Nährstoffe

Nahrung

Nährstoffe sind verschiedene organische und anorganische Substanzen, die von lebenden Organismen zur Lebenserhaltung aufgenommen und im Stoffwechsel verarbeitet werden. Nahrungsbestandteile sind Bestandteile der Nahrung, die entweder Energie liefern (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) oder für Stoffwechselprozesse im Körper wichtig sind (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Nahrungsbestandteile sind Bestandteile der Nahrung, die entweder Energie liefern (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate) oder für Stoffwechselprozesse im Körper wichtig sind (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente). Haupt- oder Makronährstoffe, Kohlenhydrate, Fette und Proteine (Proteine) liefern Energie. Die Nährstoffe in der Nahrung sorgen dafür, dass der Körper optimal funktioniert.

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Nährstoffe sind unterschiedliche biologische und mineralische Substanzen, die von lebenden Organismen zur Unterstützung ihres Lebens absorbiert und im Metabolismus aufbereitet werden. Allerdings können die Vielfältigkeit und die verschiedenen Anforderungen lebender Organismen in essentielle Nahrungsgruppen eingeteilt werden. Als Basis für die Einstufung der Nährstoffe dient die Sorte, der Ursprung, die Nutzung und der quantitative Anspruch.

Bei Lebensmittel-Verpackungen zum Verkauf gibt es oft ein Nährwertkennzeichen in Gestalt einer Nährwert-Tabelle. Kohlendioxid, Stickstoff und Stickstoff sind in nahezu unbegrenzter Menge in Kohlendioxid und Trinkwasser vorhanden, alle anderen Bestandteile werden überwiegend als Mineralien in gelösten anorganischen Stoffen und lonen absorbiert. In der Tierernährung wird mit dem Sonderfall der menschlichen Nahrung zwischen Macronährstoffen (Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß) und Spurenelementen (Vitamine, Mineralstoffe) unterschieden.

Aus anderen können viele Nährstoffe mit Energie gewonnen werden, andere müssen mit der Ernährung eingenommen werden. Kohlehydrate sind vor allem für die schnelle Energiebereitstellung des Tierorganismus bestimmt. Ist die Zufuhr von Kohlehydraten zu den Geweben höher als ihr Verzehr, wird der überschüssige Anteil in Fette verwandelt und zwischengespeichert.

Der Energiegehalt der Kohlehydrate liegt bei etwa 17,2 kJ/g (4,1 kcal/g). Unverdauliche Kohlehydrate übernehmen eine bedeutende Rolle als Nahrungsfasern. Das sind die wichtigen Kohlehydrate in der Ernährung: Mit einem Heizwert von ca. 39 kJ/g (9,3 kcal/g), der zweimal so hoch ist wie Kohlehydrate und Proteine, sind sie zusammen mit Glycogen ein bedeutender Energiereservoir im Organismus.

Um Energie zu gewinnen, wird ein Fett-Molekül in Glyzerin und drei weitere Aminosäuren zerlegt, die über die Oxydation von β in den Citratkreislauf eingebracht werden. Doppelt gesättigte Säuren können vom Organismus nicht produziert werden und müssen mit der Ernährung absorbiert werden. Tierfette: Im Gebäudemetabolismus werden hauptsächlich Eiweißstoffe (Proteine) in körpereigene Stoffe umgewandelt.

Die Eiweiße werden zunächst in die Basisbausteine, die sogenannten Amino-Säuren, zerlegt und dann zu neuen Eiweißen kombiniert, deren Wirksamkeit durch ihren biologisch -wissenschaftlichen Wert wiedergegeben wird. Es gibt viele verschiedene Arten von essentiellen Fettsäuren, die von anderen gebildet werden können, andere müssen als essenzielle Aminosäure mit der Ernährung eingenommen werden. Eiweiße werden auch zur Energieerzeugung verwendet und in den Citratkreislauf eingebracht; ein einziges Gram wie Kohlehydrate liefern ebenfalls etwa 17,2 Kilokalorien (4,1 kcal) Strom.

Eiweiße werden aus einer Vielzahl von Nahrungsmitteln wie z. B. Getreide, Tiere oder Milchprodukte gewonnen. Bei Vitaminen handelt es sich um Organismen, die der Körper nicht als Energiequelle braucht, sondern für andere Lebensfunktionen, die der Metabolismus jedoch nicht bedarfsgerecht aufbaut. Sie sind lebensnotwendige Substanzen, die mit der Ernährung eingenommen werden. Sie brauchen keine zusätzlichen Nährstoffe, sie können alle benötigten Substanzen selbst zubereiten.

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