Margarine mit Mehrfach Ungesättigten Fettsäuren

Nirgendwo in Europa gibt es so viel streichfähiges Fett auf Broten wie in Deutschland: Jeder Einwohner isst im Schnitt etwa fünf Kilogramm Fett und etwa so viel Margarine pro Jahr.
W�hrend Butterliebhaber das Aromaspektrum und die nat�rliche Pr�paration preisen, schwören die Margarinenliebhaber auf die gesunde Form der Fettpflanze und den oft niedrigen Preissegmen.
Nach Angaben der Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) sind Margarine in ihrem Fettsäurenmuster billiger als Milch.
Nebenbei bemerkt: Weniger als ein Prozentsatz der als sehr gesundheitsschädlich geltenden Trans-Fettsäuren sind heute in Margarine enthalten.
Die Milchqualität - und damit auch die Milchqualität - hängt vom Füttern der Rinder ab: Je mehr Gras sie essen, desto besser ist die Luft.

So ist seine Fettsäurezusammensetzung praktisch mit der von Schmalz vergleichbar. Menschen mit hohen Blutfettwerten sollten jedoch Margarine mit einem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren bevorzugen. Ungesättigte Fettsäuren: sind für unseren Körper essentiell, da er sie nicht selbst herstellen kann. in Sojaöl und in Diätmargarine. Die Margarine wird aus pflanzlichen Ölen gewonnen und ist daher reich an ungesättigten Fettsäuren.

Fett und Öl Butterschmalz versus Margarine

Nirgendwo in Europa gibt es so viel streichfähiges Fett auf Broten wie in Deutschland: Jeder Einwohner isst im Schnitt etwa fünf Kilogramm Fett und etwa so viel Margarine pro Jahr. Bei der Auswahl des Belags geht es nicht nur um Geschmack: Seit mehr als 50 Jahren gibt es auch einen Wettstreit darüber, ob es sich um gesündere Produkte wie z. B. Margarine oder Butterschmalz handelt.

WÀhrend Butterliebhaber das Aromaspektrum und die natÃŒrliche PrÀparation preisen, schwören die Margarinenliebhaber auf die gesunde Form der Fettpflanze und den oft niedrigen Preissegmen. Butterschmalz wird aus Kuhfladen oder Vollmilchfett zubereitet. Die Margarine wird hauptsächlich aus Pflanzenölen wie z. B. Rapssamen, Olivenöl, Leinsamen, Soja und Sonneblumenöl gewonnen. Die Fettsäuren sind mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren, die das kardiovaskuläre Krankheitsrisiko mindern.

Nach Angaben der Deutsche Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) sind Margarine in ihrem Fettsäurenmuster billiger als Milch. Insbesondere Menschen mit hohem Blutfettanteil empfiehlt die Deutsche Forschungsgemeinschaft, anstelle von Fett eine Margarine mit hohem Fettgehalt zu wählen. Palmen- und Kokosnussfett besteht hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren. Margarine mit dem höchstmöglichen Kaltpressölanteil enthält auch mehr Omega-3-Fettsäuren als raffinierte Öle.

Nebenbei bemerkt: Weniger als ein Prozentsatz der als sehr gesundheitsschädlich geltenden Trans-Fettsäuren sind heute in Margarine enthalten. Aus der Sahne von etwa elf Liter Kuh-Milch wird ein Kilo Butterschmalz zubereitet. Bei einem Cholesteringehalt von 220 mg pro 100 g g gilt sie lange Zeit als gesundheitsschädliche Fette. Doch mit ihrem schlimmen Ansehen lag sie falsch.

Die Milchqualität - und damit auch die Milchqualität - hängt vom Füttern der Rinder ab: Je mehr Gras sie essen, desto besser ist die Luft. Deshalb enthalten sie oft mehr gesundheitsfördernde Fettsäuren als herkömmliche Milcherzeugnisse, zum Beispiel aus eigener Produktion von z. B. Bioländern oder von Iren. Sie muss nur die Mindestanforderungen des ökologischen Landbaus einhalten.

Und wer hat die Nase vorne bei den Vitaminpräparaten? Butterschmalz beinhaltet natürlich hauptsächlich natürlicherweise etwas natürliches Aroma von Bitterstoffen. Die meisten natürlich auftretenden Proteine werden bei der Margarineproduktion zersetzt. Aus diesem Grund werden der Margarine oft künstliche Zusätze von z. B. Vit. 1, 2 und 3 beigemischt. Margarine mit der zusätzlichen Portion an Proteinen "betrügt" vor Fett.

Wenn es um Naturbelassenheit geht, muss sich die Margarine jedoch ergeben. Die Margarine ist ein Industrieprodukt. Je nach Margarine sind neben künstlichen Zusatzstoffen auch Substanzen wie z. B. emulgierende Substanzen, Stabilisator, Beta-Carotin, Säuerungsmittel, Aromen, Gelee, Speisestärke und Konservierungsmittel enthalten. Cholesterin ist auch für den Hormon- und Vitaminaufbau von Bedeutung.

Bevorzugen Sie den Verzicht auf Milchzucker? Weil sie aus der Muttermilch gewonnen wird, enthält sie neben Fetten und Wässern natürlich auch Milchbestandteile, die sich für Menschen mit einer Kuhmilch-Allergie schädlich auswirkt. Kuhmilchallergien, die auf gewisse Proteinstrukturen in der Muttermilch reagieren, sollten nicht mit der häufiger auftretenden Milchzuckerintoleranz (Laktoseintoleranz) gleichgesetzt werden.

Normalerweise ist für Menschen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit kein Thema. Kann man Margarine oder Butterschmalz besser anbraten? Vollmilchmargarine ist aufgrund ihres Fettgehaltes besonders gut zum Frittieren geeignet. 2. Die Magermargarine beinhaltet mehr Fett. Aufgrund des erhöhten Wassergehaltes gibt es einen kräftigen Spritzer in der Wanne, so dass fettarmes Margarine nicht so gut zum Frittieren ist.

Für Margarine in der Wanne galt die Faustregel: Je größer der Öl- und Fettanteil, desto hitzebeständiger die Margarine. Beim Erhitzen wird die Milch rasch gebräunt und verbittert - denn die Laktose brennt darin. Ernährungswissenschaftler empfehlen Ihnen, häufiger zwischen Margarine und Butterschmalz zu wählen und darauf zu achten, dass Sie diese in Mäßigung essen und immer fein auf dem Gebäck verteilen.

Butterschmalz oder Margarine durch Äpfelmus ersetzt!

von Michaela Herzog