Mungobohnen

Mungbohnen ( "Vigna radiata"), auch Mungbohnen, Jerusalembohnen oder Lunjabohnen und auch als sogenannte .
Seit mehreren tausend Jahren wird die Mistelbohne in ganz Südasien kultiviert. Der Mungobohn ist eine einjährig wachsende Staudenpflanze.
Wechselblätter haben in der Regel 5 bis 21 Millimeter lange Stängel und 3-teilige Blätter. Das 3 bis 6 Millimeter lange, zumeist breitovale, ein- oder zwei- bis dreiflügelige Blatt ist 5 bis 16 Zentimeter lang, 3 bis 12 Zentimeter weit und hat eine ausgeprägte Spitze.
Bei den fünf Blütenblättern handelt es sich überwiegend um grünliche bis hellgelbe Blütenblätter.
Das Saatgut kann nahezu rund und wulstig oder zylinderförmig gerundet sein; es hat eine grünliche, teilweise gelbliche oder schwarz gefärbte Ausprägung.

Bei der Mungbohne (Vigna radiata), auch Mungbohne, Jerusalembohne oder Lunjabohne genannt und auch Mung Dal oder Mung Daal genannt, handelt es sich um eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der Faboideae (Fabaceae oder Leguminosae). Mungobohnen sind in China sehr beliebt, besonders in den heißen Sommermonaten. Mungbohnen werden in verschiedenen Rezepten wie Mungbohnensuppe, Mungbohnennudeln, Mungbohnenreis, Mungbohnenkuchen, Mungbohnendesserts und sogar Mungbohnenwein verwendet. Mungbohnen sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie gehört botanisch zur Familie der Leguminosen und noch immer zur Gattung der Papilionaceae.

Puffbohne

Mungbohnen ( "Vigna radiata"), auch Mungbohnen, Jerusalembohnen oder Lunjabohnen und auch als sogenannte ŽMung DalŽ oder ŽMung DaalŽ bezeichnet, sind eine Pflanzensorte aus der Subfamilie der Hülsenfrüchte (Fabaceae oder Leguminosae). Dieser Anbau ist eng verbunden mit einer Anzahl anderer Kulturen, die als "Bohnen" bezeichnet werden, besonders mit der Gemeinen Bohne (Vigna mungo).

Seit mehreren tausend Jahren wird die Mistelbohne in ganz Südasien kultiviert. Der Mungobohn ist eine einjährig wachsende Staudenpflanze. Gewöhnlich steht sie auf, meistens kräftig verästelt und hat Wachstumshöhen von 30 bis 150 Zentimetern; es gibt auch verdrehte und halbkriechende Abarten. Der Stiel ist kräftig haarig mit braunem, steifem, verlängertem Haar (Trichome).

Wechselblätter haben in der Regel 5 bis 21 Millimeter lange Stängel und 3-teilige Blätter. Das 3 bis 6 Millimeter lange, zumeist breitovale, ein- oder zwei- bis dreiflügelige Blatt ist 5 bis 16 Zentimeter lang, 3 bis 12 Zentimeter weit und hat eine ausgeprägte Spitze. Fünf kahle Blättchen, etwa 3 bis 4 Millimeter lang, verschmolzen mit fünf, etwa 1,5 bis 4 Millimeter lange, behaarte Blättchen; das oberste Blättchenpaar ist nahezu vollständig verschmolzen.

Bei den fünf Blütenblättern handelt es sich überwiegend um grünliche bis hellgelbe Blütenblätter. In der Regel entstehen auf einem Obststand nur zwei Leguminosen. Bei den linearen zylinderförmigen, grob- und dunkelbraunhaarigen Hülsenfrüchten beträgt die Körperlänge 4 bis 10 Zentimeter und der Diameter ca. 0,5 Zentimeter. In der Regel enthalten die Leguminosen sieben bis zwanzig Kerne, die auf der Außenseite der Schote gut sichtbar sind.

Das Saatgut kann nahezu rund und wulstig oder zylinderförmig gerundet sein; es hat eine grünliche, teilweise gelbliche oder schwarz gefärbte Ausprägung. Auf der Innenseite sind die Kerne vergilbt, was einen deutlichen Unterschied zur ursprünglichen Bohne darstellt, die innen weiss ist. Die Mungbohnen sind in der indischen Landwirtschaft ein Hauptnahrungsmittel und eine bedeutende Eiweißquelle. Der Inhalt der Mungobohne unterscheidet sich nur geringfügig von dem der ursprünglichen Bohne.

Der Eiweißgehalt der Bohne ist mit ca. 24% (Trockengewicht) verhältnismäßig hoch, was aufgrund des höheren Lysingehalts als besonders wichtig angesehen wird.