Krafttraining in Schwangerschaft

Auch viele Schwangere fragen sich: Ist es gut für mein ungeborenes Kind, wenn ich Sport treibe und meinen Körper zusätzlich belaste?

Die übliche Ausbildung kann jedoch beibehalten werden, solange die Übungen keine Probleme oder Beschwerden verursachen. Alle unsere Trainer werden regelmäßig weitergebildet, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Zusätzlich zum regelmäßigen Ausdauersport werden Kräftigungsübungen empfohlen. Viele Frauen wollen nach der Geburt des Kindes wieder etwas für ihren Körper tun, Babypfunde verlieren und ihre Körpermitte straffen (= Beckenboden, Bauch, Rücken). Schwangere Mütter, die bereits vor der Schwangerschaft sportlich aktiv waren, können ihr Training nach Rücksprache mit dem Gynäkologen fortsetzen.

Auch bei schwangeren Müttern stellt sich die Frage: Ist es gut für mein ungeborenes Baby, wenn ich sportlich aktiv bin und meinen Organismus stärker anstrenge?

Ist es gut für mein ungeborenes Baby, wenn ich mich körperlich anstrenge und mich körperlich anstrenge? Die werdende Mutter sorgt sich oft darum, ihr Baby durch Bewegung während der Schwangerschaft zusätzlichen Belastungen zu unterwerfen. Die körperlichen Einschränkungen führen auch dazu, dass eine Frau mit dem Bauch eines Babys beim Training lieber untätig bleibt, da die Bewältigung und der Schmerz noch stärker sind als in einem nicht trächtigen Stadium.

Bei Schwangeren hat sich gezeigt, dass ein entsprechendes Pränataltraining einen positiven Einfluss auf Leib und Seele hat. Das beweist die Tatsache, dass Schwangere, die während der Schwangerschaft regelmässig trainieren, weniger unter den üblichen Krankheiten gelitten haben und sich vital und fit sind.

Über 40 Schwangerschaftswochen lang macht sich der Organismus fit für eine anspruchsvolle und belastende Aufgabe - das Tragen und Säugling. Sie unterstützen Ihren Organismus dabei, die Geburtsanstrengungen durch mehr Stärke und Kondition, aber auch durch ein intensives Gefühl zu bewältigen. Extremsportarten, Wettbewerbe oder Kampfkünste sind keine Disziplinen, die während der Schwangerschaft ausgeübt werden sollten.

Krafttraining, Sportgymnastik und diverse kardiovaskuläre Trainingsformen können dagegen bis kurz vor der Entbindung ausgeführt werden, wenn es der Patientin und dem Baby gut geht. Doch auch hier ist es wichtig, die jeweilige Sportart in geeigneter Weise zu betreiben, damit es zu keiner Über- oder Fehlanwendung kommt. Krafttraining ist als Ausdauertraining während der Schwangerschaft konzipiert.

Ausdauertraining lässt sich so steuern, dass eine entsprechende Belastbarkeit erzielt wird. Zuviel Intensität ist eine zu große Last für sie. In der Schwangerschaft übt die Zunahme des Gewichts einen erhöhten Anpressdruck auf die Muskeln aus, der durch die Kraft der Muskeln auszugleichen ist. Der Beckenboden wird nicht gesondert geschult, sondern ist in anderen Kraftübungen enthalten.

So trainieren Sie Ihren ganzen Organismus mit einer einzigen Gymnastik. Bauchmuskeltraining ist auch während der Schwangerschaft kein Tabu: Trainieren Sie Ihre Bauchmuskulatur behutsam und schonend. Ist es mir erlaubt, während der Schwangerschaft Herz-Kreislauf-Training zu machen? Wann muss ich in welcher Woche der Schwangerschaft aufhören zu laufen und wann kann ich nach der Entbindung wieder laufen?

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