Nahrungsergänzungsmittel Nebenwirkungen

Egal ob als Tablette oder Drops, Spritze oder Spray - die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Häufigste Applikationsformen sind: oral: Drogen werden am meisten über den Magen als Tablette und Kapsel einnehmen.
Sie werden oft in die Backentasche oder unter die Wange gesteckt. subcutan (s.c.): Das Arzneimittel wird in das subkutane Fettgewebe injiziert und in die Blutbahn eingeschleust.
Die Droge wird z.B. als Suppositorium oder Suppositorium in die Vagina eingebracht. Die permanente Anwendung kann noch schwerer werden, wenn Sie mehrere Arzneimittel zur gleichen Zeit einnehmen müssen - zum Beispiel bei unterschiedlichen Krankheiten wie Zuckerkrankheit, Osteoarthritis oder Herzerkrankungen.
Das trifft besonders auf Ältere zu, die oft unterschiedliche Mittel gegen mehrere Krankheiten einnehmen.
Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Langzeiteinnahme von bestimmten Vitaminen, insbesondere in hohen Dosen, das Krankheitsrisiko erhöht.

Die Nahrungsergänzungsmittel sollen unser Immunsystem stärken. Hier können jedoch Nebenwirkungen auftreten. Abnehmtabletten, Gelenkkapseln: Die Verbraucher geben jährlich mehr als eine Milliarde Euro für Nahrungsergänzungsmittel aus. Die Nahrungsergänzungsmittel boomen und viele Menschen nutzen sie, ohne sich der Nebenwirkungen bewusst zu sein. " Nahrungsergänzungsmittel haben oft gefährliche Nebenwirkungen."

Medikamentenapplikation

Egal ob als Tablette oder Drops, Spritze oder Spray - die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Häufigste Applikationsformen sind: oral: Drogen werden am meisten über den Magen als Tablette und Kapsel einnehmen. Man kann den aktiven Bestandteil auch als Tröpfchen, Fruchtsaft oder als wasserlösliches Puder mit flüssiger Lösung einnehmen. sublingual: Einige Wirkstoffe werden über die Schleimhaut absorbiert.

Sie werden oft in die Backentasche oder unter die Wange gesteckt. subcutan (s.c.): Das Arzneimittel wird in das subkutane Fettgewebe injiziert und in die Blutbahn eingeschleust. rektal: Arzneimittel werden über den Anus, zum Beispiel als Suppositorien oder Klistier, appliziert. Intravenöse (i.v. inhalativ: Die Wirkstoffe werden als Sprüh- oder Feinpulver inhaliert und über die Bronchienschleimhaut absorbiert. intramuskulös (i.m.): Das Präparat wird in einen großen Muskeln, z.B. in den Gesäß- oder Oberarm. scheidenförmig injiziert:

Die Droge wird z.B. als Suppositorium oder Suppositorium in die Vagina eingebracht. Die permanente Anwendung kann noch schwerer werden, wenn Sie mehrere Arzneimittel zur gleichen Zeit einnehmen müssen - zum Beispiel bei unterschiedlichen Krankheiten wie Zuckerkrankheit, Osteoarthritis oder Herzerkrankungen. Last but not least können sich unterschiedliche Arzneimittel wechselseitig auswirken und so ihre Wirksamkeit ändern oder Nebenwirkungen auslösen.

Das trifft besonders auf Ältere zu, die oft unterschiedliche Mittel gegen mehrere Krankheiten einnehmen. Darüber hinaus absorbiert der Organismus einige Arzneimittel im hohen Lebensalter langsam oder kann einen aktiven Bestandteil nicht so rasch wie in jüngeren Jahren abbaut. Außerdem steigt durch die Medikamenteneinnahme das Sturzrisiko. Auch Nahrungsergänzungsmittel werden von vielen Menschen lange Zeit eingenommen.

Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Langzeiteinnahme von bestimmten Vitaminen, insbesondere in hohen Dosen, das Krankheitsrisiko erhöht. Außerdem braucht es für kleine Kinder bisweilen viel Zeit. Der korrekte Einsatz von antibiotischen Mitteln ist in der Regel ein wichtiger Punkt: Es kann gefährlich sein, sie nicht richtig oder zu oft zu verwenden - denn dies hat nicht nur häufigere Nebenwirkungen zur Folge, sondern auch die Unempfindlichkeit der Erreger und die Unwirksamkeit der Arzneimittel.