Mineralstoffe Ernährung

Die Vitamine, Mineralien, Spurenelemente

Neben Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett nehmen wir auch eine Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen in unsere tägliche Ernährung auf. Die Mineralien sind Nährstoffe, die der Körper nicht produzieren kann. Die Mineralien sind Nährstoffe, die keine Energie liefern, aber für viele Funktionen im Körper unverzichtbar sind. Die Mineralien sind anorganische Substanzen und werden vom menschlichen Körper für lebenswichtige Funktionen benötigt. Spurenelemente wie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in der Ernährung des Sportlers.

Vitamin, Mineralstoffe, Spurelemente

Neben Kohlehydraten, Proteinen und Fetten enthalten wir auch eine Vielzahl von Proteinen und Mineralen in unserer Ernährung. Jede der 13 enthaltenen Mineralstoffe und über 15 Mineralstoffe erfüllen wichtige Körperfunktionen und sind unentbehrlich. Durch den Verzehr mit etwas Fetten werden die fettarmen Vitaminpräparate besser vom Organismus absorbiert (kleine Menge ist ausreichend!).

Die Mineralien können in Mengenelemente, von denen der Organismus täglich mind. 50 mg und Spurenelemente, die der Organismus weniger als 50 mg pro Tag verbraucht, unterteilt werden. Hinzu kommen Spurenelemente (Aluminium, Blei, Arsen,....), die in extrem niedrigen Körperkonzentrationen auftreten und für die keine klare funktionelle Bestimmung möglich ist.

Die folgende Übersicht zeigt deutlich und kurz, wie viel Nahrung gebraucht wird, welche Nahrungsmittel an den entsprechenden Substanzen angereichert sind und welche Funktion sie im Organismus haben. Bei einer dauerhaften Überdosis von Vitaminen kann es zu Beeinträchtigungen wie z. B. Hautschäden oder Leberschäden kommen. Erforderlich für die Speicherung von Kalzium in den Beinen, Regulierung des Kalzium- und Phosphatmetabolismus.

Bei Einwirkung von UV-Licht wird es in der eigenen Körperhaut produziert. Bei einer dauerhaften Überdosis von Vitaminen kann es zu Beeinträchtigungen wie z. B. durch Nierensteine oder Nierenkalk kommen. An der Blutgerinnung beteiligte Faktoren, die an der Regulierung der Knochenneubildung mitwirken. Die Lichtempfindlichkeit von Vitaminen ist hoch, daher dunkel gelagert; ein Defizit ist bei Menschen sehr selten.

Das Speichervermögen von B 1 im Organismus ist beschränkt, also nehmen Sie es so gut wie möglich auf; je größer der Energieaufwand, desto größer der Verbrauch von B 1 (z.B. für Leistungssportler). Es ist hitze- und sauerstoffempfindlich. Eine wichtige Komponente von Koenzymen im Stoffwechsel von Energien und Kohlehydraten; das Vitamine sind hoch löslich und lichthaft. Teil von Koenzymen, die an der Bildung und dem Zerfall von Amino-, Fett- und Kohlehydraten mitwirken.

Am Aminosäurenstoffwechsel als Koenzym im Kohlenhydrat- und Fettmetabolismus, bei der Ausbildung von rotem Blutfarbstoff sowie im Nervensystem und im Abwehrsystem. Ähnlich wie bei Folsäure und Kobalamin kann dieses Vitaminen die Entwicklung von Arterienverkalkung verhindern. Unentbehrlich für die Teilung und Neubildung von Zellen; bedeutsam für die Ausbildung von Blutzellen; für den Eiweißstoffwechsel und im Körper.

Diese Vitamine sind besonders vor und während der Trächtigkeit von Bedeutung. Es spielt als Komponente des Coenzyms C eine bedeutende Funktion im Energiestoffwechsel: beim Fettabbau, beim Kohlenhydratabbau und einigen seiner Aminosäuren sowie bei der Bildung von Fett, Cholesterin und einigen der Hormone. Panthothensäure ist an der Heilung von Wunden und wird daher in einigen Wundsalben verwendet. Dient als Koenzym im Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydrat-Stoffwechsel.

Es ist gut in der Haut lagerfähig, daher tritt ein Defizit erst nach Jahren mit rein pflanzlicher Ernährung auf. Bindegewebeaufbau, knöcherne und zähne; wundheilend; als Antioxidans Zellschutz; beugt der Entstehung von krebserregenden Nitroaminen bei gleichzeitiger Einnahme vor. Stark rauchende Personen (mehr als 20 Stück pro Tag) benötigen 50% mehr Vitamine und Mineralien.

Verbesserte Eisenausnutzung durch Vitamine und Mineralien. Bedeutsam für den Schutz von Zahn und Bein en, wichtiges Element der Gerinnung, an der Übertragung von Stimuli im Nerven- und Muskelsystem mitwirkt. Für die Prävention von Knochenschwund ist eine ausreichend hohe Zufuhr von Kalzium und Vitaminen sowie ausreichend Sport notwendig. Gemeinsam mit Kalzium an der Bildung von Gräten und ZÃ??hnen, die fÃ?r die Aufrechterhaltung eines konstanten pH-Wertes erforderlich sind.

Es ist ein Baustein des Blutfarbstoffes und damit am Transport von Sauerstoff im Blutsystem und an der Blutung beteiligt. 2. Eisenhaltige Pflanzennahrung, vorzugsweise mit einem vitaminreichen Präparat (Orangensaft, Paprika) zur Verbesserung der Eisenabsorption. Weil die Zinkvorräte im Organismus sehr gering sind, sollte es mit der Ernährung eingenommen werden.

Bei Menschen, die gemischte Lebensmittel essen, tritt in der Regel kein Mangel an Selen auf. Es ist am Eisenmetabolismus und für die Funktion vieler Enzyme notwendig. Knorpelaufbau und Knochenerhaltung. Bedeutende Funktion im Kohlenhydrat-Stoffwechsel. Mangelzustände treten nur bei einer langen künstlichen Ernährung auf. Deutscher Verein für Ernährung (Hrsg.).

Im Jahr 2004 wurde von der Deutschen Ernährungsgesellschaft, der Österreichischen Ernährungsgesellschaft, der Schweizerischen Ernährungsforschungsgesellschaft, der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung.

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