Kraftnahrung für den Muskelaufbau

Nahrung und Muskelaufbau Kraftfutter für die Muskeln

Nahrung und Muskelaufbau gehen Hand in Hand. Wichtigste Nährstoffe für den maximalen Muskelaufbau sind Proteine und hochwertige Kohlenhydrate. In der Erholungsphase kommt es zu Wachstum und Kraftzuwachs - bei optimaler Nährstoffversorgung. Für einen effektiven Muskelaufbau ist ein hoher Proteinkonsum wichtig. Daher schwören vor allem Kraftsportler, Schwerathleten und Bodybuilder seit Generationen auf diese Säulen ihrer muskelaufbauenden Ernährung.

Nahrung und Muskelaufbau Kraftfutter für die Muskulatur

Nahrung und Muskelaufbau gehen einher. Wichtigste Bestandteile für den Muskelaufbau sind Proteine und qualitativ hochstehende Kohlehydrate. Zur optimalen Abstimmung von Ernährungs- und Muskelaufbau wird das Gewicht des Körpers herangezogen. Die Referenzwerte für die Proteinzufuhr sind 0,8-1,2 g pro kg Gewicht und Tag. Intensive Krafttrainings erhöhen jedoch den Trainingsbedarf.

Der Kraftprotz braucht ca. 2 g pro kg Gewicht und Tag, um Nahrung und Muskelaufbau auszugleichen. Die Höherempfehlung kann an Schulungstagen durch ein eiweißreiches Früstück (z.B. mit Magerkäse, Geflügel-Aufschnitt, Magerquark) und/oder in Gestalt von eiweißreichen Desserts oder Snacks (z.B. mit Milch-Mix-Getränken, Soja-Drinks, Topfen- und Joghurtgerichten, Sojadesserts) abgedeckt werden.

Um die erwünschten Resultate zu erreichen, müssen Nahrung und Muskelaufbau optimal ineinandergreifen. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass der Körper nach dem Training rasch mit qualitativ hochstehenden Inhaltsstoffen ausgestattet wird. Die Bildergallerie zeigt die perfekte Zwischenmahlzeit und die besten Proteinkombinationen, mit denen Nahrung und Muskelaufbau optimal ineinandergreifen.

Fitnesstraining - Für einen gesünderen Organismus

Dieser Anzug ist eine Liste aller Einträge in der Kategorie Kraftnahrung. Xylitisten seinen Namen oder auch Birkzucker. Schon diese Kurzbeschreibung macht Neugierde, besonders wenn man bedenkt, wie schlecht der Bekanntheitsgrad des Zucker zuweilen ist, so dass wir im Folgenden genauer auf das Wunderzuckerxylit eingehen und mehr Licht auf seine positiven Wirkungen werfen.

Woher kommt Xylitol? Um 1890 entdeckte der Forscher Michel Fisher Xylitol. Xylitol ist der Isolierung aus Hobelspänen oder der Extraktion aus Baumrinden und vor allem aus Birkenholz zu verdanken. Allerdings ist das Auftreten von Xylitol nicht auf die Rinde des Baumes begrenzt. Die meisten Früchte und Gemüse bestehen aus Birkzucker, aber in so kleinen Mengen, dass sich die Extraktion aus diesen natürlichen Produkten nicht sehr lohnt.

Hauptverursacher von Xylitol sind heute nicht mehr Rinde oder Hackschnitzel, sondern Rückstände wie Kleie, Getreide, Stroh und Getreidespindeln. Deshalb ist Xylitol nahezu ausschliesslich in Reformhäusern und nicht in gewöhnlichen Verbrauchermärkten zu finden. Natürlich, eine gute Möglichkeit heutzutage ist, dass Sie einfach und schnell von zuhause aus einkaufen können.

Jetzt sollen aber auch die bereits erwähnten positiven Effekte von Xylitol angesprochen werden. Zunächst ist zu bemerken, dass Xylitol dem gewöhnlichen Puder sehr ähnelt. Ähnlich süßend wirkt auch Birkzucker. Der ehemals leicht minzige Xylitgeschmack ist nun hervorragend beherrscht, so dass seiner Verwendung in Konfitüren und Backwaren nichts mehr im Weg steht.

Nach wie vor wird aber vor allem für die industrielle Herstellung von Kaugummis und Zahnpasten eingesetzt. Mit Xylitol wird Zahncreme hergestellt, was uns zu den guten Ergebnissen führt. Anders als andere Süßstoffe, denen man manchmal sehr fadenscheinig nachsagt, hat die Birke tatsächlich eine sehr gute Eigenschaft. Die antikariogene Wirkung von Xylitol ist nachweisbar.

Mit anderen Worten, die Birke verhindert die Entstehung von Zahnkaries. Klinische Untersuchungen in den frühen 1970er Jahren in Finland, so genannte Turku-Zuckerstudien, belegen diese Einwirkung. Das liegt daran, dass das kariogene Bakterium den Zucker der Birke nicht verstoffwechseln kann, so dass er stirbt und nicht als Plaque an der Oberfläche des Zahnes haftet.

In den Untersuchungen wurde die für den Patienten optimierte Xylitmenge auf fünf bis zehn g in mehreren Tagesportionen festgelegt. Es ist auch nachgewiesen, dass Xylitol die Speichelbildung anregt. Bei der diätetischen Diät von Diabetikern wird die Birke als Zuckerersatz verwendet. Neben den bereits geschilderten guten Wirkungen von Xylitol auf Caries und Zuckerkrankheit haben weitere Untersuchungen zur gesundheitlichen Eignung von Holzzucker die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.

Ein prophylaktischer Effekt von Xylitol wurde bei Mittelohrinfektionen nachweisbar. Das verabreichte Xylitol betrug etwa 10 g/Tag. Außerdem hat sich gezeigt, dass Xylitol im Verdauungstrakt mit Kalzium komplexiert ist. Auf diese Weise ermöglicht der Zucker der Birke die Aufnahme von Kalzium. Xylitol als Nebenwirkung? Wenn Sie nach den schlechten Seiten von Xylitol fragen, können Sie sich nicht viel vorstellen.

Die laxative Auswirkung von Birkenzucker, jedenfalls zu Anfang der Xylit-Aufnahme, sollte hier erwähnt werden. Dieser Effekt kann bei einer Dosierung von 0,5 g xylitol pro kg des Körpergewichts auftauchen. Allerdings gewöhnen sich die Menschen über einen Zeitabschnitt von drei bis vier Monaten an Xylitol und die Beschwerden sind verschwunden. Erlöse von 200 g xylitol pro Tag wurden in Untersuchungen ermittelt und problemlos ertragen.

Obwohl die Wirkung von Birkzucker auf den Menschen gut ist, kann er sich bei einigen Tierspezies sehr nachteilig auswirken. Xylitol hat bei einigen Tierspezies wie z. B. Hunde, Ziege, Kaninchen und Rind eine starke Insulinfreisetzung, so dass bei diesen Lebewesen ein Rückgang des Blutzuckers auftreten kann, der lebensgefährlich sein kann.

Auch bei der Gabe von Zucker können beim Hund Leberinsuffizienz und Blutgerinnungsstörungen auftreten. Eine tödliche Folge der Xylitoleinnahme ist bei einem Hund möglich, wenn die intensivmedizinische Versorgung nicht so schnell wie möglich erfolgt. Als zweite große Gruppe von Haustieren reagiert die Katze im Gegensatz zu einem Hund völlig harmlos auf Xylitol. Hierbei ist ein recht positiver Effekt bei der Gabe von birkenartigem Zucker zu verzeichnen, der mit dem des Menschen zu vergleichen ist.

Aus Xylitol gewinnen die Tiere eine günstige Auswirkung auf ihre Mundshygiene. Es ist erwiesen, dass die Birkenzuckerwerte den Zahnbelag bei der Katze signifikant reduzieren. Zusammengefasst überwiegt bei den Xylitoleigenschaften das Positiv. Seitdem Xylitol im Internet erhältlich ist, gibt es hier eine gesundheitsfördernde Variante zu konventionellen Süßstoffen.

Der leicht gestiegene Birkenzuckerpreis stellt ebenfalls kein Hindernis für diese positive Eigenschaft dar. Für einen wirksamen Muskelaufbau ist ein erhöhter Proteinkonsum notwendig. Wir sprechen von 2 bis 3 g pro kg des Körpergewichts. Es gibt hartnäckige Vermutungen, dass die Obergrenze hier bei 30 g ist.

Weil beinahe jedes Essen mit Fischen oder Fleischerzeugnissen mehr als 30 g Proteine mitbringt. Dabei konnte sich der Organismus kaum 30 g Proteine pro Essen erlauben und den restlichen Anteil abgeben. Obwohl bei einer besonders proteinhaltigen Ernährung die Eiweißaufnahme abnimmt, werden statt 97% nur 90% verwendet, ist dieser Abfall in der Realität unbedeutend.

Laut den Pharmazeuten hat etwa jeder fünfte Sportler Erfahrung mit der Aufnahme verbotener Stoffe. Auch Sehnen- und Muskelrisse sowie chronische Schmerzzustände werden oft gemeldet. Weil in der Regel keine besseren Ergebnisse erzielt werden, sondern unnötige Belastungen für Muskulatur und Gelenk. Der Organismus setzt nach längstens 45 min. so viele Belastungshormone frei, dass die Testeron-Sekretion und der Muskelaufbau inhibiert werden.

Weiteres Üben bringt dann eine Übersäuerung des Muskulatur. Unglücklicherweise werden Eiweißstoffe, besser bekannt als Eiweiß, zu oft in ihrer Wichtigkeit für das Muskelwachstum unterbewertet. Aus ihnen werden "Muskelträume" gemacht Nach dem Sport sind sie in der Regenerierungsphase ein Baustein für den Muskelaufbau. Eine Faustregel lautet: 2 g Eiweiß pro kg des Körpergewichts pro Tag.

Selbst wenn alle Gewichtsabnahme-Fanatiker jetzt schreien, aber vor allem für Athleten sind Kohlehydrate äußerst bedeutsam. Immerhin sind sie die Energiequelle Nummer eins für den Organismus. Eine Faustregel gilt auch hier: ca. 200 g Kohlehydrate pro Tag sind völlig ausreichen. Wenn Sie viel üben, können es auch bis zu 400g sein.

Die Fastentherapie wurde zur Prävention und Therapie von bestimmten Erkrankungen wie Hautkrankheiten oder Rheumatismus sowie zur Reinigung und Kräftigung des Abwehrsystems für den gesunden Menschen konzipiert. Doch weder die Heilwirkung, noch dass der gesunder Organismus so etwas wie Schlacken formt, ist ärztlich nachweisbar. Sie ist besonders geeignet für Menschen mit starkem Übergewicht, bei denen eine gewisse Proteinmenge verzehrt wird, sowie für Vitamin- (die niemals schädlich sein können), Mineralien- und Kohlenhydratwerte.

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