Musik für Training

Sie brauchen Musik, die Ihnen bei der Überwindung Ihres Schweinehundes behilflich ist? Musik, die Sie dazu anregt, die vergangenen drei Schritte zu gehen oder die letzte drei Wiederholung auf der Werkbank zu machen.
Also: Musik an, Musik ab und zu zum Thema Fußball :) Das ist die Aufstellung der besten Klassiker der Geschichte, die Ihnen Kraft und Kraft für Ihr Ausdauertraining gibt.
Gern ändern und vervollständigen wir diese sehr sportive Auflistung für Sie. Bewerte diese Liste: Laden.
Das macht Sinn und ist hilfreich, um Musik für das Training zu verwenden. Auch über den offenkundigen Motivations-Effekt hinweg kann die passende Musik zu einer spürbaren Steigerung der Leistung im Training beitragen.
Jedoch haben alle unten aufgeführten Punkte einen günstigen Einfluss auf die Trainingsqualität und/oder die Trainingsleistung.

Sie brauchen Musik, die Ihnen hilft, Ihren inneren Schweinehund zu überwinden? Eine Musik, die Sie motiviert, die letzten drei Meter zu joggen oder die letzten drei Wiederholungen auf der Hantelbank zu machen? Auch in der Wissenschaft wurde das Thema Ausbildung mit Hilfe von Musik untersucht. Aus den Antworten haben wir unsere User gefragt, was sie während des Trainings gerne hören würden und eine Liste von Songs zusammengestellt. Eine Auflistung der besten Tracks für das Training ist nach Genre gegliedert.

Sie brauchen Musik, die Ihnen bei der Überwindung Ihres Schweinehundes behilflich ist?

Sie brauchen Musik, die Ihnen bei der Überwindung Ihres Schweinehundes behilflich ist? Musik, die Sie dazu anregt, die vergangenen drei Schritte zu gehen oder die letzte drei Wiederholung auf der Werkbank zu machen? Für das Training im Fitnessstudio oder im Freien haben wir eine Playliste für Sie erstellt. Mit den neuesten und angesagtesten Songs der vergangenen Jahre durchgespickt.

Also: Musik an, Musik ab und zu zum Thema Fußball :) Das ist die Aufstellung der besten Klassiker der Geschichte, die Ihnen Kraft und Kraft für Ihr Ausdauertraining gibt. Ist hier die Auflistung der besten Liede für Training mit vielen gegenwärtigen Lieden, zum Sie zu motivieren! Glaubst du, dass ein Song von der Mailingliste überhaupt nicht paßt?

Gern ändern und vervollständigen wir diese sehr sportive Auflistung für Sie. Bewerte diese Liste: Laden....

Es gibt 6 gute Argumente, warum Sie Musik für das Training anhören sollten

Das macht Sinn und ist hilfreich, um Musik für das Training zu verwenden. Auch über den offenkundigen Motivations-Effekt hinweg kann die passende Musik zu einer spürbaren Steigerung der Leistung im Training beitragen. Dies betrifft sowohl Ihr Kraft- als auch Ihr Ausdauer-Training. Der Musikgenuss während des Unterrichts hat einige Vorteile. Manche haben einen direkten Einfluss auf Ihr Training, andere wiederum ziemlich mittelbar.

Jedoch haben alle unten aufgeführten Punkte einen günstigen Einfluss auf die Trainingsqualität und/oder die Trainingsleistung. Nehmen Sie sich die nachfolgenden guten Gründe für die passende Musik zum Training zu Herzen. 2. Durch den Rhythmus der Musik können Sie die notwendige Konsistenz in Ihre Trainingsprozesse einbringen. Dies geschieht auf verschiedene Weise, je nach Art der Ausbildung.

Die Fähigkeit, die Musik mit der Herzfrequenz, der Schrittweite und der Atemfrequenz zu vergleichen, ist beim Joggen von entscheidender Bedeutung. Die Musik fungiert hier als phantastischer Schrittmacher. Eine gleichmässige Auslastung ist auch beim Kraftsport nützlich und kann durch die passende Trainingsmusik gesteigert werden. Dadurch werden die Bewegungsabläufe und deren Geschwindigkeiten gleichmässiger, was bei richtigem Zeitpunkt zu einer optimierten Lastkurve führt.

Bei den Schlägen der Musik kann das angestrebte VerhÃ?ltnis von konzentrischem (=Ã?berwindendem) zu exzentrischem (= nachgiebigem) Bewegungsanteil beibehalten werden. Dies ist besonders für Kraftausdauertraining und Hypertrophietraining geeignet. Durch den kontrollierten Leistungsrückruf steht sowohl im Kraftsport als auch im Konditionstraining potenziell mehr Leistung für längere Zeiträume zur Verfügung.

Durch die richtige, motivierende Musik können viele Menschen noch mehr Kraft entwickeln, als es ohne Musik möglich wäre. Untersuchungen zur psychosomatischen Wirkung von Musik haben ergeben, dass Musik zu einer erhöhten Adrenalinabgabe während des Trainings beiträgt. Aufregend ist auch, dass der Zustand der Muskelspannung unmittelbar von der Musikrichtung abhängt.

Darüber hinaus hat der renommierte Ausbildungswissenschaftler Prof. Dr. Alexander Ferrauti in Studien herausgefunden, dass sich die Stress- und Schmerzwahrnehmung des Organismus durch Musik deutlich reduzieren läßt. Der Toleranzbereich scheint sich zu erhöhen, da das entsprechende Feedback des Organismus durch die Überblendung mit der Musik teilweise verblasst wird. All dies bedeutet, dass Sie mit der passenden Musik möglicherweise mehr Kraft in Ihrem Training mit mehr Repetitionen aufbringen.

Also die Musik bringt dich weiter und verhilft dir dazu, deine Schmerzschwelle zu überschreiten. Nehmen Sie manchmal einen Trainings-Booster vor dem Training? Wussten Sie, dass Sie mit der passenden Musik einige der guten Effekte eines solchen Energy-Drinks hervorrufen können? Die Musik ist ein natürliches Energiebündel.

Positive Musik weckt positive Gefühle. So werden Glückshormone freigesetzt und damit die Leistungsbereitschaft erhöht. Energetische, rasante Musik sorgt auch für eine erhöhte Adrenalinausschüttung. All diese Wirkungen können auch durch Musik verursacht werden und das alles natürlich ohne jegliche Seiteneffekte.

Sie müssen nur zwei Songs anhören, die Sie gern schnell wiedergeben. Mit der passenden Musik auf den Ohrmuscheln bekommt man einen echten Energie-Kick. So motiviert die passende Musik auch dazu, z.B. abends nach der Arbeitszeit sportlich aktiv zu sein.

Mal ist es einfacher, mal schwieriger, zum Training aufzustehen. In einem zweiten Falle ist man oft besonders anfällig für Störungen jeglicher Natur. Die Ablenkung führt zu schlechterer Aufmerksamkeit, weniger Fokussierung auf das Training und damit möglicherweise auch zu schlechterer Übung. Für ein effizientes und gefahrloses Training ist ein klares Köpfchen extrem notwendig.

Oftmals haben Sie noch alle Arten von Dingen im Hinterkopf, die Sie von einem erfolgreichen und wirkungsvollen Training abhält. Etwas Musik vor und während des Trainings kann hier die erstaunlich simple Antwort sein. Mit positiver Musik können gute Gedächtnisse und Empfindungen hervorgerufen werden, die Ihnen helfen können, rasch einen inneren Entspannungszustand zu erreichen.

Also das naechste Mal, wenn Ihr Schaedel vor dem Training summt, weil Sie nicht aufhoeren koennen, an irgendwelche Schwierigkeiten zu denken, wissen Sie, was zu tun ist. Wer im Training regelmässig schnell vorankommen will, muss an seine persönliche Leistungsgrenze und darüber hinaus gehen. Musik kann Ihnen weiterhelfen.

Einerseits natürlich wegen der erhöhten Leistungsbereitschaft und dem mehr Appetit, den man mit der passenden Musik ausgießen kann. Außerdem ist es aber auch sehr hilfreich, dass selbst die ersten Warnungen des Organismus ausblendbar sind. Mit der passenden Musik können Sie Ihre Limits ausreizen.

Also, wenn wir Musik zum Training anhören, helfen sie uns, ständig und rein zu üben, besser auszuhalten und besser zu funktionieren. Und das alles mit etwas Musik. Man wundert sich, warum manche Menschen so viel für teils unwirksame Nahrungsergänzungsmittel aufwenden.

Obwohl Musik im Training sehr nützlich sein kann, kann sie in gewissen Fällen auch nachteilig sein, wenn man nicht weiß, was man tut. Deshalb gibt es ein paar Sachen, die Sie bedenken sollten, damit Sie das Beste aus der Verwendung von Musik für Ihr Training herausholen können, ohne an ihren Benachteiligungen zu erkranken.

Es ist sehr darauf zu achten, dass Sie während des Training immer auf die Zeichen Ihres Organismus hören und diese nicht ignorieren. Möglicherweise ist es mit Musik einfacher, die Warnungen des eigenen Organismus zu verbergen. Dies erhöht auch das Verletzungsrisiko beim Training. Der gute Athlet weiss, dass das Prinzip des wirksamen und gesundheitsfördernden Sports immer "Form vor Gewicht" oder "Form vor Geschwindigkeit" sein muss.

Wer jedoch durch Musik angeregt und aufgemuntert wird, kann es vorkommen, dass man überfordert ist und meint, noch mehr leisten zu müssen. Ich empfehle Ihnen prinzipiell vom Musikhören in ungewohnten, herausfordernden und potenziell bedrohlichen Sportverhältnissen ab. D. h. in den nachfolgenden Beispielen sollten Sie die Musik nicht zum Training verwenden:

Sie sollten auch keine Musik verwenden, um mit Muskelschmerzen zu üben. Sie verbergen hier absichtlich die ( "wichtigen") Warnzeichen Ihres Organismus. Wer sich das alles zu Herzen nimmt, sollte mit Musik auf der sicheren Seite sein. Nach der Erfahrung müssen Sie vielleicht nicht ganz auf Ihre Musik verzichten, aber sie sollte immer klar im Vordergrund sein, damit Sie Ihren eigenen Leib und Ihre Umgebung bewußt erkennen können.

In Zweifelsfällen erscheint die Musik einfach nicht. Sie sollten jetzt genug über die vielen Vorzüge der richtigen Musik für das Training wissen. Sie sollten auch über die möglichen Gefährdungen und Gefährdungen informiert sein. Welcher Song ist für Ihr Training der passende? Zuallererst ist es ratsam, dass Sie Musik wählen, die Sie mögen und genießen.

Im Grunde kann man auch behaupten, dass schnelle Musik meist besser ist als langsamere Musik. Wenn die Musik zu lang ist, kann sie einen verlangsamen. Wenn die Musik jedoch zu zügig war, werden Sie nach dem Training maximal 1-2 Tage bemerken. Es kommt auch auf die Trainingsart an.

Im Kraft- oder Pausentraining sollte man sich für etwas entspanntere Musik mit einem ruhigen Schlag in der Pausenzeit oder langsamere Parts entscheiden und zusätzlich zu den Working Sets oder den Lastintervallen schnellere Spuren aufwärmen. Bei längeren Ausdauerläufen sollten Sie Ihre Musik in Bezug auf das Geschwindigkeitsniveau so gleichmässig wie möglich auslegen.

Man muss es versuchen, um den geeigneten zu bekommen. Für kleinere Auflagen würde ich bei etwa 150-160 Umdrehungen pro Minute den geeigneten Beat vorfinden. Besonders für ein Intensiv-Training, wie z.B. ein Tabata-Training, ist es sinnvoll, die richtige Musik vorab auszuwählen und in eine passende Playliste zusammenzustellen oder zu zerschneiden.

Jetzt gibt es Anwendungen, die den Wechsel von wohltuenden Geräuschen zu beheizter Musik für Sie vornehmen können. Wenn Sie nicht die passende Musik zum Training verwenden, verzichten Sie auch auf die zahlreichen Pluspunkte der Musikausbildung. Der Vorwand der Ignoranz ist für Sie nicht mehr wichtig. Weil Sie jetzt die Stärken der passenden Übungsmusik kennen und wissen, was Sie beachten müssen, um davon optimal leben zu können.

Jetzt müssen Sie nur noch die richtige Wiedergabeliste für Ihr Training zusammenstellen, mit den Kopfhörern auflegen und loslegen. Das Beste, was man tun kann, ist, sich einen guten In-Ear-Sport-Kopfhörer zu besorgen, wenn man nicht schon einen hat, werden sie sich während des Trainings gut durchsetzen. Genießen Sie Ihr Training (mit Musik)!

von Michaela Herzog