Musik Sportunterricht

Ob Ausdauersportler oder Bodybuilder, im Fitnessstudio oder im Freien, die meisten Sportler sind mit einem MP3-Player zu finden.

"Habt keine Angst vor dem ersten Schnitt! Die Verwendung von Musik in der Sporthalle ist nichts Neues, aber oft werden unbearbeitete CDs oder Smartphone-Dateien verwendet. Die Erstellung geeigneter Musikkombinationen für den Sportunterricht ist zeitaufwändig und mühsam. Studien zur Zusammenarbeit zwischen den Fächern Musik und Sport in allgemeinbildenden Schulen. Das Hauptergebnis: Es gibt praktisch keine Zusammenarbeit zwischen den Themen Musik und Sport.

Ob im Ausdauersport oder beim Bodybuilding, im Fitness-Studio oder im Freigelände, die meisten Athleten sind mit einem MP3-Player zu finden.

Ob im Ausdauersport oder beim Bodybuilding, im Fitness-Studio oder im Freigelände, die meisten Athleten sind mit einem MP3-Player zu finden. Er schätzt gute Musik an den Ohrmuscheln und spürt wenigstens einen subjektiven Einfluss auf das eigene Selbsttraining. Aber was ist wirklich wahr an der angenommenen Auswirkung von Musik auf die sportliche Betätigung und das Trainingsverhalten?

Londons Universität hat eine Untersuchung über den Einfluß von Musik auf die Leistung von Athleten erstellt. Die britische Wissenschaft hat herausgefunden, dass Musik leistungssteigernd ist. Dies gilt jedoch nur dann, wenn mit der Musik gute Gefühle ausgelöst werden können, wie es zum Beispiel bei den eigenen Lieblingssongs der Fall ist.

Das Resultat verdeutlicht, dass Musik eine psychologische Wirkung im Bereich des Sports hat. Weil die Leistungsbereitschaft im Trainings- und Wettkampfbereich eine ausschlaggebende Bedeutung hat, ist ein positiver Einfluss durchaus ersichtlich. Es attestiert bis zu 20-prozentige Leistungssteigerungen, wenn man mit der passenden Musik antritt oder trainiert.

Dabei wurde Musik als eine Art taktischer Austausch zwischen Athlet und Coach gewertet und daher untersagt. Das, was für einige Wettbewerbe gilt, ist im eigenen Unterricht jedoch nicht zu unterlassen. Die positive Wirkung von Musik für das eigene Workout zu verwenden, ist nicht nur zulässig, sondern auch logisch. Jeder Sport hat seinen eigenen Charakter.

Die ausgewählte Musik muss auch auf das Tempo des Sports eingestellt sein. Denn nur so kann eine positive Wirkung erzielt werden. Die Auswahl einer zu schnellen oder zu langsamen Musik kann zu vorzeitiger Ermüdung oder zu einem weit unter dem Leistungsniveau liegenden Trainingsresultat führen. 2. Wenn man die Musikgeschwindigkeit anschaut, spricht man von BPMs.

Die Schläge pro Sekunde bestimmen, wie hoch der Beat eines Stücks ist. Kraftathleten starten langsam, denn das Krafttraining fängt mit dem Ausstrecken an. Dabei genügen Lieder mit einer Drehzahl von weniger als 100 U/min. In der Einarbeitungsphase darf die Musik auf 120 U/Min. ansteigen.

Mit diesem Beat wird ein guter Trainingsrhythmus für die einzelnen Stationen festgelegt. Eine Musikmischung für das Kräftigungstraining findet man z.B. beim Trainingsmusikservice unter https://www.youtube.com/user/WorkoutMusicService. Wenn Sie für Ihren ersten Lauf trainieren, sollten Sie eine wesentlich höhere musikalische Geschwindigkeit auswählen als ein Kraftprotz. Wenn die Musik zu zügig ist, führt sie zu einer zu großen Bewegungsgeschwindigkeit und der Einfluss des laufenden Trainings ist nachteilig.

Im Grunde genommen läuft der Einsteiger beinahe immer zu flott. Ein wenig langsame Musik kann hier im Idealfall dazu beitragen, die entsprechende Bewegungsgeschwindigkeit beizubehalten. Erfahrene und gut trainierte Teilnehmer entscheiden sich für eine etwas höhere Geschwindigkeit von 120 bis 140 U/min. Eine Leistungssportlerin mit einem hohen Leistungsniveau kann sein Lauftraining mit Musik bei 160 Umdrehungen pro Minute untermalen.

Die Musik kann als Impuls fungieren und so eine signifikante Leistungssteigerung im Training bewirken. Wenn Sie auf dem Weg zu Ihrer Lieblingsstrecke erst einmal durch den Straßenverkehr gehen müssen, brauchen Sie Ihre Gehörgänge als wichtige Sinnesorgane, um Ihre Umwelt wahrnehmen und Unfällen vorbeugen zu können.

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