Laufband ohne Strom

Ein Laufband ohne Strom? Eigentlich gibt es Tretmühlen ohne Strom. So hat das Laufband zum Beispiel keinen Fahrmotor und muss ständig aus eigener Kraft mitgenommen werden.
Dies ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftiger und verlangt etwas mehr Training und Koordinierung als das Laufband.
Laufbänder werden prinzipiell in 2 Arten unterteilt - die elektrisch oder mechanisch. Vor der Suche nach einem Laufband sollten Sie zunächst die Fragen für sich selbst klarstellen, ob es ein Laufband mit oder ohne Antrieb sein soll.
Durch Aufklappen und Verstellen durch die Walzen im Zimmer kann das Laufband ohne Antrieb leicht verstaut werden.
Motorisch wird der Frequenzumrichter und die Drehzahl geregelt. Mit einem mechanischen Laufband sind Sie praktisch selbst derjenige.

Ein Laufband ohne Strom? Motorlos, ohne Strom - das mechanische Laufband. Die mechanischen Laufbänder sind - genau wie die elektrischen - eines der beliebtesten Heimtrainingsgeräte. Aber was ist der Unterschied zu den anderen Laufbändern? Weil der Sportler während des Trainings die Kraft aus dem eigenen Körper holen muss, ist diese Trainingsform anstrengender als auf einem herkömmlichen Laufband.

Ein Laufband ohne Strom?

Ein Laufband ohne Strom? Eigentlich gibt es Tretmühlen ohne Strom. So hat das Laufband zum Beispiel keinen Fahrmotor und muss ständig aus eigener Kraft mitgenommen werden. Deshalb die deutlich nach Innen gewölbte Oberfläche. Ähnlich wie bei einem Laufrad beginnt die Laufoberfläche erst zu wälzen, wenn man einen kleinen Sprung macht, oder: einen Sprung nach oben, um das Laufband nach hinten zu bringen.

Dies ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftiger und verlangt etwas mehr Training und Koordinierung als das Laufband. Eine weitere Besonderheit der besonderen Lauffläche: Die geschwungene Bauform "erzwingt" eine Anlandung auf dem Mittelfuß oder Vorfuß, weshalb das Laufband für den fortgeschrittenen Athleten, der eine gute Grundbedingung hat und ein angenehmes Gefühl des Laufens sucht, in der Anwendung empfohlen wird.

Unser Tipp: Laufband für Läufer innen und Läufer aus dem Hause Läufersysteme.

Laufbänder werden prinzipiell in 2 Arten unterteilt - die elektrisch oder mechanisch. Vor der Suche nach einem Laufband sollten Sie zunächst die Fragen für sich selbst klarstellen, ob es ein Laufband mit oder ohne Antrieb sein soll. Das Laufband der Firma Cristopeit, das ohne Antrieb läuft, konnten wir uns näher ansehen.

Durch Aufklappen und Verstellen durch die Walzen im Zimmer kann das Laufband ohne Antrieb leicht verstaut werden. Die Laufbandmechanik kann in bis zu 3 verschiedenen Steigungen nachgestellt werden. Mit einem Elektro-Laufband können Sie sich leicht in einem freilaufenden Stil bewegen.

Motorisch wird der Frequenzumrichter und die Drehzahl geregelt. Mit einem mechanischen Laufband sind Sie praktisch selbst derjenige. Dabei wird die Fußmuskulatur wesentlich stärker belastet als beim E-Laufband. Sie müssen sich während des Trainings an der entsprechenden Ausrüstung halten, um genügend Leistung auf das Laufband zu bringen.

Dies wird nur durch die Stärke der laufenden Schritte geregelt. Elektrolaufbänder sind zwar verhältnismäßig präzise, müssen aber per Knopfdruck geregelt werden und erreichen nicht ganz die Präzision eines Laufbandes ohne Antrieb. Damit kann fast jede gewünschte Drehzahl erzielt werden und nicht, wie bei einem Laufband mit Getriebemotor, bei dem die Geschwindigkeitserhöhung z.B. in Stufen von 1 erfolgt (km/h).

Das bedeutet, dass der Laufband träger die volle Steuerung über das Laufband ohne Antrieb hat. Die mechanische Version erreicht jedoch nicht so schnell wie das elektrische Laufband. Abhängig von der Güte des entsprechenden Antriebs kann ein Elektro-Laufband bis zu 20 km/h aufbringen. Beim Laufband mit Antrieb gewährleistet eine Non-Stop-Funktion die notwendige Betriebssicherheit im Fall eines Fehltrittes, der unmittelbar auftritt und das Laufband stoppt, sobald der Laufband zum Beispiel bei einem Absturz abbricht.

Oftmals haben sie nur die Fähigkeit, Widerstände und Neigungen manuell einzustellen, während die Elektroversion oft mit vorinstallierten Programmen mit individueller Einstellmöglichkeit ausgestattet ist. Diese sind beim Mechanikmodell deutlich niedriger als bei einem E-Laufband. An dieser Stelle sind die Differenzen des Laufbandes ohne Antrieb noch einmal kurz aufgelistet:

Einen klaren Nutzen dieser Ausführung haben natürlich die Einstandskosten. Weil ein Laufband bei Weitem billiger zu haben ist. Bei uns erhalten Sie sehr stabile Ausführungen für ca. 200-300 EUR, während die Kosten der Elektroversion je nach Ausführung zwischen 300-1800 EUR liegen. Sie können erkennen, dass diese nicht immer kostspielig sein müssen, aber in unserem Artikel über billige Elektrolaufbänder.

Bei einem Laufband mit Antrieb sind alle Bauteile wie der Antrieb oder der Schulungscomputer störanfällig, was ohne Gewährleistung sehr aufwendig wird. Ein Laufband ohne Antrieb benötigt zudem natürlich keinen Strom. Die stufenlos regelbare Drehzahl oder die komplette Steuerung des Laufrades ist auch bei dieser Ausführung ein Plus.

Generell kann man natürlich sagen, dass wie bei einem Laufband mit Antrieb keine hohen Drehzahlen erreicht werden können. Generell sind Spitzensportler und ehrgeizige Sportlerinnen und Sportler recht begrenzt. Einerseits, wie schon erwähnt, in Bezug auf die Geschwindigkeit, andererseits aber auch, dass der Fahrstil nicht gratis ist und man sich durchweg am Geländer zurechtfindet.

Wer ist für das Laufband geeignet? Das Laufband ohne Antrieb kann nicht verallgemeinert werden. Abhängig vom Ausbildungsziel und Einsatzzweck ist der Kauf eines Laufbandes mehr oder weniger sinnvoll. Anspruchsvolle Sportler, die gern ihre Leistungsgrenzen testen und mit hoher Geschwindigkeit fahren oder Intervalltrainings machen, sollten das elektrische Laufband bevorzugen.

Lose und leichtgewichtige Sportler, die wenig Gewicht auf Gimmicks haben und nicht so viel bezahlen wollen, können sicherlich über den Kauf eines solchen Geräts nachdenken.

von Michaela Herzog