Muskelkräftigung für Senioren

Ein Sturz im hohen Lebensalter kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Erkrankten haben, ein erhöhtes Risiko von Stürzen kann aber auch Auswirkungen auf die Pflegeeinrichtung haben.
Ein Sturz im hohen Lebensalter kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Erkrankten haben, ein erhöhtes Risiko von Stürzen kann aber auch Auswirkungen auf die Pflegeeinrichtung haben.
Die Arbeit "Muscle Strengthening for Seniors" ist ab jetzt auch bei Googles Buch erhältlich. Studierte Ernährungswissenschaften (1975-1980), wissenschaftlicher Hintergrund Doktorat und habilitiert an der Justus-Liebig-Universität Giessen, seit 1997 Professur für Ernährungswissenschaften an der Uni Paderborn, Vizepräsident der DFG, Gastforscher am Forschungszentrum für Humanernährung John M: der John M:, USA (2007).
Studien zu den Themen Ernährungs- und Bewegungsfragen im hohen Lebensalter sowie Ernährungsfragen im Kindes- und Jugendbereich, Ernährungs- und Verbrauchererziehung.
Dies führte zur erfolgreichen Kooperation im Projekt: Nahrung und Sport im hohen Lebensalter "PATRAS" in Kooperation mit der Uni und dem Caritasverein für das Erzdiözese Paderborn.

Ziel des Trainingsprogramms "Muskelkräftigung für Senioren" ist es, die Muskelkraft älterer Menschen im Sinne einer Sturzprophylaxe zu verbessern oder zu erhalten. Ein Sturz im Alter kann schwerwiegende Folgen für die Betroffenen haben, aber ein hohes Sturzrisiko kann auch Folgen für die Pflegeeinrichtungen haben. Durch den Seniorensport fit und geschickt. "Radfahren zum Beispiel ist gut für die Ausdauer", erklärt Schöttler. Körperliche Bewegung und die daraus resultierende Muskelkraft sind für das Wohlbefinden der Bewohner von großer Bedeutung.

Ein Sturz im hohen Lebensalter kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Erkrankten haben, ein erhöhtes Risiko von Stürzen kann aber auch Auswirkungen auf die Pflegeeinrichtung haben.

Ein Sturz im hohen Lebensalter kann schwerwiegende Auswirkungen auf die Erkrankten haben, ein erhöhtes Risiko von Stürzen kann aber auch Auswirkungen auf die Pflegeeinrichtung haben. Mit dem Trainingsprogramm "Muskelkräftigung für Senioren" soll die Muskulatur älterer Menschen im Sinn einer Herbstprophylaxe verbessert oder erhalten werden. Für das Wohlergehen der Anwohner sind körperliches Training und die daraus entstehende Kraft der Muskulatur von großer Wichtigkeit.

Die Arbeit "Muscle Strengthening for Seniors" ist ab jetzt auch bei Googles Buch erhältlich. Studierte Ernährungswissenschaften (1975-1980), wissenschaftlicher Hintergrund Doktorat und habilitiert an der Justus-Liebig-Universität Giessen, seit 1997 Professur für Ernährungswissenschaften an der Uni Paderborn, Vizepräsident der DFG, Gastforscher am Forschungszentrum für Humanernährung John M: der John M:, USA (2007); Forschungsschwerpunkt: Altern an der Bostoner Büscheluniversität, USA:

Studien zu den Themen Ernährungs- und Bewegungsfragen im hohen Lebensalter sowie Ernährungsfragen im Kindes- und Jugendbereich, Ernährungs- und Verbrauchererziehung; Herausgeber des Handbuches "Ernährung von Senioren und Pflegebürftigen", erschienen im Behr´s Verlagshaus. Seit 2001 ist sie nach zwei Jahren als Psychotherapeutin in der Mettnau-Kur, der Rehabilitationseinrichtung der Landeshauptstadt und des Universitätsklinikums Kölns als Assistentin in der Abteilung für Sportwissenschaften und Gesundheitswesen an der Uni tätig.

Dies führte zur erfolgreichen Kooperation im Projekt: Nahrung und Sport im hohen Lebensalter "PATRAS" in Kooperation mit der Uni und dem Caritasverein für das Erzdiözese Paderborn. 2. Seit 2004 bildet Frau Dr. med. Heinke Möllenhoff auch Trainer für spezielles Muskelkräftigungs- und Koordinations-Training aus. Facharztausbildung zum Facharzt für Innere Medizin mit Zusatzqualifikation für Sportheilkunde; Oberärztin in der sportärztlichen Abteilung der Universitätsklinik für Medizinische Polyklinik Heidelberger Uniklinik und habilitiert (1989).

Ab 1992 Professor für Sportheilkunde an der Uni in Paderborn. Unterstützung bei Herzsportarten, osteoporotischen Gruppen und Sportuntersuchungen für Schlaganfallpatienten. Wissenschaftlicher Berater des Bundesselbsthilfe-Verbandes für Osteoporose e. V. (BfO).

von Michaela Herzog