Macht Fett Fett

Es ist einer der grössten Ernährungsfehler der vergangenen Jahrzehnte: die Vermutung, dass Fett in der Ernährung Fett macht.
Das ist kein Zufall, denn die Experten für Ernährung und Presse lehren seit Jahren, dass zu viel Fett in der Ernährung gesundheitsschädlich ist - und vor allem, dass es die Menschen fett macht.
Ein Jogurt mit 3,5 Gewichtsprozent Fettgehalt kann Sie zwar voll machen, aber nach einem Jogurt mit nur 0,1 Gewichtsprozent Fett können Sie sicherlich nicht voll werden.
Das Fett erhöht die Verweilzeit im Bauch und sorgt dafür, dass man lange satt bleibt", sagt der Diplomdiabetologe und Internierte Dr.
Statt 38% aller benötigten Energie durch Fett zu absorbieren, hatten sie nur 20%. Umgekehrt hat Fett keinen negativen Einfluss auf diese Größen.

Es wird erklärt, warum dieser Ernährungsmythos nicht stimmt und was wirklich dick macht. Gibst du das Fett auf oder lässt du das Essen ausfallen? Es ist klar, dass der Verzehr von sehr fetthaltigen Lebensmitteln auf lange Sicht wirklich fett machen kann. Der Körper braucht mehr Fett. Gute Fette - keine industriellen Transfette.

Weshalb Fett dich nicht fett macht

Es ist einer der grössten Ernährungsfehler der vergangenen Jahrzehnte: die Vermutung, dass Fett in der Ernährung Fett macht. Mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass Fett eine wichtige und gesunde Rolle spielt - wenn man das richtig isst. Das wollten wir wissen und haben die wissenschaftlichen Ergebnisse über Fett und seinen Einfluß auf das Gewicht gesammelt.

Das ist kein Zufall, denn die Experten für Ernährung und Presse lehren seit Jahren, dass zu viel Fett in der Ernährung gesundheitsschädlich ist - und vor allem, dass es die Menschen fett macht. Das Fett macht dich fett, also solltest du so wenig wie möglich fressen. Weil fettreduzierte leichte Präparate weniger satt werden und somit das lästige Gefühl des Hungers immer mitkommt.

Ein Jogurt mit 3,5 Gewichtsprozent Fettgehalt kann Sie zwar voll machen, aber nach einem Jogurt mit nur 0,1 Gewichtsprozent Fett können Sie sicherlich nicht voll werden. "Menschen, die viel Fett essen, werden feststellen, dass ihre Fettzufuhr durch das Auftreten von Brechreiz eingeschränkt ist. Kohlehydrate dagegen führen nicht zu Brechreiz in großen Konzentrationen und übersättigen weniger als Fett.

Das Fett erhöht die Verweilzeit im Bauch und sorgt dafür, dass man lange satt bleibt", sagt der Diplomdiabetologe und Internierte Dr. med. Mathias Riedel. Wenn es etwas gibt, was wir über Fett wissen, dann ist es, dass Fettkonsum keine Zunahme verursacht. 60 Prozente der Frau haben ganz gewöhnlich gegessen, während die anderen 40 Prozente ihren Fettgehalt in der Diät signifikant reduziert haben.

Statt 38% aller benötigten Energie durch Fett zu absorbieren, hatten sie nur 20%. Umgekehrt hat Fett keinen negativen Einfluss auf diese Größen. Die Problematik ist natürlich nicht Fett, sondern einfach Fett, also Milchzucker und Eiweißkohle. Der Anstieg an ballaststoffreichen Lebensmitteln und Milchprodukten sowie der Rückgang an Weizenmehl, Wurst und Milchzucker schützt nach Ansicht der Autoren nachhaltig vor Verdickung.

"Die Menschen in der Bundesrepublik essen nicht zu viel Fett, sondern zu viele Kohlenhydrate." Unter dem Anstieg der Kohlehydrate ist Deutschlands Körper immer dichter geworden", sagt Ernährungswissenschaftler Dr. Riedel. Sugar ist der "König der Mäster". Weiter: "Es geht rasch ins Herz und führt zu einem Anstieg des Insulinspiegels. Weil wir sie unbewußt und in der Regel in Verbindung mit weißem Mehl und Kristallzucker aufsaugen, werden sie zu Kaloriebomben und Mästen.

Letztendlich spielt es aber keine Rolle, ob die Energie aus Fett, Kristallzucker oder Weizenmehl stammt: Wenn Sie mehr Energie verbrauchen als Sie verbrauchen, werden Sie an Gewicht zulegen. Aber anders als Fett bringt uns Sugar oft dazu, mehr zu fressen, als wir sollten. Deshalb: Eher weniger süß und gesünderes Fett auf der Speisekarte.

von Michaela Herzog