Macht Fett Fett oder Kohlenhydrate

Eine Diät: Fette versus Kohlenhydrate

Das gilt für alle fettreduzierten Produkte. "Menschen, die viel Fett essen, werden feststellen, dass ihre Fettaufnahme durch das Auftreten von Übelkeit eingeschränkt ist. Denn sie enthalten viel weniger Energie: Jedes Gramm Fett liefert neun Kalorien, Kohlenhydrate nur vier. Eiweiß, Eiweiß und Fett eher nicht. Das Problem ist nicht Fett, sondern Zucker oder die einfachen Kohlenhydrate und vor allem die Kombination von tierischen Fetten mit einfachen Kohlenhydraten.

Diät: Fette gegen Kohlenhydrate

Wer sich früher um sein Körpergewicht kümmerte, sollte lieber etwas Brötchen, Pasta und Kartoffel als Fett zu sich nehmen. Nun wurden die "guten" Fettsäuren wiederhergestellt und die Kohlenhydrate als krank und dicht freigelegt. Den Ernährungswissenschaftlern war über Jahrzehnte klar: Wer sinken will, muss so weit wie möglich auf Fett verzichten. Denn das ist der Grund, warum es sich nicht um ein Produkt handelt.

Denn, so die amtliche Lehre, machen Schinken und Ei, Fett und Fett Sie fett und sind schlecht für Ihr Inneres. Es ist besser, sich mit Speisekartoffeln, Risotto und Gebäck zu füllen. Denn sie beinhalten viel weniger Energie: Jedes Kilogramm Fett enthält neun Kilokalorien, Kohlenhydrate nur vier. In letzter Zeit nehmen die Anzeichen zu, dass eine kohlehydratreiche Nahrung nicht nur übergewichtige Menschen am Abnehmen gehindert, sondern auch ihre eigene gesundheitliche Situation bedroht, wie der Münchener Ernährungsberater und Autor Nikolai Wurm hervorhebt.

Bei vielen dicken Menschen treten bereits Stoffwechselstörungen auf, die aufgrund von mangelnder Bewegung und schlechter Nahrung zu einer dauerhaften Erhöhung des Blutzucker- und Insulinspiegels führt. Verzweifelt versucht man, den Blutzucker aus dem Körper zu entfernen, indem die Pankreas immer mehr Hormone ausgibt. Die hohen Insulinkonzentrationen im Körper verhindern jedoch den Abbau von Fett.

So lange es viele Kohlenhydrate in der Kost gibt, bleibt das so. Der Umstieg auf eine fett- und kohlenhydratarme Kost ist daher das genaue Gegenteil von dem, was man erreichen sollte, sagt der Ernährungswissenschaftler Walter Willet von der Harvardschool of Public Health. 2. In der Tat haben zwei neue Untersuchungen ergeben, dass die Stärke einer herkömmlichen fettarmen, kohlenhydratreichen Kost weniger abnimmt als bei übergewichtigen Menschen, die wenig Kohlenhydrate, aber viel Obst, Gemüse, Milchprodukte oder Eiern einnehmen.

Das von manchen Diätgurus immer noch verbreitete "Kohlenhydratmast" (Wurm) hat Konsequenzen für Leib und Seele: Der Gehalt an "schlechten" Fetten im Blut, insbesondere an Triglyceriden und VLDL-Cholesterin, nimmt zu, der Gehalt an "gutem" HDL-Cholesterin ab. Vor 30 Jahren hat der in den Vereinigten Staaten beliebte Herzspezialist aus dem US-Bundesstaat NYPD ein Konzept entwickelt, das unbegrenzte Mengen an Fett, Eiern und Eiern zulässt und Kohlenhydrate nahezu vollständig bindet.

Letztendlich, fasst er zusammen, geht es weniger um die Problematik von fettarmen oder fettreichen Lebensmitteln. Es ist viel mehr wichtig, auf gutes Fett und gute Kohlenhydrate zu achten. Aber nicht das Öl auf dem Blattsalat oder die Butterschmalz auf dem Gebäck sind die großen Schuldigen. Problematisch sind die verborgenen Fettsäuren in Bratwürsten, Kuchen und Biskuits.

Diese beinhalten auch große Kohlenhydratmengen. Da es sich jedoch zu einem erheblichen Teil um schwer verdauliche Nahrungsfasern handelt, sorgt sie für einen gut ausgefüllten Bauch - ohne dass Sie fett werden.

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