Kohlenhydrate sind

Kohlehydrate

Dazu gehören unter anderem die Zuckerart (die sogenannten "süßen" Kohlenhydrate) und die "nicht süße" Variante, bestehend aus Stärken und Fasern. Die Kohlenhydrate sind unsere wichtigste Energiequelle (4,1 Kilokalorien oder 17 Kilogramm pro Gramm). Man unterscheidet zwischen Einfach- und Doppelzucker. Der Ernährungswissenschaftler bezeichnet die einfachen Zucker als monosaccharides. Dazu gehören Glucose = Dextrose, Fructose = Fructose und Galactose.

All diese Zuckern werden von Experten auch als leicht absorbierbare Kohlenhydrate beschrieben, da sie rasch vom Organismus absorbiert werden und in den Blutkreislauf gelangen. Es handelt sich um eine Kombination aus Fructose und Glucose, d. h. leicht resorbierbare (weniger gesunde") Kohlenhydrate. Zuckersubstitute... Zuckerersatzstoffe, die von Experten wie Sorbitol, Xylitol, Mannitol.... geschmacklich ebenfalls süßlich sind, haben einen etwas geringeren Gehalt an Kalorien (2-4 kcal/g) und eine Süsskraft von nur 60% gegenüber Zucker.

Nicht-süßliche Kohlenhydrate werden auch als Komplexkohlenhydrate bekannt. Während des Verdauungsprozesses werden sie in einfache Zucker aufgespalten, da der Organismus sie nur dann absorbieren kann. Nahrungsfasern sind die unverdauliche Nahrungskomponente. Einfache Zucker kann der Organismus unmittelbar absorbieren. Doppel- und Mehrfachzucker werden durch die Digestion in Einzelzucker zerlegt. Unser Organismus braucht Glucose, um Energie zu produzieren.

Es wandelt daher einfache Zucker wie Fructose und Galactose in Glucose in der Leberwurzel um. Abhängig davon, wie rasch sie aus dem zugefügten Kohlenstoff Glucose produzieren kann. Die Blutzuckerwerte steigen. Glucose gelangt unmittelbar in den Blutkreislauf. Fructose erhöht sie nur sehr schleppend. Um zu verhindern, dass der Zuckerspiegel beim Essen hoher Mengen leicht verdaulicher Kohlenhydrate zu stark ansteigt, setzt der Organismus dafür insulinhaltige Mittel ein.

Werden mehr Kohlenhydrate verzehrt, als für die aktuelle Energiebereitstellung notwendig sind, wird die daraus extrahierte Glucose eingelagert. Dazu verwandeln sie Glucose in Glycogen, das Speicher-Kohlenhydrat des Menschen. Allerdings ist die Glykogenmenge, die der Organismus einlagern kann.

Wird das Glykogen in der Leberwurzel eingelagert und die Muskeln gefüllt, werden die überschüssigen Kohlenhydrate in der Leberwurzel in Fette umgewandelt und im Fettpolster eingelagert. Mithilfe von Blut befördert der Organismus Glucose zu den Körperzellen. Diese Glucose zersetzt sich in Kohlendioxid und Trinkwasser zur Energieerzeugung. Freigesetzt wird eine Energiemenge von je 1 Gramm Kohlenhydrate 4,1 Kilokalorien oder 17 Kilogramm. Wenn der Blutzuckerspiegel zwischen den einzelnen Gerichten fällt, füllt der Organismus ihn wieder auf, indem er das eingelagerte glykogene Element in Glucose zerlegt und an das Blutsystem weitergibt.

Bei gleicher Kohlenhydratmenge steigt der Blutzucker je nach Kohlenhydrattyp unterschiedlich stark an. Der Glykämieindex wurde zum Vergleich von Kohlenhydraten erstellt. Kohlehydrate mit einem hohen Glykämieindex (Süßwaren. Brote. Erdäpfel...) sind gekennzeichnet durch eine schnelle Resorption, einen hohen Glukosegehalt und eine dementsprechend schnelle und starke Insulinreaktion.

Anders als in der Zuckerindustrie werden Zuckerersatzstoffe vom Organismus langsam und unvollständig absorbiert. Sie haben einen Gehalt an Kalorien von 2-4 Kilokalorien pro g, aber ihre Süße ist nur 60% im Verhältnis zu Zucker. Bei der Berechnung der vorgeschriebenen Menge an Kohlenhydraten müssen Zuckerersatzstoffe berücksichtigt werden. Dies bedeutet, dass wir zu viele leicht verdauliche Kohlenhydrate wie z. B. Zuckern.

Polysaccharidhaltige Kohlenhydrate wie Vollkornprodukte. Dazu gehören beispielsweise Vollkornprodukte. Die Kartoffel und Gemüse sind für eine nahrhafte Nahrung bestens geeignet. Zuckersorten in jeder beliebigen Ausprägung ( "Fructose","Malzzucker","Lactose","Sorbitol","Dextrose","Vanillezucker"). Süßwaren (Schokolade. Süßwaren, Pralinen). Torten. Konfitüre, Honig. Eiscreme etc.

Mehr zum Thema