Kraftsport Muskelaufbau

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Gewichttraining & Muskelaufbau bei Schmerzen. Der Leitfaden zum Muskelaufbau für Einsteiger! Unter Muskelaufbau versteht man die gezielte Vergrößerung der Muskulatur, die durch erhöhten körperlichen Widerstand verursacht wird. Das überschüssige Eiweiß steht dann dem Körper für den Muskelaufbau zur Verfügung. Die nette Sache über Gewichttraining ist, dass es nie zu spät ist, Muskeln zu errichten zu beginnen.

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Aber es gibt nur wenige gute Argumente, es nicht zu tun! In unserem aktuellen Film erläutern wir, wie Krafttraining und Muskelaufbau Ihre Lebens- und Gesundheitsqualität verbessern können und warum Sie gut beraten sind, sich körperlich zu betätigen.

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Muskelaufbautraining - Muskelaufbau

Muskelaufbau bezieht sich auf die gezielte Erweiterung der Muskelmasse, die durch erhöhten körperlichen Widerstand verursacht wird. Besonders im Krafttraining, bei Bodybuildings und auch in der Körperformung, die von der Frau oft geübt wird, steht der gezielte Muskelaufbau im Mittelpunkt. Der Muskelaufbau kann durch Arbeiten, Sporttreiben oder Trainieren auf zwei Arten geschehen, zum einen durch das Verdicken bereits bestehender Fasern (Muskelhypertrophie) und zum anderen durch Neuaufbau von Fasern (Muskelhyperplasie).

Die Hypertrophie der Muskeln ändert die Zahl der Fasern nicht. Allerdings erhöht das Stärkenwachstum den Querschnitt der Muskeln. Beim Krafttraining und bei Bodybuildings kann eine Zunahme des Muskelquerschnittes nur erzielt werden, wenn die Muskeln einer erhöhten Beanspruchung über die übliche Belastungsgrenze hinweg unterworfen werden. Wenn sich der Muskel zusammenzieht, was durch einen Nervenreiz hervorgerufen werden muss, ändert sich die Zusammensetzung der Proteinmoleküle Actin (Strukturprotein) und Mysin ( "Motorprotein") und sie gehen ein.

Mit Hilfe von so genannten ATPs ( "Adenosintriphosphat") wird in den individuellen Zellen der Muskulatur aus chemischer in mechanischer Arbeit gewonnen. Synchrone und koordinierte Übertragung der erzeugten Kräfte durch die individuellen Muskelfaser-Zellen auf die betroffene Bandscheibe. Zur Bewegung von Körperteilen muss der Muskeln über den Spannglied-Apparat Kräfte auf die Angriffsstellen der Gelenke in Gestalt einer durchgehenden Zugkraft ausübbar sein.

Wie stark die Haftung ist, hängt vom schwachsten Kettenglied ab. Wenn kein zusätzlicher Impuls mehr auf den Körper einwirkt, entspannt er sich und es kommt zur Muskelentspannung. Die Muskulatur arbeitet wirkungsvoll zusammen. Diese Mechanik schützt den Körper vor Verletzungen und Dehnungen. Die Muskulatur ist in der Lage, kompliziertere Kontraktionsformen auszuüben:

Dies kann z.B. festgestellt werden, wenn man ein Gewicht vom Grund hebt und dann den Unterarm abwinkelt. In diesem Fall kommt es zu einer statischen (isometrischen) Muskelzusammenziehung, die den gleichen Grad beibehält, in dem die Muskelkraft mit der gleichen Länge zunimmt. Es folgt eine Auxotonie, bei der sich sowohl die Muskelkraft als auch die Länge verändern.

Ein Schlaganfall tritt z.B. beim Stanzen in einen Sandsack oder beim Kaugen auf. Hierbei kommt es zunächst zu einer isotonischen Schrumpfung, bei der sich der Muskeln ohne Kraftveränderung verkürzen, wie es der Fall ist, wenn ein Körpergewicht sehr schnell um eine geringe Distanz anhebt. Die Fixierung des Muskels wird durch einen Stopp (Verriegelung) erreicht.

Nur noch im gleichen Maße (isometrisch) kann die Muskelspannung gesteigert werden. Auch können die Muskelkontraktionsformen hinsichtlich der daraus resultierenden Längenveränderung und der Wirkungsgeschwindigkeit präziser unterschieden werden und werden bei der Wahl der Trainingseinheiten entsprechend berücksichtigt: Bei isokinetischem Trainieren wird vom Beginn bis zum Ende eines Bewegungspfades gegen einen genau konstanten Bewegungswiderstand trainiert.

Durch das Überwinden von Widerständen wird der Muskeln gekürzt und die intramuskulären Verspannungen verändern sich. Eine solche Schrumpfung wird als positiv-dynamisch oder überwältigend beschrieben und kommt z.B. in den unterschiedlichen Hanteltrainingsformen vor, bei denen Lasten gehoben und umgelegt werden. Konzentrisches Trainieren wird in der Regel zur Kräftigung von Oberkörpermuskeln und Bizepsen eingesetzt.

Push-ups und Pull-ups gehören ebenfalls zu den zentrischen Kraftsportarten mit dem Ergebnis steigender Kraft. Die Widerstände sind höher als die Muskelverspannungen, verlängern sich dadurch und verlangsamen die Auslenkung. Zusätzlich zu einer Veränderung der Anspannung gibt es Erweiterungen oder Streckungen im Muskeln. Das regelmäßige exzentrische Trainieren ist für die Erhöhung der maximalen Kraft und Bewegungsgeschwindigkeit gut.

Spezielle Methoden können z. B. zur objektiven Messung isometrischer und isokinetischer Kraft in bestimmten Muskelpartien eingesetzt werden. Beim Kraftsport sind die physischen Organe wie das Herz-Kreislauf-System, das zentrale Nerven- und das Muskel-Skelett-System einer verstärkten Belastung ausgesetzt, an die sie sich anpaßt. Bereits wenige Trainingssitzungen führen dazu, dass der Organismus entsprechend reagiert: Die Muskelfasern des Organismus bestehen aus Eiweißen, deren Erbauer einige wenige essentielle Fettsäuren enthalten, die nicht vom Organismus selbst produziert werden können, sondern ganz oder zu großen Anteilen von der Ernährung absorbiert werden müssen.

Sie werden als essenzielle oder semi-essentielle Fettsäuren bezeichne. Denn die semi-essentielle AminsÃ??ure L-Arginin, die der Körper aus anderen AminosÃ?uren und -vitaminen nur teilweise selbst herstellen kann, begÃ?nstigt die Durchblutung und stÃ?rkt das Immunsystem. Argininin wirkt nicht direkt auf das Muskelwachstum. Beim Krafttraining wird eine Dosierung zwischen 4-8 Gramm/Tag empfohlen. Es enthält die drei verzweigten Kettenaminosäuren L-Leucin, L-Isoleucin und L-Valin, die den Muskelaufbau und -erhalt fördern und zugleich dem Muskelabbau entgegen wirken.

Darüber hinaus fungiert sie auch als Energieversorger und liefert die Muskeln, die bei stärkerer Belastung mehr Strom und weniger Stickstoff benötigen. Lediglich 10% können vom Organismus selbst produziert werden, 90% müssen über die Ernährung zugeführt werden. Insbesondere L-Carnitin wird vom Herzen, dem Abwehrsystem und der Muskelmasse gebraucht. Beim Krafttraining wird es hinzugefügt, erhöht und fördert die Verbrennung von Fett und erhöht die Selbstregenerationsfähigkeit.

Bei erhöhter Belastung der Muskulatur kann L-Taurin den Oxidationsstress verringern und somit vor Muskelschäden schützen. In der Summe leistet es einen Beitrag zur Verbesserung der Qualität der Muskulatur und beugt der oxydierenden Abtötung von Muskulatur vor. Vitamine erhalten die physische Leistung und üben einen signifikanten Einfluß auf die Muskelkraft aus. Ein ausgewogenes, gesundes Essen ist die optimale Basis für den gestressten Organismus.

Es besteht zum Beispiel aus viel frischem und pflanzlichem Material, das viel Ballaststoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Je größer die Muskelmasse, desto höher der Basisumsatz des Organismus. Deshalb wird im Zusammenhang mit einer Ernährung immer ein Muskelaufbau empfohlen, da der gesteigerte Kalorienverbrauch das Risiko eines JoJo-Effekts nach der Ernährung reduziert.

Liegt die Muskelmasse in der Struktur, kann je nach Belastungs- und Ausbildungsziel ein vermehrter Eiweißbedarf entstehen. Der gestiegene Energiebedarf von Kraftathleten kann durch qualitativ hochwertiges Eiweiß mit einer hohen biologischen Verfügbarkeit im Alltag komplett abgedeckt werden - in Deuschland liegt die Eiweißaufnahme sowieso schon weit über den empfohlenen Werten.

Ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel, das dem Organismus vor dem Sport am besten zur VerfÃ?gung steht, liefert die erforderliche Kraft, beugt einem Abbau der Muskeln wÃ?hrend des Sports vor und unterstÃ?tzt den Muskelaufbau nach dem Sex. Insbesondere werden für den Muskelaufbau des Körpers Blut und Wasser gebraucht und können zugleich den Abbau von Muskeln aufhalten.

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