Kupfer Nahrungsergänzung

Kurzum: Kupfer ist ein Spurelement. Zuviel Kupfer beschädigt den Korpus. Kupfer reduziert die Aufnahme von Kupfer im Dünndarm.
Und was ist Kupfer? Das Kupfer erfüllt als Spurengas wichtige Körperfunktionen. Der Korpus benötigt nur eine geringe Menge, zu viel Kupfer kann ihn beschädigen.
Die Blutzufuhr von den Lagerstätten in den Blutkreislauf erfolgt nach Wunsch. Das überschüssige Kupfer wird von der Lunge in die Gallenflüssigkeit abgegeben.
Kupfer-Proteinverbindungen sind für die Sauerstoffnutzung und den Transport von Elektronen wichtig und haben eine katalytische Funktion.
Bei einer Urinsammlung über 24 Std. sind Kupfergehalte unter 60 µg bei Erwachsenen üblich. Der normale Bereich für Kupfer im Alter zwischen 40 und 80 µg/dl beträgt bei Säuglingen im ersten Lebensjahr.

Wenn große Mengen Zink aufgenommen werden, gelangt weniger Kupfer über den Darm in den Körper. Solch ein wichtiges Element ist beispielsweise Kupfer, das für die Zellen, die Nerven und die Haut wichtig ist, wie der Apotheker Gilbert Zinsler erklärt. Trotzdem leiden viele Menschen unter einem Mangel an Kupfer. Daher ist die Einnahme geeigneter Nahrungsergänzungsmittel, zum Beispiel in Form von Tabletten, manchmal sehr sinnvoll. Normalerweise reicht eine ausgewogene Ernährung aus, um Kupfermangel zu vermeiden.

Kupfersulfat (Cu): Spurenelemente der zellulären Atmung

Kurzum: Kupfer ist ein Spurelement. Zuviel Kupfer beschädigt den Korpus. Kupfer reduziert die Aufnahme von Kupfer im Dünndarm. Die Wilsonkrankheit ist eine bedeutende, wenn auch sehr selten auftretende Erkrankung mit gestörtem Kupferstoffwechsel. Bei der Beurteilung von Kupfer-Serum-Konzentrationen berücksichtigen die Mediziner weitere Faktoren wie das Koeruloplasmin im Blut und natürlich die möglichen Krankheitserscheinungen.

Und was ist Kupfer? Das Kupfer erfüllt als Spurengas wichtige Körperfunktionen. Der Korpus benötigt nur eine geringe Menge, zu viel Kupfer kann ihn beschädigen. Die Kupfergehalte betragen in der Regel nur etwa 80 bis 150 mg/g. Die Spurenelemente befinden sich hauptsächlich in der Haut, aber auch die Muskulatur, die Gebeine und das Hirnspeicher.

Die Blutzufuhr von den Lagerstätten in den Blutkreislauf erfolgt nach Wunsch. Das überschüssige Kupfer wird von der Lunge in die Gallenflüssigkeit abgegeben. Das meiste davon wird über den Verdauungstrakt ausgeschieden, ein kleiner Teil verläßt den Nierenkörper. Das Kupfer ist an Proteine im Organismus angebunden, insbesondere an das Transportprotein und gleichzeitig an das Transportprotein Koeruloplasmin.

Kupfer-Proteinverbindungen sind für die Sauerstoffnutzung und den Transport von Elektronen wichtig und haben eine katalytische Funktion. Wenn ein Überschuss vorhanden ist, entsteht freier Kupfer. Welche Kupferkonzentration ist üblich? Der Standardwert für Kupfer ist je nach Lebensalter und -zeit sehr unterschiedlich. Richtwerte: Bei ausgewachsenen Tieren liegt der Normalwert des Kupferblutes zwischen 74 und 131 µg/dl.

Bei einer Urinsammlung über 24 Std. sind Kupfergehalte unter 60 µg bei Erwachsenen üblich. Der normale Bereich für Kupfer im Alter zwischen 40 und 80 µg/dl beträgt bei Säuglingen im ersten Lebensjahr. 2. Ab wann ist der Kupfergehalt zu gering? Bei manchen Krankheitsbildern kommt es zu einer Absenkung des Kupferspiegels. Hierzu zählen die Wilson-Krankheit (Wilson-Krankheit, Kupferspeicherkrankheit) und das Menkes-Syndrom - zwei vererbbare, recht seltene Kupferstoffwechselerkrankungen.

In der Wilsonschen Krankheit kann die Lunge nicht genug Kupfer in die Gallenflüssigkeit ausstoßen. Andernfalls reichert sich Kupfer in der Haut der Haut und anderen Geweben wie den Tränensäcken und dem Nervensystem an. Die möglichen Konsequenzen sind vor allem Leberschäden und Hirnschäden. Durch den seltenen erblichen Kupfermangel kommt es auch zu einem geringen Kupfergehalt.

Die Diät beeinflußt auch den Kupfersaldo. Wenn große Zinkmengen aufgenommen werden, dringt weniger Kupfer über den Verdauungstrakt in den Organismus ein. Die Einnahme von Zinkprodukten als Nahrungsergänzungsmittel sollte immer nach den Gebrauchsanweisungen erfolgen oder beim behandelnden Arzt bzw. Pharmazeuten erfragt werden. Kupfer-Mangel ist sehr rar, zum Beispiel bei starken Darmkrankheiten.

Weil Kupfer kein routinemäßiger Parameter ist, kann davon ausgegangen werden, dass Kupferdefizite oft nicht aufgedeckt werden. Ab wann ist der Kupfergehalt zu hoch? Bei starker Belastung des Körpers wird mehr Kupfer aus den Vorräten ins Innere des Blutes gezogen. Nimmt eine Frau die weiblichen Sexualhormone (Östrogene) ein, erhöht sich der Kupfergehalt, ebenso wie während der Trächtigkeit. Zu hohe Kupferwerte im Vollblut allein sind nicht sinnvoll.

Außerdem sind sich die Ärzte noch nicht einig, ob ein hoher Kupfergehalt allein, also ohne Stoffwechselstörungen, nachteilig ist.

von Michaela Herzog