Litschi

Lychis verursachen mysteriöse Massensterblichkeit in Indien

Ein Baum und seine Früchte, siehe Litschi-Baum; eine Antilope, siehe Letschwe. Lychee ist der Nachname der folgenden Personen: Der Litschi-Baum wurde erst zu Beginn des letzten Jahrhunderts außerhalb der südchinesischen Regionen gepflanzt. Der Litschi (oft auch Litschi) ist die Frucht des Litschi-Baumes, der aus der Familie der Seifenpflanzen stammt. Der Litschi-Baum ist in Südchina beheimatet.

Lychis verursachen mysteriöse Massensterblichkeit in lndien

Bei hunderten von Kleinkindern, vor allem aus armen Elternhäusern, die nicht zu Abend gegessen hatten, kam es zu Anfällen und Bewusstlosigkeit (meist am Morgen). Ein auffälliges Merkmal verbindet die beiden Fälle: Bei allen behandelten Patienten wurden sehr geringe Blutzuckerspiegel (von 70 mg/dl oder weniger) festgestell. Es wurde daher angenommen, dass die betroffenen Patienten an einer schwerwiegenden Hypoglykämie erkrankt sind.

Zugleich galt eine Ansteckung als eher ungewöhnlich, da die Kleinen weder über hohes Maß an weißem Blut noch über hohes Maß an Angst hatten. Anhand von 390 Patientinnen und Patienten, 15 Jahre und älter, die 2014 in der Gegend von Musaffarpur mit entsprechenden Beschwerden behandelt wurden, konnten die Forscherinnen und Wissenschaftler endlich ihren Misstrauen bestätigen: Die mysteriöse nicht-entzündliche Gehirnentzündung, ein pathologischer Befund des Hirns, ist mit einer nachts den Blutzuckerspiegel bei Kindern senkenden Wirkung verbunden.

Eine Gegenüberstellung der Kinderernährung ergab, dass viele von ihnen vorher große Menge an Litschi eingenommen haben. Das Gebiet ist das größte Lycheeanbaugebiet des ganzen Land. Die Früchte beinhalten Hypoglyzin, ein Gift, das die Glukosesynthese des Organismus inhibiert. Hypoglyzin und CCPA wurden in der Mehrzahl der Harnproben von Patientinnen und Patienten festgestellt, aber nicht einmal in der Vergleichsgruppe mit gesunder Bevölkerung.

Die indische Erscheinung erinnert die Wissenschaftler an die so genannte "jamaikanische Erbrechenskrankheit". Sie sind wie Lychee-Seifenbaumpflanzen und beinhalten auch Unterglyzin. Daraufhin rieten die Wissenschaftler den Kindern in der Gegend um Muszafarpur, auf ihren Verzehr von Litschi zu achten.

Richtiges Peeling der Litschi

Der Litschi ist eine Exotenfrucht aus dem Reich der Mitte und hat ein süsses, fruchtiges und zugleich sehr pikantes Bukett. Das Fell der Litschi ist dunkel rosa und hat eine Noppenstruktur, weshalb sie nicht eßbar ist. Doch unter dieser festen Haut verbirgt sich das milchige Fleisch der Litschi, das eine leckere Komponente für viele Speisen ist.

Sie wissen nicht, wie man das Fleisch aus der Litschi extrahiert oder kennen nur die kleinen Früchte aus der Zisterne? Danach ist es Zeit, sich vom atemberaubenden Aroma einer frisch gepressten Litschi bezaubern zu lassen. Mit einem kleinen Flachmesser am Ende der Litschi die lederartigen, leicht spröden Muscheln der Litschi leicht abschneiden und mit der Messerspitze sorgfältig entfernen.

Die Hülle kann auch etwas zerbrechen, aber das spielt keine Rolle. Mit einem stumpfen Skalpell eine Litschi abziehen, da die kleine Früchte rasch verrutschen und Verletzungen verursachen können. Tip: Wenn die Litschi besonders ausgereift ist, kann die Haut leicht entfernt und mit den Händen abgezogen werden.

Die kleine Beerenfrucht muss nur zwischen den beiden Fingern gedrückt werden, bis die Haut zerbricht. Jetzt kann die Haut leicht entfernt werden und mit den Fingern kann man auch das weichere Gewebe spalten, um den Samen zu entfernen. Frische Litschi eignet sich besonders gut als kleiner Imbiss. Diese kleinen Köstlichkeiten können auch hervorragend mit Fleischerzeugnissen, Fischgerichten, Reisgerichten oder gar Nachspeisen kombiniert werden.

Probieren Sie einen Fruchtsalat mit Sommerfrüchten oder ein Sahne-Dessert mit Litschi als besonderen Höhepunkt. Nicht nur in Nachspeisen, sondern auch in Asien kann man Litschi zubereiten. Er hat eine wohltuende Süsse und ein spezielles Bukett.

apx' +'?ID={ItemId}&List={ListId}'); Return false;}}}, null);

Mehr zum Thema