Nahrungsergänzungsmittel Gesetz

Ernährungsergänzung

Sie unterliegen daher den umfangreichen gesetzlichen Bestimmungen, die für alle Lebensmittel gelten. Richtlinien für den internationalen Transport von Nahrungsergänzungsmitteln; Empfehlungen des Bundesministeriums für Gesundheit und Frauen. Auf der Euroforum Konferenz "Dietary Supplements" von Roland Wyss wurden die Details diskutiert. Das neue Gesetz schafft somit Vorteile für Handel und Gewerbe.

Was das Gesetz erlaubt, informieren wir über das Märchen der Unterversorgung und informieren über den Vertrieb über Internet und Katalog sowie auf Kaffeereisen und in Arztpraxen.

Nahrungsergänzung

Als Nahrungsergänzungsmittel (NEM) gelten solche Nahrungsmittel, die zur Ergänzung einer normalen Diät vorgesehen sind und aus einzelnen oder mehreren Konzentraten von Nahrungsmitteln oder anderen Substanzen mit ernährungsphysiologischer bzw. gesundheitlicher Bedeutung zusammengesetzt sind und in abgemessener Weise in den Handel gelangen, d). h. in Gestalt von z.B. Dragees, Patronen, Dragees, Tabs, Dragees und anderen vergleichbaren Verabreichungsformen, Pulverbeutel, Flüssigampullen, Trinkflaschen und dergleichen.

Diese werden zur Nahrungsergänzung der üblichen (allgemeinen) Diät verwendet. Auf keinen Fall werden NEMs für die alleinige Nahrung verwendet. Sie können daher eine ausgewogene Kost nicht verdrängen. Ernährungsdefizite, die durch eine unausgewogene und gesundheitsschädliche Diät hervorgerufen werden können, werden somit nicht ausgeglichen. Bei der Etikettierung, Präsentation und Werbung für Nahrungsergänzungsmittel darf nicht der Anschein bestehen, dass eine ausgewogene und ausgewogene Kost in der Regel keine ausreichende Menge an Nährstoffen zulässt.

Nahrungsergänzungsmittel werden im Unterschied zu Medikamenten nicht zur Behandlung, Milderung oder Prävention menschlicher Erkrankungen eingesetzt. NEMs werden in Dosierung vermarktet. Die Etikettierung, Präsentation und Bewerbung von Nahrungsergänzungen darf keine Informationen beinhalten, die behaupten oder suggerieren, dass eine ausgewogene, abwechslungsreiche Diät im Allgemeinen keine ausreichende Menge an Nährstoffen zulässt.

Ein zentrales Problem im Lebensmittelgesetz ist die Unterscheidung zwischen Lebens- und Genussmitteln. Nahrungsergänzungsmittel (NEM) für den Konsumenten weichen von "normalen" Speisen allein durch die Dosierungsform (Kapseln, Tabs, etc.) ab. Der Zweck aller Nahrungsmittel, einschließlich Nahrungsergänzungsmittel, ist die Nahrung. Medizinprodukte sind Substanzen oder Präparate von Substanzen, die nach allgemeiner Markteinschätzung zu diesem Zweck verwendet werden oder für diesen Zweck nach der Art und Weise des Inverkehrbringens am oder im Organismus von Menschen oder Tieren vorgesehen sind: Der Begrenzungsbeirat wurde beim Bundesgesundheitsministerium für die Anfertigung von Sachverständigengutachten zu Fragen der Unterscheidung zwischen Medizinprodukten und anderen Erzeugnissen eingesetzt (, vgl. § 49a Arzneimittelgesetz).

Wer ein Erzeugnis in den Handel bringt, kann bei der BASF ein Sachverständigengutachten des Abgrenzungsbeirats beantragen.

3 b des Arzneimittelgesetzes und Beratung in Bezug auf die Unterscheidung zwischen Medikamenten und anderen Erzeugnissen. "Ferner wird keine Erklärung abgegeben, ob die unter das Sachverständigengutachten des Abgrenzungsbeirats fallenden Waren in dem beabsichtigten Verwendungszweck gemäß den Rechtsvorschriften in Verkehr zu bringen sind. Eine Überprüfung der Marktfähigkeit von Erzeugnissen (z.B. Erfüllung lebensmittelrechtlicher Vorschriften) ist daher nicht Gegenstand der Begutachtung durch den Abgrenzungsbeirat.

Gemäss der "Verordnung des Bundesministers für Gesundheitswesen und Frau, mit der die Verfahrensordnung des Begrenzungsbeirats herausgegeben wird", Bundesgesetzblatt Nr. 354/2006, sind die Stellungnahmen des Begrenzungsbeirats zusammen mit den Entscheidungsbegründungen im Netz auf der Internetseite des BSG zu publizieren.

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