Low Fett Diät

Reduzieren Sie einfach Fett: fettarme Kost

Lediglich Fett soll Sie fett machen, das programmiert die fettarme Ernährung. Eine fettarme Ernährung mit wenig Butter und Öl ist daher die Grundlage vieler Schlankheitskuren. Fette und Kohlenhydrate: beide Verdickungsmittel - aber wie kann man besser abnehmen? Alle Informationen über die fettarme Ernährung und tolle Schlankheitsrezepte! Mit der fettarmen Diät wird das Fett in der Diät reduziert, da es vor allem das Fett ist, das Sie an Gewicht zulegen lässt.

Reduziere ganz leicht Fett: fettarme Kost

Lediglich Fett soll Sie fett machen, das die fettarme Ernährung einprogrammiert. Das Fett hat eine höhere Dichte an Energien als jeder andere Dünger. Mit neun Kilokalorien pro Kilogramm bietet Fett die doppelte Energiemenge wie Protein oder Kartoffel. Folgerichtig: Wer wenig Fett ißt, sinkt. Fettarm ist jedoch ein vager Terminus, meint die Ernährungsexpertin des Deutschen Instituts für Lebensmittelforschung (DIFE) Frau Svensson.

Bei der sanfteren Begriffsbestimmung geht es beispielsweise darum, nur Nahrungsmittel zu verzehren, die weniger als 30 % Fettanteil haben. Noch radikaler ist, dass Fett maximal 30 % der gesamten Kalorien pro Tag einnimmt. Zudem verwenden zahlreiche weitere parlamentarische Zuwendungen Low-Fett als Grundlage und verändern das Gesamtkonzept - zum Beispiel die 5:2-Diät, Brigitte-Diät, Ideal-Diät, Kartoffel-Diät, Mittelmeer-Diät, Pflegekur, Schröthkur und viele andere.

Fakt ist, dass die Deutsche im Durchschnitt 150 g Fett pro Tag konsumieren. 60-80 g Fett hingegen wäre optimal, empfiehlt die Deutsche Ernährungsgesellschaft. Der Umstieg auf fettarme Nahrungsmittel ist verhältnismäßig einfach, da rasch ersichtlich ist, welche Nahrungsmittel viel Fett beinhalten und welche nicht: fettarme Nahrungsmittel sie austauschbar sind: Das ist der Grund:

Zum Beispiel kaufe 1,5 statt 3,5 Gewichtsprozent Fett oder ziehe magere Truthahnfleisch dem Schweinefleisch vor. Zum Beispiel sind in einer Tablette 30 g Fett enthalten - das ist bereits die halbe gesunde tägliche Fettmenge. Andere Nahrungsmittel mit einem hohen Fettgehalt: Fettarm heißt aber nicht "kein Fett". Ein gewisser Anteil an Fett ist wichtig für den Organismus, um die fettabbauenden Wirkstoffe nutzen zu können.

Die Art des Fettes, das auf den Teller gelegt wird, ist im Zusammenhang mit der Ernährung von Bedeutung. Die tierischen Fettstoffe, wie sie in Fleischerzeugnissen, Wurstwaren und Käsesorten vorkommen, sollten so weit wie möglich reduziert werden. Die Bezeichnung "leicht" heißt jedoch nicht immer, dass dieses Futter wenig Energie enthält. Da Fett jedoch gesättigt ist und Geschmacksstoffe und Speisen, aus denen Fett synthetisch gewonnen wurde, oft nicht wirklich voll sind und wenig schmecken, geben die Produzenten oft einen weiteren Geschmacksstoff hinzu: Zucker - und damit auch viele Kohlenhydrate.

Verzichtet man auch auf sie, sollten Aromaverstärker, Verdicker und andere Zusätze die Speisen ansprechen. Teigwaren mit Tomatensauce und etwas parmesan, dazu Salate und Schnitzel von der Pute, ein Reisspeise, Fischsushi - es gibt viele leichte, magerrezepte. Die Kontrolle des Fettgehaltes kann jedoch genauso stressig sein wie die permanente Kontrolle der Kalorien während anderer Ernährungsweisen.

Ernährungs- und Metabolismus-Expertin Dr. med. Susanne Klaus: Die Untersuchungen haben ergeben, dass sich Fettarmut langfristig nur schwierig durchsetzen lässt. Sie würde daher "diese Diät nicht so propagieren". Schlussfolgerung: Es ist optimal, eine milde und fettarme Diät mit 60 bis 80 g Fett pro Tag zu befolgen.

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