Kohlenhydratreiche Produkte

Nahrungsbestandteile in der Vegan-Diät.

Kohlehydrate gehören wie Fett und Eiweiß zu den Haupt- und Makro-Nährstoffen. Diese können im Unterschied zu Mineralien und Vitaminpräparaten vom Organismus genutzt und in Energien umgewandelt werden. Das gilt auch für Kohlenhydrate: Sie werden als Hauptenergiequelle für unseren Organismus angesehen.

Zur Aufrechterhaltung der Beatmung, des Herzschlags, des Stoffwechsels oder einer konstanten Temperatur nimmt unser Organismus ständig Strom auf - auch im Schlaf. Kohlehydrate sind neben ihrer Aufgabe als Energieträger und -speicher auch ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechsels: Ohne Kohlehydrate könnte unser Organismus Eiweiße und Fett nicht bestmöglich nutzen.

Aber aus was besteht ein Kohlenhydrat überhaupt? Sie sind der unauffällige Verdicker in unseren Nahrungsmitteln oder gesunden Energieversorgern? Wieviel Kohlehydrate benötigen wir für eine gesündere und ausgewogenere Kost? Kann man mit einer vegetarischen Ernährung den alltäglichen Kohlenhydratbedarf abdecken? Informieren Sie sich über die wesentlichen Bestandteile unserer Ernährung... Aus welchen Bestandteilen besteht ein Kohlenhydrat überhaupt?

Kohlehydrate setzen sich in chemischer Hinsicht aus einem Zuckermolekül zusammen. Wir nennen sie auch Einfachzucker-Monosaccharide: Sie setzen sich aus nur einer Zucker-Einheit zusammen. Zum Kreis der Einfachzucker zählen Glucose-Dextrose, Fructose und Galactose. Doppelzucker besteht aus zwei einzelnen Zuckermolekülen und wird daher auch disaccharides bezeichnet. Damit sie in den Blutkreislauf gelangt, müssen alle Kohlehydrate im Magen-Darm-Trakt zunächst enzymatisch in Glucose zerlegt werden.

Glucose ist die bedeutendste körpereigene Energiequelle: Es ist die Zuckerform, die unser Organismus nutzen kann. Die Glucose wird über das eigene Körperhormon in die Zellen des Körpers geleitet und dort in Strom umgewandelt. Unser Organismus lagert überschüssige Glucose in Gestalt von Glycogen, das bei der Umsetzung von Glucose in Muskel und Lebern gebildet wird.

Man sagt....: Man sagt..... Glycogen ist die Speicherungsform von Glucose. Nur wenn alle Glycogenspeicher gefüllt sind, werden die überschüssigen Kohlehydrate in Fette umgesetzt und im Körperfettgewebe gespeichert: Wir werden es uns holen. Das Disaccharid besteht aus nur zwei einfachen Zuckermolekülen und wird daher im Magen-Darm-Trakt rascher in Glucose zerlegt als mehrere Zuckerarten. In den Blutkreislauf gelangt er rasch. Dadurch steigt der Zuckerspiegel des Blutes rapide an.

Disaccharid kann von unserem Organismus rasch verwertet werden - aber der Zuckerspiegel fällt so rasch, wie er gestiegen ist: Es gibt kein Gefühl der Sättigung. Ersteres besteht aus wenigstens drei oder höchstens neun einfachen Zuckereinheiten, während bei Polysacchariden aus wenigstens zehn einzelnen Zuckermolekülen besteht. Ähnlich wie bei Disacchariden müssen mehrere Zuckerarten im Magen-Darm-Trakt mit Hilfe von enzymatischen Mitteln in Glucose zerlegt werden, damit sie in den Blutkreislauf gelangen und in die Körperzellen gelangen.

Da Mehrfachzuckern aus mehr Zucker-Einheiten als Einfach- oder Doppelzuckern besteht. Der Abbau in Glucoseeinheiten im Magen-Darm-Trakt nimmt wesentlich mehr Zeit in Anspruch. Langsam erreichen sie das Blutspiegel und wirken sich weniger auf unseren Zuckerspiegel aus. Sie vermeiden Zuckerspitzen im Körper - wir halten uns lange voll. Übrigens enthält ein zuckerhaltiges Nahrungsmittel in der Praxis auch viele Nahrungsfasern. Dazu kommen Vitamin- und Mineralien sowie pflanzliche Sekundärstoffe.

Es ist nicht ohne Gründe zu empfehlen, dass die meisten der mit der Ernährung verzehrten Kohlehydrate aus mehreren Zuckern zusammengesetzt sein sollten. Übrigens zeigt der Glykämieindex an, wie sehr eine Nahrung unseren Zuckerspiegel im Blut beeinflußt. Die Richtlinie ist Glucose mit einem Glykämieindex von 100, und je geringer der Wert eines Nahrungsmittels, desto geringer ist der Einfluss auf den Zuckerspiegel.

Andererseits weisen weiße Hauszucker. Süßwaren wie Gebäck. Schoko- oder Gebäck. Süßwaren, zuckerhaltige Drinks oder Produkte mit hohem Weißmehlanteil einen höheren Glykämieindex auf: Diese erhöhen unseren Blutzucker in Gestalt von Zuckerspitzen - sie lassen uns nicht satt werden. Übrigens zählt en wir auch Nahrungsfasern zu den Polysacchariden: Vielfachzucker, der aus wenigstens zehn einzelnen Zuckermolekülen besteht.

Dabei sind sie unverzichtbar für eine gesündere und ausgeglichene Ernährung: Sie beeinflussen unseren Zucker- und Cholesteringehalt im Blut. Außerdem sorgen sie für die Bindung von Flüssigkeit im Verdauungstrakt und unterstützen die Darmtätigkeit. Faserreiche Nahrungsmittel sind Leguminosen wie z. B. Kaffeebohnen und Erbse. Dazu gehören unter anderem vollwertige Produkte. Dazu gehören unter anderem die Kartoffel. Außerdem gehören faserreiche Früchte wie z. B. Früchte wie z. B. Früchte und Früchte aus Zitrusfrüchten und Gemüsesorten wie z. B. Möhren.

Im Übrigen enthält nur pflanzenbasierte Nahrungsmittel Nahrungsfasern, nicht aber Tierprodukte. Wieviel Kohlehydrate sind gesundheitsfördernd? Kohlehydrate und Fett sind die wichtigsten Bestandteile unseres alltäglichen Energiebedarfs. etwa 50 % unseres Tagesbedarfs sollen durch Kohlehydrate abgedeckt werden. Die Ernährungsbedürfnisse jedes Menschen müssen einzeln betrachtet werden - aber im Nutrition Report 2012 wurde darauf hingewiesen, dass der Mann in der Bundesrepublik nur 45 % seines Energiebedarfs mit Kohlenhydraten deckt, die Frau 49 %.

Mit Kohlenhydraten hingegen deckt der vegane Mensch im Durchschnitt rund 60 % seines Tagesbedarfs!

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