Margarine Ungesättigte Fettsäuren

Die Margarine: Neun sind mangelhaft.

Grund: Biomargarinen enthalten meist Palm- oder Kokosfett. Die Margarine wird dadurch fest - ohne chemische Härtung. Ein Teil davon geht jedoch bei der Umwandlung in Margarine verloren. Die am häufigsten verwendeten Palmkernöle und Kokosfette enthalten wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sind durch die Hydrierung noch geringer. Die Margarine war in dieser Hinsicht lange Zeit nicht viel besser als Butter.

Margarine: Neun sind unzulänglich.

Die Margarine wurde von acht Margarinexperten bewertet. Die Margarine wird ausschließlich unter hygienischen Gesichtspunkten hergestellt. Preise für 500 Gramm: 1,75 EUR - bei uns sind es 2 EUR. Aber gute Margarine gibt es schon für 45 Cents. Die Margarine wurde wegen ihres Geruchs und Geschmacks kritisiert. Die Ursache: Biomargarine enthält in der Regel Palmen- oder Kokosnussfett. Die Margarine wird dadurch stabil - ohne chemisches Härten.

Zudem gibt es viele ungesättigte Fettsäuren. Die Margarine ist im Allgemeinen nicht besser als Butterschmalz. Normal-Margarine beinhaltet so viel Öl wie Butterschmalz. Nur fettarme Margarine ist für die Ernährung geeignet. Die halbfetthaltige Margarine hat einen Fettgehalt von etwa 40 %. Die Margarine ist nahezu cholesterinfrei. Es beinhaltet viele ungesättigte Fettsäuren. Dagegen dominieren in der Butterschmalz die Fettsäuren.

Die ungesättigte Fettsäuren sind gut. Man unterscheidet einfache und mehrfache ungesättigte Fettsäuren. Ungesättigte Fettsäuren können die Cholesterinkonzentration im Gehirn mindern. Polyungesättigte Fettsäuren werden z.B. für den Hormonhaushalt eingesetzt. Da der Organismus nicht alle polyungesättigten Fettsäuren selbst herstellen kann, müssen sie mit der Ernährung eingenommen werden.

Wir verzehren ein drittel des Fettes aus gesunden, ein- und mehrwertigen Fettsäuren. Im Falle polyungesättigter Fettsäuren ist ein Dritteln maximal. Die Ernährungsqualität ist umso besser, je besser die Fettsäuren verteilt sind. Auch gute Margarine enthält zwar Vitamine E, aber keine Trans-Fettsäuren. Bestens zusammengestellt sind unter anderem folgende Werke: Beck el, Beel vitale, Halbarin, Deli Reforme, Gut und billig, Bartolli, Eden Oliver, Vinquell m'Olivio, Delicreform, Apotheke, P. C. Aldi Büttel.

Margarine: Neun sind unzulänglich.

Der Lebensmittelchemiker Hipolyte Mège-Mouriès verfasste ein Ersatz-Fett für Kaiser Napoleon III, als die Hälfte des 19. Jh. in Paris Mangelware wurde. Die Margarine - das griechische Wort für Perlen, Margarine. Die Margarine war zwar günstiger als Butterschmalz, hat aber ihre Tierbasis weitestgehend verloren. Die Margarinehersteller nutzen es heute, um für ihre Produkte Werbung zu....

Butterschmalz oder Margarine? "Gemüse und gesund", "cholesterinfrei" - das sind die typischen Werbesprüche für Margarine. Weil Margarine im Gegensatz zur tierischen Fettbutter nahezu ausschließlich aus vegetabilen, d.h. cholesterinfrei hergestellten Grundstoffen hergestellt wird. Es enthält ein- und mehrwertige Fettsäuren. Butterschmalz hingegen enthält hauptsächlich ungesättigte Fettsäuren (etwa 70 Prozent), die aber von gesunden Menschen gut toleriert werden.

Damit das Öl als Streichmargarine in Plastikbechern landet, muss es aufbereitet werden. Der Ernährungsverband rät, bis zu 30 % der täglichen Energie aus Fett zu gewinnen. Optimal ist es, wenn ein Drittel aus gesunden Fettsäuren, max. ein Drittel aus polyungesättigten Fettsäuren und der restliche Teil aus einfachen Fettsäuren bestehen.

Bei Margarine mit rund 80 Gewichtsprozent heißt das, dass das Präparat nicht mehr als etwa 27 Gewichtsprozent ungesättigte Fettsäuren enthalten sollte. Sättigte Fettsäuren in Margarine sind oft der Lohn, um Öl streichfähig zu machen. Margarinehersteller von neuformierten Margarinen weisen die Aushärtung in ihren Leitlinien zurück. Aber sie sind sehr stark an ungesättigten Fettsäuren angereichert.

Die gesättigte Fettsäure der Bio-Marke Elsan betrug 42,5 Prozentpunkte und ist aus Ernährungssicht "mangelhaft". Monoungesättigte Fettsäuren sind von Bedeutung. Abhängig von der Zusammensetzung des Öls kann Margarine viele davon haben. In höheren Konzentrationen ist der Prozentsatz der wertvollen monoungesättigten Fettsäuren niedriger. Dies galt besonders in der Vergangenheit, als viele Produzenten Margarine aus teilweise hydrierten ölen herstellten.

Da ein zu großer Prozentsatz den Fettmetabolismus beeinträchtigt, haben einige Lieferanten ihre Herstellung geändert. Mehrere Margarineproduzenten bewerben das in vielen pflanzlichen Ölen enthaltene Vitamine E. Oft werden sie hinzugefügt, damit die Margarine der Margarine in dieser Beziehung nicht hinterherhinkt. Von den Vitaminpräparaten kann derjenige, der etwa 20 g (etwa zwei Teelöffel) pro Tag isst, 12 bis 20 v. H. des täglichen Durchschnittsbedarfs an Vitaminen ausmachen.

Das kann bei dem für die Knochenbildung wichtigen Vitaminen der Fall sein. Auch wenn der Organismus unter dem Einfluß des Tageslichts 80 prozentig Vitamine produziert, kann eine zusätzliche Zufuhr ausreichen. So benötigen Menschen über 65 Jahre beispielsweise zweimal so viel Vitamine wie junge Menschen.

Da nur wenige Nahrungsmittel (fette Fische, Lebern und Eier) Vitamine in Form von Vitaminen enthält, können die angereicherten Margarine gut sein. Diejenigen, die 20 g davon pro Tag konsumieren, stellen etwa 10 % ihres täglichen Bedarfs sicher. Eines der Antioxidationsmittel, die freien Radikalen harmlos machen und somit eine krebshemmende Wirkung haben. Durch die Hemmung der Oxydation von körpereigenem Eiweiß im Körper reduziert sich die Gefahr der Sklerose.

Bei den meisten Menschen ist die Zufuhr von Vitaminen E zu gering. Margarinefresser sollten einen Vorzug haben. "Margarine ist ein Hightech-Produkt." Herkömmlich produzierte Margarine hat meist mehr Verarbeitungsschritte hinter sich als ihre Schwester in neuer Form oder Bio-Qualität. Hauptsächlich sind dies Palmkerne, Palmen- oder Kokosfette, deren talgartiger Geruch unerfreulich ist.

Bei den Herstellern wird weniger auf die Integrität der Erzeugnisse geachtet. Fast drei Viertel der Margarineschalen werden ohne Originalitätssiegel wie z. B. Reißverschlüsse oder Siegelfolien verkauft. Vollmilchmargarine ist nicht mehr als reine Buttermargarine zu bezeichnen. Beide beinhalten mind. 80 Gewichtsprozent Körperfett. 80 g Körperfett ergeben immer 720kg.

In der Vergangenheit kaufte der Konsument oft Margarine statt Butterschmalz, um Kosten zu senken. Aber auch die Preise für Butterschmalz sind inzwischen günstig. Noch sind viele Margarine-Marken billiger.

Mehr zum Thema