Kohlenhydrate Energie

Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich. Sie verbergen sich in nahezu allen Lebensmitteln - Kohlenhydraten.
So lange der menschliche Geist in Gang ist, wandelt er die aufgenommenen Kohlenhydrate in Energie um.
Aufwändige Kohlenhydrate füllen den Organismus auf und halten ihn beschäftigt, bis er sie auflöst.
Bei diesen Schlechtkohlenhydraten handelt es sich in erster Linie im Wesentlichen um Kristallzucker..
Man unterscheidet zwischen höhermolekularen, schwerlöslichen Stoffen wie z. B. Speisestärke und anderen so genannte Polysaccharide und niedrigmolekularen, leicht wasserlöslichen Zuckerarten (auch Mono- und Disaccharide).

Es sind nicht alle Kohlenhydrate schlecht. Aber er braucht sie immer, weil sie wichtige Energie liefern. Man unterscheidet zwischen hochmolekularen, schwerlöslichen Verbindungen wie Stärke und anderen sogenannten Polysacchariden und niedermolekularen, leicht löslichen Zuckern (auch Mono- und Disacchariden). Deshalb sollte auch berücksichtigt werden, wie die Zellen mit der Energie und dem "Baumaterial" versorgt werden, die sie zur Aufrechterhaltung ihrer Funktionen benötigen. Als Energieträger sind im ersten Teil gängige "Kohlenhydrate" zu betrachten.

Kohlehydrate - sind sie immer bösartig?

Nicht alle Kohlenhydrate sind gleich. Sie verbergen sich in nahezu allen Lebensmitteln - Kohlenhydraten. Das ist gut für uns, denn Kohlenhydrate sind ein wichtiger Energieträger. Selbst wenn jeder auf Kohlenhydrate angewiesen ist, ist man aufpassen: Man sollte vorsichtig sein: Man muss zwischen guten, komplexen und schlechten, einfachen Kohlenhydraten unterscheiden. Die Energie für den Körper ist und bleibt Energie.

So lange der menschliche Geist in Gang ist, wandelt er die aufgenommenen Kohlenhydrate in Energie um. Wenn Sie einen aktiven und mühsamen Tag haben, können Sie mehr Kohlenhydrate und Energie zu sich nehmen als jemand, der die meiste Zeit an seinem Arbeitsplatz ist. Die Unterscheidung zwischen gutem und schlechtem Kohlenhydrat ist viel Geld wert. Deshalb ist es wichtig. Ein ausreichender Vorrat an Kohlehydraten ist das Mittel der Wahl, um die Energiebedürfnisse des Körpers zu befriedigen.

Aufwändige Kohlenhydrate füllen den Organismus auf und halten ihn beschäftigt, bis er sie auflöst. Bei guten, gesunden Kohlenhydraten gilt: Es kommt auf die Quantität an. Wenn Sie mehr Kohlenhydrate zu sich nehmen als tagsüber, tun Sie Ihrem Organismus keinen Dienst. Einfaches Kohlenhydrat macht es uns nicht leicht: es kommt in der Regel in schmackhaften Speisen vor, steht aber im Gegensatz zu einem Wohlfühlgewicht.

Bei diesen Schlechtkohlenhydraten handelt es sich in erster Linie im Wesentlichen um Kristallzucker. Falsche Kohlenhydrate sind für eine Reihe von Erkrankungen wie Zuckerkrankheit, Adipositas, Fettleibigkeit und vieles mehr mitverantwortlich. Weil diese Fallstricke nicht immer einfach zu vermeiden sind, sollten Kohlenhydrate in der Regel frühzeitig verzehrt werden. Diejenigen, die im Rahmen einer bewußten Diät spätesten am späten Nachmittag auf kohlehydratarme Diät umsteigen, werden Leib und Leben erfreuen.

Kohlehydrate liefern Energie

Man unterscheidet zwischen höhermolekularen, schwerlöslichen Stoffen wie z. B. Speisestärke und anderen so genannte Polysaccharide und niedrigmolekularen, leicht wasserlöslichen Zuckerarten (auch Mono- und Disaccharide). Reservekohlenhydrate sind unter anderem Speisestärke (pflanzlich) und Glycogen (tierisch). Stärken und Glykogene sind dagegen leicht verdauliche und bedeutende Energiequellen. Unter den vielen niedrigmolekularen Kohlehydraten sind insbesondere Sucrose ( "Haushaltszucker"), Sucrose ( "Milchzucker") und Milchsäurezucker ("Malzzucker") sowie die beiden Einfachzucker Glukose (Glukose), Fruktose (Fruktose) und Galactose (Schleimzucker) von besonderer Wichtigkeit für die menschliche Nahrung.

Glukose hat die höchste allgemeine Stoffwechselbedeutung. Der Skelettmuskel deckte 95% seines Energiebedarfs aus Glukose, das Hirn gar beinahe 100%. Die mit der Ernährung verzehrten Kohlenhydrate müssen durch Aufschluß in Monosaccharide (Einfachzucker) zerlegt werden, damit sie aus dem Verdauungstrakt in den Blutkreislauf und damit auch in ihre Zielorgane übergehen können.

Die aufgenommenen Kohlenhydrate müssen dann unterschiedliche Aufgaben im Metabolismus haben. Am wichtigsten ist natürlich die Energieerzeugung. Zusätzlich kann Energie bis zu bestimmten Grenzwerten in Gestalt von Glycogen in der Haut und den Muskeln abgespeichert werden. Athleten können die Speicherfähigkeit der Lunge für Glycogen durch angemessenes Trainieren bei gleichzeitigem Verzehr erhöhen.

Die Glykogen-Verbrennung ist von der Sauerstoffversorgung abhängig, so dass sie in Wettbewerbssituationen (insbesondere im Ausdauersport) "mehr Luft" hat und somit eine längere Lebensdauer hat. Überschüssige Kohlenhydrate verwandelt der Organismus bei Bedarf vollautomatisch in Fett. Lebensmittel, die fast nur aus einzelnen Kohlehydraten zusammengesetzt sind, sind z. B. Süßigkeiten, Kohlenhydrate und Kohlenhydrate. Der Verzehr von reinem oder süßem Milchzucker ist harmlos, wenn die Tagesdosis 10% der Energieaufnahme nicht überschreitet.

Um Stoffwechselerkrankungen (Ketosen) zu vermeiden, ist eine tägliche Mindestaufnahme von ca. 100 g Kohlenhydrate angezeigt. Dagegen liegt der Saccharoseanteil bei 6 bis 13% der Energie. Um die Nährstoffversorgung zu verbessern, sollte der Fokus der Kohlenhydratversorgung jedoch auf polysaccharidhaltigen Lebensmitteln liegen.

Zwar ist der Kohlenhydratabbau in der typischen Ernährung in Deutschland zeitbedingt mit einer Erhöhung der Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden, ein kausaler Bezug ist jedoch noch nicht nachgewiesen. Eher scheint übermäßiges Essen das größte Problem bei der Entwicklung von Fettleibigkeit, Zuckerkrankheit oder Arterienverkalkung zu sein, oft verursacht durch eine starke Aufnahme von Süssigkeiten.

Die Sättigungswirkung einer rein kohlenhydratreichen Ernährung mit sehr geringem Ballaststoffgehalt ist jedoch niedrig. Darüber hinaus hat sich gezeigt, dass ein zu hoher Zuckergehalt in der Nahrung die Bildung eines kohlenhydratbedingten Anstiegs der Blutfettwerte vorantreibt. Andererseits ist ein höherer Kohlenhydratgehalt in der Nahrung in der Regel mit einem erhöhten Ballaststoffverbrauch verbunden, was seinerseits zu einer Verringerung des Serumcholesterinspiegels führt.

Der Verzehr von Kohlehydraten, vor allem von Zuckern, ist eine mittelbare Konsequenz. Bonbons mit so genanntem Zuckeraustauschstoff bieten auch Schutz vor Zahnfäule, da dieser Zuckeraustauschstoff von den Keimen nicht verwendet werden kann. Wenn diese nicht oder nur unzureichend von der Pankreas produziert wird, entwickelt sich der Zuckerkrankheit. Eine wesentliche Grundlage der Ernährung mit dem Diabetiker ist daher die Reduktion des Zuckerverbrauchs.

Sie können die zugesetzte Laktose (Milchzucker) nicht umwandeln.

von Michaela Herzog