Moderne Fitnessbekleidung

Die Anfänge des Sportes in der Bundesrepublik werden allgemein auf den ersten Gymnastikunterricht um 1810 in Berlins zurückgeführt, mit dem Ziel, eine physisch geeignete Ordnungskräfte zu bilden, um in den von ihm besetzten preußischen Krieg zu intervenieren.
Das war auch der Anlass für die Gründung der ersten Gewerbetreibenden, denn nachdem sowohl die Jahnschener Turnvereine als auch die Frühvereine aufgrund ihrer parteipolitischen Orientierung weitgehend verbannt worden waren, entstanden in einigen Großstädten ab etwa 1820 die ersten Gewerbetreibenden, die dem örtlichen Mittelstand die Möglichkeit gaben, den Fitnesssport selbst auszuüben.
Der Gedanke der gemeindeorientierten Turn- und Sportclubs wurde auch von den Auswanderern in die USA getragen, wo die ersten " Turnvereine " in Städten wie z.
Doch während die Arbeitnehmer und das Bürgertum dazu tendierten, in die klassische Gymnastik zu gehen, wurden die Oberschichten, ihrem individualistischeren Wertsystem folgend, Mitglieder eines der kommerziellen Versorger.
Andere angeblich moderne Phänomene wie eine Überfülle von Fitness-Broschüren und die Tatsache, dass es eine Vielzahl von Bildungseinrichtungen gibt, die eine Vielzahl von Kursen anbieten, wurden bereits in den ersten Dekaden des letzten Jahrtausends entdeckt.

der modernen Fitnessbekleidung wird auch als Ventilation bezeichnet und ist wohl eine der größten Errungenschaften für alle Ausdauersportler. Das Training macht dank funktionellem und modernem Design doppelt so viel Spaß. Finden Sie die richtige Fitnessbekleidung für den Sport zu Hause. Egal ob für Yoga, Pilates, Zumba oder Fitnesshose - Sie brauchen die perfekte Sporthose. Man hat auch hier die Wahl zwischen der bekannten Baumwollkleidung als Fitnessbekleidung oder den modernen Funktionsstoffen.

Icons der Industrie

Die Anfänge des Sportes in der Bundesrepublik werden allgemein auf den ersten Gymnastikunterricht um 1810 in Berlins zurückgeführt, mit dem Ziel, eine physisch geeignete Ordnungskräfte zu bilden, um in den von ihm besetzten preußischen Krieg zu intervenieren. Der erste Sportverein wurde zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert gegründet, oft mit starker politischer Motivierung aufgrund fehlender finanzieller Anreize.

Das war auch der Anlass für die Gründung der ersten Gewerbetreibenden, denn nachdem sowohl die Jahnschener Turnvereine als auch die Frühvereine aufgrund ihrer parteipolitischen Orientierung weitgehend verbannt worden waren, entstanden in einigen Großstädten ab etwa 1820 die ersten Gewerbetreibenden, die dem örtlichen Mittelstand die Möglichkeit gaben, den Fitnesssport selbst auszuüben.

Der Gedanke der gemeindeorientierten Turn- und Sportclubs wurde auch von den Auswanderern in die USA getragen, wo die ersten " Turnvereine " in Städten wie z. B. NY, Bosten oder Philladelphia gegründet wurden. Sie konkurrierten mit den "Clubs" nach dem englischen Modell, die einen stärker statusorientierten und kommerziell orientierten Ansatz hatten, sowie mit den Räumlichkeiten des CVJM, der Christlichen Vereinigung der Jungen Men´s, die seit der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert auch Fitnessanlagen zur Gesundheitsförderung unterhielt und heute einer der grössten Anbietern in den USA ist.

Doch während die Arbeitnehmer und das Bürgertum dazu tendierten, in die klassische Gymnastik zu gehen, wurden die Oberschichten, ihrem individualistischeren Wertsystem folgend, Mitglieder eines der kommerziellen Versorger. Ihre Einrichtungen hatten schon damals viel mit den damaligen Ateliers gemein. Die aus der Vergangenheit bekannten Vereinigungen von Fitnessunternehmen zu großen Handelsketten sind ebenfalls kein reines modernes Phanom.

Andere angeblich moderne Phänomene wie eine Überfülle von Fitness-Broschüren und die Tatsache, dass es eine Vielzahl von Bildungseinrichtungen gibt, die eine Vielzahl von Kursen anbieten, wurden bereits in den ersten Dekaden des letzten Jahrtausends entdeckt. Eine erfolgreiche Vertreterin des Fitnessführers des beginnenden 20. Jh. war die Arbeit "Mein System" des Däne J.P. Müllers, die eine 15-minütige tägliche Trainingseinheit vorantrieb.

Weltkrieg erlebte der deutsche Sportsektor einen bedeutenden Umbruch. Neben der Tatsache, dass sich die Mehrheit der Einwohner die kostenintensiven gewerblichen Dienstleister in den folgenden Jahren nicht mehr bezahlen konnte, hatte sich auch ein neuer Bedarf an Community herausgebildet, der die Menschen in der Bundesrepublik mehr in den Sportverein drängte.

Gegenüber den 1930er Jahren konnten die kommerziellen Dienstleister aufgrund der zunehmenden Konvergenz der gesellschaftlichen und gesellschaftlichen Klassen nicht mehr als Statussymbole dienen. Insofern weicht der Markt für Fitness und Fitness in Deutschland vom aktuellen "Leitmarkt" der Fitnessbranche in denUSA ab.

Die dortigen Entwicklungen, wie die frühe Diversifizierung der Angebotspalette oder das Entstehen unterschiedlicher Unternehmensstrukturen, haben sich zwar fortgesetzt, der deutsche Fitnessmarkt hat sich jedoch stark abgeschwächt. Dieser Zeitunterschied ist heute durch die moderne Kommunikation und vor allem durch die regelmäßigen Auslandsmessen wieder enger geworden, existiert aber in einigen Teilbereichen noch.

Kommerzielle Angebote für den Fitnessbereich wurden in den 1950er und 1960er Jahren, geprägt vom wirtschaftlichen Wunder, nur von einer kleinen Zielgruppe von Fitnessbegeisterten nachgefragt. Bei der überwiegenden Mehrzahl der Bundesbürger standen die Themen Wellness und Kondition nicht mehr im Mittelpunkt des Wertehorizonts. In den siebziger Jahren wird auch der Anfang der heutigen Fitnessbranche, vor allem im US-Bundesstaat, genannt.

Einer der Gründe dafür ist die Neuentwicklung einer benutzerfreundlicheren Ausstattung für den Studiobereich durch den Gebrauch von variablem Gewicht oder dem ersten feststehenden Fahrrad-Ergometer. Die wissenschaftlichen Untersuchungen belegen auch nach wie vor die positive gesundheitsfördernde Wirkung des regelmässigen Fitness-Trainings auf den Menschen. Der aufstrebenden Fitnessbranche wurde jedoch durch zwei Vorbilder, mit denen sich die Menschen identifizierten und die damit einen großen Einfluß auf die weitere Unternehmensentwicklung hatten, noch mehr Auftrieb gegeben.

Der bereits in den vergangenen Dekaden bei diversen Bodybuilding-Meisterschaften erfolgreiche Künstler hat in den 70er Jahren durch eine Filmreihe Weltruhm erlangt und zählt bis heute zu den formenden Köpfen der Fitness-Szene. Damit wurde eine neue Zielgruppen für Fitness-Studios erschlossen und gleichzeitig der Startschuss für moderne Bahnsysteme aufgesetzt.

Nach der Gründung der ersten Schlägerclubs in den 1970er Jahren, die das Gerätetraining mit Rückensportarten wie z. B. Fußball oder Kürbis kombinierten, wurden nun auch grössere Räume für Kurse integriert und das Equipment gewechselt. Bereits 1984 hatte das Unternehmen seine Wurzeln in der Hansestadt, dem heutigen Anbieter von sechs Premium-Einrichtungen in der Hansestadt Hamburgs, Kiels und Berlins.

Allerdings hinkt die Diversifikation der Fitnessanlagen in der Bundesrepublik noch hinter der in den USA hinterher. Parallel zur Öffnung exklusiver High-End-Einrichtungen wurde dort mit "24h Fitness" der erste "Discounter" etabliert, der Konditionstraining zu wesentlich niedrigeren Kosten anbietet. Damit haben die Zulieferer dem Bedürfnis vieler Verbraucher entsprochen, das Bestreben nach Gesundheit und Schönheit mit einem entsprechend hohen Wohlfühlfaktor zu kombinieren.

In den 20er Jahren von dem nach Neujahr emigrierten Germanist Joseph Pilates entwickelt, gelang der Erfolg von Pilotfilmen erst durch den neuen Wellness-Trend und die mehrfache Einbeziehung in das Kursprogramm der Studenten. In der Betriebsorganisation, die erst in den 1990er Jahren in der Bundesrepublik begann, sind größere Fitness-Ketten entstanden.

Bereits seit 1950 wurden in den Vereinigten Staaten die einzelnen Ateliers zu grösseren Firmen zusammengelegt. Operatoren wie Gold´s Fitnessstudio, Bundesliga oder 24 Stunden Fitnesscenter haben die Festigung der Sortimentsstruktur auf der anderen Seite des Atlantik weiter vorangeschritten. Die zehn grössten Versorger Deutschlands vereinigten im Jahr 1999 nur noch 330'000'000 Personen (Marktanteil 7,7%); 12 Jahre später, Ende 2011, waren es bereits über zwei Mio. oder mehr als ein Viertel mehr.

Der Aufbau dieser damals geschaffenen und neuen Fitness-Ketten hat den Fitness-Markt in den ersten zehn Jahren des 21. Jahrhunderts in Deutschland geprägt. Ende 2011 schlossen sich bereits 43,2% der 7,6 Mio. Teilnehmer mit mehr als drei Ateliers zusammen, obwohl sie nur 27,3% der Betriebe unterhielten. Dieser Unterschied zwischen dem Verhältnis von Mitgliederzahl und Studio lässt sich durch die im Schnitt wesentlich grösseren Räumlichkeiten der Filialisten begründen.

Bei der Erweiterung nutzten die Operatoren der großen Anlagen eine Vielzahl von Vorteil gegenüber den als Einzelbetrieb betriebenen Ateliers. Der Investitionsschub für neue Anlagen, Ausstattungen und nicht zu vergessen neue Vereine ist in der Regel viel größer als bei reinen inhabergeführten Kleinunternehmen. Seit 2007 ist der Operator MacFit mit der bisher grössten Marketing-Kampagne eines Fitness-Anbieters in den Massenmedien dabei.

Dazu gehören TV-Werbung, Event-Sponsoring, die Verwendung von Erfahrungsberichten oder die Veröffentlichung eines eigenen Fitness-Magazins. Last but not least haben die großen Gesellschaften die Chance, die für eine gute Unternehmensführung notwendigen Managementfähigkeiten zu erhalten. Der deutlichste Entwicklungstrend des noch jungen 21. Jahrtausends ist die Weiterentwicklung des Discount-Segments in der Fitnessbranche.

Angetrieben vor allem von der Firma MacFit mit rund 1.000.000 Mitgliedern der führenden Anbieter in der Bundesrepublik ist dort ein neues Gebiet entstanden, in dem eine große Zahl von Dienstleistern ihr Leistungsspektrum vor allem auf die Lieferung von Ausdauer- und Kraftsportgeräten ausgerichtet hat und in der Regel wesentlich weniger als 20,00 Euro pro Kalendermonat an Mitgliedschaftsbeiträgen erhebt.

Die Discount-Fitness wird sich eher mit einem bestimmten Anteil am Markt durchsetzen, aber andere Provider werden sich permanent dazu drängen, ihre Dienstleistungen zu bestimmen, da sie den Konkurrenten kaum über den Marktpreis siegen. Die nach wie vor bestehende schlechte Wahrnehmung von Fitness-Studios im Allgemeinen und von Einzelunternehmen im Besonderen kann zum Teil auf die unzureichende öffentliche Präsentation zurückzuführen sein.

Die grösseren Fitness-Ketten verfügen über die Mittel, sich selbstständig zu vertreiben, während die kleinen Anbieter auf eine abgeschlossene, übergreifende Interessenvertretung setzen. Positiv hervorzuheben ist die American Institute of Technology and Technology in den USA (IHRSA - Internationale Vereinigung für Gesundheitsschläger und Sportclubs), die nicht nur in den USA als wichtigste Einrichtung angesehen wird und nicht zuletzt durch ihre strategische Neupositionierung in den 90er Jahren die konjunkturelle Weiterentwicklung der Branche massgeblich mitgestaltet hat.

Die " kleinen " Provider haben oft einen deutlichen Vorsprung gegenüber den großen Fitness-Ketten, vor allem im Verhältnis zu ihren Mitspielern. Aufgrund des grösseren Standortes und des engen Kontaktes des Managements, der in vielen FÃ?llen mit dem Studiobetreiber Ã?bereinstimmt, haben einzelne Unternehmen oft eine niedrigere Fluktuationsquote bei den Teilnehmern als bei Anbietern mit mehreren Ateliers.

Durch diese erhöhte Kundentreue kann der Veranstalter zuverlässiger planen und die teuren Investitionskosten für die Akquise von Neumitgliedern reduzieren. In einem wachstumsstarken Land kann eine starke Schwankung zwar noch vergleichsweise leicht durch die Erschließung von neuen Marktteilnehmern kompensiert werden, in einem langsameren oder gar stagnierendem Land ist dies jedoch wesentlich schwerer.

Es muss daher das Bestreben aller Provider sein, den Konsumenten durch entsprechende Kundenbindungsmaßnahmen von Anfang an so eng wie möglich an seinen Verein zu binden. 2. Die Entwicklung in den letzten Jahren in den Vereinigten Staaten hat bereits bewiesen, dass die Frequenz der Atelierbesuche pro Teilnehmer im Laufe der Jahre stark zugenommen hat. Vor allem in den Großstädten wie z. B. London, Paris, New York u. a. haben die Vereine begonnen, bestehende Teilnehmer verstärkt "auszunutzen" und den Umsatz pro bestehendes Teilnehmer nicht nur durch höhere Besuchszahlen, sondern auch durch den verstärkten Absatz zusätzlicher Angebote zu steigern.

Dagegen hat sich die Abnehmerstruktur dieser relativ junge, internationale Industrie in den wenigen Dekaden ihres Bestehens stark wandelt . Durch den Zielgruppenwechsel sind die Konsumenten heute in der Regel wesentlich erfolgreicher als noch vor 20 bis 30 Jahren. Dies gilt auch für die Fitness-Industrie.

Obwohl die folgende Liste keinen Anspruch darauf erhebt, vollständig zu sein, enthält sie immer noch Menschen, die die Fitnessindustrie heute noch mitgestalten. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrtausends gab es in der Bundesrepublik bereits 79 so genannte Zander-Institute, in denen mit diesen neuartigen Instrumenten Patientinnen und Patienten mit den verschiedensten physischen Erkrankungen versorgt wurden. Schon Ende des neunzehnten Jahrhundert kämpft der moderne Mensch mit seinem Vorbild.

Er wurde zum Stars in den USA und ganz Europas, eröffnete 1897 das erste moderne Fitnessstudio, das Physikalische Kulturstudio in Großbritannien, und veranstaltete vier Jahre später den weltgrößten Bodybuilding-Wettbewerb - mit 15.000 Zuschauern. Schon in der Frühpubertät baut er mit eigenen Händen Kurzhanteln aus PKW-Reifen, macht Krafttraining und veröffentlicht mit 14 Jahren die erste Auflage von "Muscle & Fitness", die bis heute ein internationales Fachmagazin für Krafttraining, Fitnesstraining und Bodybildung ist.

Mehr als ein Jahrzent später gründeten er und sein Schwager Dr. med. Ben Weider die Internationale Föderation für Bodybuildung und Fitnesstraining (IFBB). Heutzutage ist das Unternehmen einer der führenden Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln im Bereich Fitnessgeräte. Man schätzt heute, dass sie mit ihrem Fitnessimperium rund 600 Millionen US$ einnimmt. Auch weil sie mit ihren Videoclips, deren moderne Ausläufer sie bis heute prägt, eine Welle der weltweiten Kondition geschaffen hat, zählt sie zu den Idolen unserer Zeit.

Im Jahr 1966 eröffnet er sein erstes Power-Studio in ZÃ??rich - heute gibt es allein in der Bundesrepublik 115 und in Europa rund 150. Doch nicht nur der ökonomische Fortschritt hat ihn zu einem der Wahrzeichen der Fitnessbranche gemacht. Auch das unverkennbare und unverkennbare Markenzeichen hat sich seit über 40 Jahren im Fitness-Markt durchgesetzt: Es ist das unverkennbare System:

Er schaut mit ein wenig Befriedigung auf diese gegenwärtige Situation in der Fitnessindustrie, in der er noch heute polarisierend ist. Zusätzlich zum Bau von zahlreichen Fitnessanlagen und dem besonderen Prinzip des Trainings bei der Firma Keyser ist Herr Dr. med. Werner Keyser für eine große Anzahl selbst entworfener Fitnessgeräte zuständig. "Dieser bedingungslose Erfolgswille ist der entscheidende Faktor dafür, dass die Firma heute so eng mit der Fitnessindustrie verbunden ist wie kein anderer.

Nach der derzeitigen Gesetzeslage in den USA können nur dort gebürtige Menschen US-Präsident werden. In den 70er Jahren leitete der neuseeländische Unternehmer Philip Mühlen zusammen mit seinem Familienvater, Herrn Mühle. Er bemerkte rasch, dass es innerhalb seiner Ateliers erhebliche Unterschiede in der Qualität gab. Jahre später kam dann das Konzernfitnessprogramm der Gruppe zu Stande, das heute in rund 80 Länder und in über 15.000 Fitnessstudios auf der ganzen Welt eingesetzt wird.

von Michaela Herzog