Nahrungsergänzung Frauen Fitness

Frauen werden oft vom Thema des Fitnesssports der Frauen abschreckt und werfen ein falsches Bild in den Köpfen.
Trainings-Mythos 1: Kräftigung gibt mir männliche Muskelbergen! Allerdings ist es für Frauen einfach nicht möglich, durch Fitness auf natürlichem Niveau männliche Muskulatur zu bilden, da sie eine wesentlich geringere Testosteronfreisetzung haben als ihre Mitmenschen.
Unglücklicherweise propagieren die Massenmedien oft Darstellungen von "maskulinen" Bodybuildern (oft handelt es sich um unerlaubte Substanzen), die "normale" Frauen reizen und sich in ihrer Zurückweisung des Krafttrainings widerspiegeln.
Trainings-Mythos 2: Muskulatur wird zu dick, wenn ich mit dem Sport aufgehöre! Mit Hilfe einer ausgeglichenen und gesünderen Kost und einem fortschreitenden Kraftsport (Gewichtszunahme) erreichen Sie eine so genannte Muskelvergrößerung (Hypertrophie).
Schwierig wird es nur, wenn Sie neben dem Trainingsstop auch kalorienreiche Lebensmittel aus Fett (vor allem gesättigten und Transfettsäuren ) in Ihrer Nahrung verwenden.

Die PURE WOMAN umfasst hauptsächlich Produkte für die Körperstraffung, den Fettabbau und die allgemeine Fitness von Frauen. Eine weitere sehr beliebte Produktgruppe ist die Gruppe der Nahrungsergänzungsmittel speziell für Frauen. Dazu gehören Präparate für Schwangerschaft, Fitness und Wohlbefinden sowie Schönheit und Anti-Aging. Schluss mit der Theorie, hier kommt der Praxis-Check: Welche Nahrungsergänzungsmittel sind für Frauen sinnvoll, welche sind nur Geldverschwendung? Auch hier sind unsere Nahrungsergänzungsmittel zum Abnehmen sehr gut verträglich und leisten ihren Beitrag zur Fitness und zum Abbau von Übergewicht.

Zu den 6 gängigsten Frauenmythen Fitness

Frauen werden oft vom Thema des Fitnesssports der Frauen abschreckt und werfen ein falsches Bild in den Köpfen. Auf dem Weg zu einem festen und festen Traumbody wollen wir Ihnen Frauen bei der Entdeckung der Freude am Krafttraining behilflich sein. Wir säubern heute für Sie die grössten Legenden über Frauen.

Trainings-Mythos 1: Kräftigung gibt mir männliche Muskelbergen! Allerdings ist es für Frauen einfach nicht möglich, durch Fitness auf natürlichem Niveau männliche Muskulatur zu bilden, da sie eine wesentlich geringere Testosteronfreisetzung haben als ihre Mitmenschen. Kräftigungstraining bei Frauen führt vor allem zu starken und gut ausgebildeten Muskelpartien - welche Frauen wollen keinen knusprigen Hintern oder verspannte Ärmel?

Unglücklicherweise propagieren die Massenmedien oft Darstellungen von "maskulinen" Bodybuildern (oft handelt es sich um unerlaubte Substanzen), die "normale" Frauen reizen und sich in ihrer Zurückweisung des Krafttrainings widerspiegeln. Kraftsport hat noch viele weitere Vorzüge. Durch den Muskelaufbau erhöhen Sie Ihren Basisumsatz, verbrennen jeden Tag mehr Energie (auch im Ruhezustand) und bleiben dadurch insgesamt schlanker und leistungsfähiger.

Trainings-Mythos 2: Muskulatur wird zu dick, wenn ich mit dem Sport aufgehöre! Mit Hilfe einer ausgeglichenen und gesünderen Kost und einem fortschreitenden Kraftsport (Gewichtszunahme) erreichen Sie eine so genannte Muskelvergrößerung (Hypertrophie). Wenn Sie jetzt aufhören zu üben, wird sich dieser Vorgang umkehren. Bei mangelndem Muskeltraining werden die Fasern nicht in Fette umgesetzt, sondern durch die fehlende Anstrengung einfach kleiner - Ihre Muskulatur "schrumpft".

Schwierig wird es nur, wenn Sie neben dem Trainingsstop auch kalorienreiche Lebensmittel aus Fett (vor allem gesättigten und Transfettsäuren ) in Ihrer Nahrung verwenden. So kann es auf lange Sicht dazu kommen, dass sich die ehemals so straffe Muskelmasse und die darunter liegende Gesichtshaut "schlaff" anfühlen.

Das heißt aber nicht, dass die Muskeln in Fette umgewandelt werden, sondern ändert lediglich die Konstitution des Körpers. Unser Tipp: Wenn Sie eine lange Pause machen müssen (Urlaub, Trächtigkeit, Krankheit), achten Sie mehr auf Ihre Diät, reduzieren Sie den Kalorienverbrauch und vermeiden Sie die Kalorienbombe. Auf diese Weise können Sie Ihre Muskeln trotz mangelndem Training halten, in Kondition bleiben und Gewichtszunahmen vermeiden.

Bei Frauen und Männern ist die Regenerierung äußerst bedeutsam für den Aufbau von Muskeln und den Abbau von Körperfett. Zur Vermeidung von Übertrainingssymptomen wie häufiger Ermüdung, Lustlosigkeit und Kraftverlust findet die Regenerierung zwischen 48 und 72 Std. nach dem Workout statt. Die Trainingspause wird dadurch verursacht, dass Sie nach einer schweren Trainingssitzung einen entsprechend hohen Stimulus für Ihre Muskeln eingestellt haben.

Nach der Irritation fängt Ihr Organismus an, die "zerstörten" Muskelzellen zu reparieren und für die nächste Belastung vorzubereiten. Koordinierte Nahrung, viel Schlafen und Genesungsphasen fördern diesen Vorgang. Unterbrechen oder verkürzen Sie den Regenerationsprozess schlagartig, geben Sie Ihrem Organismus auch weniger Zeit, sich zu erholen. Als Faustregel gelten 1 Tag Trainingseinheit, 1 Tag Trainingspause nur für starkes Kräftigungstraining (Anheben des Rückens, Hocken, Sitzbänke, etc.).

Wer sein Gesäß und seine Füße noch stärken will, kann natürlich auch in den Turnhallen trainieren oder eine Runden auf dem Step oder der Tretmühle fahren. Eiweiße sind die Basis für den Muskelaufbau. Bei der Verdauung von Eiweiß zerlegt der Organismus es in viele unterschiedliche Fettsäuren, die zum Beispiel für ein funktionsfähiges Herz-Kreislauf-System notwendig sind.

Gerade beim schweren und intensiven Kraftsport ist es besonders darauf angewiesen, dem Organismus ausreichend Proteinbausteine zur Hand zu geben. Wenn Sie den durch den sportlichen Einsatz erhöhten Eiweißbedarf nicht decken, verwendet Ihr Organismus die gelieferten Eiweiße für andere Stoffwechselvorgänge und verwendet sie nicht mehr hauptsächlich zum Muskelaufbau oder zur Muskelerhaltung.

Besonders dann, wenn Sie in einem Kalorienmangel sind, ist eine ausreichend hohe Eiweißversorgung notwendig, um das Fett zu mindern. Wenn Ihrem Organismus die wichtigsten Proteinbausteine fehlen, spaltet er hauptsächlich Muskeln statt des erwünschten Körperfetts. Besonders unmittelbar nach dem Sport können Sie die Muskeln mit Hilfe eines Proteinshake mit allen notwendigen Nahrungsstoffen ausstatten.

Ernährungs-Mythos 2: Mehr als drei Mal am Tag fressen macht mich satt! Natürlich stellen sich viele Frauen die Frage: Wie machen sie das, ohne dick zu werden? Man sollte sich als normale Trainingsfrau in erster Linie an der gesamten Energiebilanz des jeweiligen Tag ausrichten und die Verpflegung danach ausrichten. Sie überbrücken Hungerphasen und versorgen dauerhaft Ihren Organismus und Ihre Muskeln mit Düngern.

Vor allem für Frauen mit einem starken beruflichen Hintergrund dürfte die Implementierung erschwert werden. Ernährungs-Mythos 3: Nahrungsergänzungen sind nur für den Mann! Grundvoraussetzung für Ihre Diät sollte immer sein, so rein und eiweißreich wie möglich zu ernähren und vor allem auf unbehandelte Nahrungsmittel umzusteigen. Neben beruflichem und alltäglichem Stress bleibt oft keine Zeit, sich intensiver mit der Nahrung zu befassen und auf ein optimiertes Eiweiß-, Kohlenhydrat- und Fettverhältnis zu achten.

Die Nahrungsergänzung kann in diesem Falle zu einer Sportversicherung werden. Gerade der Verzehr eines Proteinshake bringt Ihnen, wie bereits erwähnt, eine Reihe von Vorteilen für die bestmögliche Versorgung Ihrer Muskelkondition. Sie brauchen also nicht alle Ergänzungen, die ein Mann für sein Fitnesstraining verwenden möchte, aber mit der passenden Ergänzungsauswahl können Sie Ihre Ziele rascher und effizienter verwirklichen.

Vergessen Sie alle Gerüchte, die Sie je über die Fitness von Frauen hörten. Wer einen festen und festen Organismus will, muss mit hohen Lasten üben, seine Diät verbessern, vernünftig mit Sporternährung ergänzen und dann steht seinen physischen Zielsetzungen nichts mehr im Wege!