückchen geschnittenen Bio-Zitronen werden in einem Stabmixer gut zerquetscht, eventuell mit etwas Flüssigkeit. Knoblauch geruch und schmeckt durch die Zitronensaft. Vor dem Zubettgehen 1 Stückchen Knoblauch auf dem Hähnchenauge verteilen und mit einem Gips eingipsen.

Der Knoblauch hat nicht nur eine heilende Wirkung auf die Außenseite von Mais und Warnungen, sondern auch auf andere Probleme. Vor dem Schlafengehen einen Porridge aus Knoblauch und Öl herstellen und die schmerzhaften Zonen abreiben. Erinnern Sie sich jedoch bei äußerer Anwendung daran, dass längerer Knoblauchkontakt zu Hautreizungen wie Rötung, Verbrennungen und sogar Bläschenbildung führt.

Den Knoblauch wie für den internen Gebrauch sorgfältig und schonend einnehmen. Knoblauch: Ein Heilmittel? Das Verzeichnis aller gesundheitlichen Vorteile von Knoblauch ist eindrucksvoll. Tatsache ist jedoch, dass der Konsum von Knoblauch allein sicherlich nicht alle Erkrankungen vollständig verhindern kann, geschweige denn die bestehenden pathologischen Vorgänge aufheben kann.

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von Michaela Herzog