Kohlenhydrate Zucker

Diese wird in Kilo-Joule oder Kalorien ausgedrückt. Tierische und pflanzliche Lebensmittel beinhalten die drei Makro-Nährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sowie Mineralien und Mineralien, die so genannten Mikronährstoffe.
Das sind Kohlenhydrate? Welche Lebensmittel sind das? "Neben den Fetten sind Kohlenhydrate die wichtigsten Energielieferanten, obwohl sie weniger als die halbe Kalorienmenge an Fetten liefern", sagt Ernährungsberaterin Silke Restemeyer über die Deutsche Vereinigung für Ernährungswissenschaft (DGE).
Die Kohlenhydrate sind der bedeutendste Brennstoff für Muskeln und Hirn und erreichen alle Körperzellen über das eigene Nervensystem.
Kohlenhydrate werden je nach Zahl der Bausteine in drei Kategorien eingeteilt: Es schmeckt süss, ist aber, mit Ausnahmen von Früchten, in der Regel eine reine Energiequelle, die keine Mineralien oder Proteine enthält und den Zuckerspiegel anhebt.
Bei Mehrfachzuckern steigt der Blutzucker nach dem Verzehr langsam an, da sie erst abgebaut werden müssen, bevor sie in das Innere des Blutes aufgenommen werden.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel süß schmecken. Brot, Kartoffeln oder Nudeln zum Beispiel enthalten viele Kohlenhydrate, ebenso wie Getreide. Kohlenhydrate sind neben Fetten die wichtigste Energiequelle für unser Gehirn und unsere körperlichen Aktivitäten. So werden die meisten Kohlenhydrate - ob aus Früchten, Brot, Nudeln, Keksen oder dem Zucker im Kaffee - zunächst in Glukose zerlegt und dann in der Zelle verbrannt (in Energie umgewandelt). Aber unser Organismus wandelt nicht nur Zucker, Fruktose (aus Früchten) und Honig, sondern auch Kohlenhydrate, zum Beispiel aus Stärke (Mehl), in Glukose, also Zucker, um.

Das sind Kohlenhydrate?

Diese wird in Kilo-Joule oder Kalorien ausgedrückt. Tierische und pflanzliche Lebensmittel beinhalten die drei Makro-Nährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett sowie Mineralien und Mineralien, die so genannten Mikronährstoffe. Im Magen-Darm-Trakt werden die Makro-Nährstoffe abgebaut und über das eigene Blutsystem zu den Zellen des Körpers befördert, wo sie wiederverwendet werden. Kohlenhydrate, Eiweiß, Fette im wahrsten Sinne des Wortes - diese lebensnotwendigen Inhaltsstoffe sind in aller Munde. Deshalb ist es wichtig, dass man sie auch in den Mund nimmt.

Das sind Kohlenhydrate? Welche Lebensmittel sind das? "Neben den Fetten sind Kohlenhydrate die wichtigsten Energielieferanten, obwohl sie weniger als die halbe Kalorienmenge an Fetten liefern", sagt Ernährungsberaterin Silke Restemeyer über die Deutsche Vereinigung für Ernährungswissenschaft (DGE). Das Gewicht eines Gramms Kohlenhydrate beträgt 4 kg, das Gewicht von Fetten 9 kg pro g.

Die Kohlenhydrate sind der bedeutendste Brennstoff für Muskeln und Hirn und erreichen alle Körperzellen über das eigene Nervensystem. Die Kohlenhydrate sind Zuckermoleküle. Dies bedeutet jedoch nicht, dass alle Nahrungsmittel, die reich an Kohlenhydraten sind, gut schmecken. Zum Beispiel Brote, Erdäpfel oder Teigwaren beinhalten viele Kohlenhydrate, ebenso wie Müsli. Und was viele Menschen nicht bedenken: Früchte beinhalten durch ihren Zuckergehalt auch viele Kohlenhydrate.

Kohlenhydrate werden je nach Zahl der Bausteine in drei Kategorien eingeteilt: Es schmeckt süss, ist aber, mit Ausnahmen von Früchten, in der Regel eine reine Energiequelle, die keine Mineralien oder Proteine enthält und den Zuckerspiegel anhebt. Polyaccharide: Das bedeutendste Polyaccharid ist Speisestärke. Multizucker sind hauptsächlich in Cerealien, Vollkorn, Kartoffeln und Hülsenfrüchte vorzufinden.

Bei Mehrfachzuckern steigt der Blutzucker nach dem Verzehr langsam an, da sie erst abgebaut werden müssen, bevor sie in das Innere des Blutes aufgenommen werden. "Die Kohlenhydrate im Magen-Darm-Trakt müssen zunächst in einfache Zucker, also Glucose, gespalten werden, bevor sie in die Blutzirkulation gelangen", sagt Prof. Dr. Johann Heinrich E. H. E. H. E., Facharzt für Innere Medizin und Leiterin der Abteilung für Lebensmittelmedizin an der Universität Weihenstephan-Triesdorf.

Kohlenhydrate in Geleebabys oder Schokoladen sind Doppelzucker, die sehr rasch in den Blutkreislauf eindringen. Die Kohlenhydrate aller Bonbons sind somit rasch nutzbar, haben aber keinen Einfluss mehr auf die Durchtränkung. Besserer Energieträger sind die komplexen Kohlenhydrate, also das Polysaccharid, wie es in Vollkorn, Weißbrot, Kartoffeln oder Teigwaren vorkommt.

"Polysaccharidreiche Nahrungsmittel beinhalten in der Regel auch viele wertvolle Vitalstoffe, Mineralien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und Nahrungsfasern und haben einen niedrigen Fettgehalt", sagt Ernährungswissenschaftler Restmeyer. Vollkornerzeugnisse wie z. B. Brot, Vollkornflocken, Vollkornreis bzw. Vollkornnudeln, danach Früchte, Gemüsesorten, Hülsenfrüchte und kartoffel. Die Kohlenhydrate haben bei vielen Menschen einen miserablen Ruf: Sie werden als mästend angesehen, manche beschwören, am Abend keine Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

Tatsächlich sind Nahrungsmittel, die komplizierte Kohlenhydrate wie z. B. Erdäpfel, Milchreis oder Teigwaren beinhalten, nicht zu kalorienreich. Auf der anderen Seite hat das auch viele komplizierte Kohlenhydrate enthaltende Gebäck aufgrund seines geringen Wassergehalts einen wesentlich höheren Heizwert. Bei 100 g Roggenvollkornbrot sind es 200 kg, bei 100 g Weissbrot gar 270 kmcal.

Für den Vergleich: 100 g Erdäpfel haben 70 kg, 100 g gekochten Reises enthalten 110 kg und 100 g gegarte Teigwaren 140 l. Die Kohlenhydrate sind an der Regulierung des Eiweiß- und Fettstoffwechsels beteiligt. "Kohlenhydrate, Proteine und Fett können nicht richtig zum Körperaufbau eingesetzt werden."

Deshalb verliert man bei einer kohlehydratfreien Ernährung sogar dann Gewicht, wenn man verhältnismäßig viel Protein und Fette zu sich nimmt", sagt er. Ohne Kohlenhydrate wird der Metabolismus etwas uneffektiver. Einerseits ist es gesundheitsschädlich und man muss wirklich keine Kohlenhydrate zu sich nehmen, um den Diät-Effekt zu erreichen. "Niemand kann das lange aufrechterhalten, vor allem, weil viele Lebensmittel eine Mischung von Nährstoffen beinhalten, was bedeutet, dass die Inhaltsstoffe nicht einzeln verzehrt werden können", sagt der Internierte.

"Alle drei Makronährstoffe benötigt der Mensch."