Mais

Pflanzliche Merkmale

Der Mais (Zea mays), in Österreich und Teilen Altbayerns auch Kukuruz genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Süßgräser (Poaceae). Wer ein paar Stunden nach dem Verzehr von Mais die Toilette besucht, wird eines bemerken: Auch nach dem Verzehr kann der Mais eindeutig als solcher identifiziert werden. Kultivierter Mais ist eine einjährige, laubabwerfende, stark kultivierte Pflanze. Der Mais ist einhäusig: Jede Pflanze trägt sowohl männliche als auch weibliche Blüten.

Pflanzliche Eigenschaften

Der Mais wird in Ã-sterreich, vor allem in Ostösterreich, und in einigen grenzwÃ?rtigen Grenzregionen (mit Ã-sterreich) in der Bayern-Region auch "Kukuruz" oder auch Gugaruz genannt (in WÃ?nschen, im Burgenland und in der Provinz HÃ?lsen). Der Name stammt von serbokroat. Kukuruz (vgl. auch Czech. kukuřice Der Name stammt von serbokroat.), polnisch: polnisch" kukurydza", russisch: kukurussa "; der Name wurde auch als kukorica" in ungarischer Sprache verwendet), dessen Herkunft ungeklärt und kontrovers ist.

Türkische Kokoros aus dem Albanisch, vgl.okërrëz, von okërr "Globuli, Perlen, Getreide" (eine Verbundenheit mit den kuruzischen, rebellischen Ungarnbauern, ist unwahrscheinlich und vermutlich folkloristische Etymologie). "Walschkorn " und "Türkischer Weizen", in Karinthien, Tyrol und Worarlberg oft auch kurz "[die] Turks ", entsprechend wird der Mais auf lt. Je nach Land ist "Woaz" in der Styria entweder Getreide oder Mais ("Türk Woaz").

Aber diese Namen müssen nicht unbedingt auch mit den Turks zu tun haben, sondern können vielleicht auch als volksetymologische Bezeichnung mit dem Ursprung des angeblichen Orients oder der "heidnischen Länder" erklärt werden; etwas Ähnliches war auch für andere Importe aus der Neuen Welt gebräuchlich. Die in der Pfalz besonders verbreiteten Begriffe "Welschkorn" und das noch heute von französischsprachigen Menschen verwendete alte französiche Blatt der Indischen Inseln[17] beziehen sich ebenfalls auf eine ausländische oder ausländische Abstammung.

Schön zu wissen: Wird der Mais nicht verdaulich?

Egal ob in Chilli mit Kartoffeln, auf dem Grill oder als Puffmais - die Deutsche mögen Mais. Auch nach dem Konsum kann der Mais eindeutig als solcher identifiziert werden. Über Online-Frageportale stellen sich neugierige und manchmal beunruhigende Fragen: "Ist es denn überhaupt üblich, dass Mais nicht verdaulich ist", "Ist Mais ernährungslos", "Warum verdaue ich Mais so schlecht"?

Die Pressesprecherin der Deutsche Gesellschaft für Magen-, Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen kann Ihnen erläutern, was mit Mais in unserem Magen geschieht - oder auch nicht: "Maiskörner haben eine Schale aus Zellulose, und Zellulose kann im Magen nicht durch unsere Verdauungssäften verdaut werden. und der Umschlag intakt ist, kann der Mais unverdaulich ausscheiden."

Nur die Verwendung von Zähnen ist hilfreich, weiss der Experte: "Wenn die Schale durch Kaugen entfernt wird, kann das Getreide, das vor allem Speisestärke ist, in der Regel verhältnismässig gut aufbereitet werden. "Wenn man Mais erhitzt, kann man daraus Speisestärke machen." So gibt es zwei Schwierigkeiten bei der Vergärung von Maiskörnern: Erstens kann die oft intakte Zelluloseschale nicht durch die Verdauungssäfte abgebaut werden - das Getreide wird unversehrt abgesondert.

In beiden Fällen kann der Mais nicht verwendet werden, da er im Hocker unverdaulich ist. Sie verzehren wertvolle Nahrungsfasern, die grundsätzlich gut für die Gesundheit sind, auch wenn der Mais nicht aufgenommen wird." Sicher ist also, ob wir nun Getreidekörner gründlich zerkauen oder nicht - sie sind definitiv für unseren Organismus intakt.

Aus dem aufgeschlossenen Mais gewinnen wir entweder kostbare Inhaltsstoffe oder die unverdaulichen Maisstückchen sind für unseren Organismus wichtige Nahrungsfasern.

Mehr zum Thema