Kohlenhydratreiche Lebensmittel

Evaluierung von Kohlehydraten. Fette und Proteine in Nahrungsmitteln.

Kohlehydrate. Fett und Eiweiß - auch Macronährstoffe genannt - versorgen den Körper mit Strom und bauen körpereigene Struktur auf. Kohlehydrate werden zusammen mit Fetten hauptsächlich zur Befriedigung des menschlichen Energieverbrauchs eingesetzt. In Nahrungsmitteln kommen sie als Zuckern ( "Monosaccharide" und"Disaccharide") oder Stärken ("Polysaccharide") vor. Von der Deutschen Ernährungsgesellschaft wird empfohlen, vor allem stärke- und ballaststoffhaltige Lebensmittel wie z.

B. Cerealien (Produkte). Gemüsesorten, Früchte und Leguminosen zu essen, da diese Lebensmittel auch Vitamin-, Mineral- und Spurenkomponenten beinhalten und durch den höheren Ballaststoffgehalt einen höheren Sättigungsgrad aufweisen.

Andererseits sollte der Konsum von mit Süßstoff versüßten Getränke beschränkt werden, da diese Lebensmittel das Übergewichts- und Diabetesrisiko steigern. Gerade in diesen Altersklassen könnte die Reduzierung des Verzehrs dieser GetrÃ?nke dazu dienen, das Ãœbergewichts- und Adipositasrisiko zu verringern. Das ist einer der Hauptgründe für die Anwendung von Zuckerersatzstoffen und Süßungsmitteln in einigen Nahrungsmitteln.

Bei Süßungsmitteln zählen Zuckerersatzstoffe zu den genehmigungspflichtigen Additiven, die vor ihrer Verwendung in Nahrungsmitteln einer toxikologischen Bewertung unterzogen werden müssen. Durch die Länge der Kette und den Grad der Sättigung werden die physischen und biologisch-chemischen Merkmale der Fettsäuren bestimmt. Fett wird aus tierischer oder pflanzlicher Nahrung gewonnen. Es handelt sich vor allem um Energieversorger, die mit ca. 39 kJ/g mehr als die doppelte Energiemenge im Vergleich zu Kohlenhydraten zur Verfügung stellen.

Fett erleichtert die Absorption von fettlöslichen Nahrungsbestandteilen wie fettlöslichen Vitaminen. Der Cholesterinspiegel stellt keine Energielieferanten dar. Er ist aber in vielen Stoffwechselvorgängen von zentraler Bedeutung, z.B. zur Zellmembranstabilisierung und als Ausgangsstoff für steroide Hormone, darunter auch für Vitamine der Gruppe C, die in der Lage sind, die Zellen zu stabilisieren. Ein hoher Fettkonsum kann auf Dauer zu Fettleibigkeit und Fettleibigkeit sowie zu damit verbundenen Krankheiten wie Zuckerkrankheit. Die Folge sind Krankheiten wie Zuckerkrankheit. und Hypertonie sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Der Fettgehalt sollte zwischen 30 und 35 % der Energiemenge liegen. Sie fungieren als biokatalytische Katalysatoren in Enzymform, regulieren die DNA-Aktivität in den Zelle und fungieren als Regulationssubstanzen (Hormone) zwischen den Zelle und übernehmen eine spezielle Funktion in der Abwehr ("Immunglobuline"). Fett und Kohlehydrate (Mono- und Disaccharide) sind besonders wichtig im Rahmen der freiwillig vorgenommenen Lebensmittelkennzeichnung und der Entwicklung von Nutzwertprofilen als Grundlage für die Nutzung gesundheitsbezogener Angaben aufgrund des mit diesen Substanzen besprochenen Risikopotentials für ernährungsbedingte Krankheiten.

Es plädiert für eine einheitlich verlängerte Ernährungskennzeichnung verpackter Lebensmittel. Europäischen Referenz für Fettsäuren, einschließlich Fettsäuren und Cholesterin. Im Rahmen des Gremiums der Europäischen Kommission für diätetische Produkte, Ernährung und Allergien (NDA); Wissenschaftliches Gutachten zu den Nährwertreferenzwerten für Fette, einschließlich gesättigte Fettsäuren, mehrfach ungesättigte Fettsäuren, einfach ungesättigte Fettsäuren, Transfettsäuren und natürliche Cholesterinwerte.

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