Nahrungsergänzungsmittel Sport Sinnvoll

Nahrungsergänzungsmittel sind Teil des Sports für viele Freizeitathleten, wie zum Beispiel Sportbekleidung und Trainingspläne.
Ein Nahrungsergänzungsmittel kann in einigen Situationen sinnvoll sein. Damit man sich der Fragestellung nähert, ob Erholungssportler ihren Organismus auch über Nahrungsergänzungsmittel mit weiteren Nahrungsstoffen beliefern sollen, muss man zunächst den Freizeit- und Wettkampfsport eingrenzen.
Erholungssportler konsumieren nur weniger als 1000 km mehr. Ausgeschlossen von dieser Auszeichnung sind ausdrücklich extreme Athleten wie die Mitglieder des Eishockeysports wie z.
Zusätzlich zu diesen drei Makro-Nährstoffen ist eine ausreichend große Menge an Mikro-Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente erforderlich.
Bei Leistungssportlern kann jedoch eine Ernährungsergänzung sinnvoll sein. Denn je höher die Ansprüche an den Organismus, desto wichtiger ist eine optimierte Nährstoffversorgung.

Aber machen sie überhaupt Sinn? Inwieweit ist die Anwendung von NEM im Sport verbreitet? Ab wann ist der Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln im Sport sinnvoll? Im Grunde ist es sinnvoll, die eigene Nährstoffbilanz mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen, wenn Sie nicht genügend Mikronährstoffe allein über die Ernährung aufnehmen. Im Video erklärt Dennis Sandig, ob die Einnahme für Freizeitsportler sinnvoll ist und wie sie während des Trainings richtig essen.

Bedeutsam oder nicht? Nahrungsergänzungsmittel für Breitensportler

Nahrungsergänzungsmittel sind Teil des Sports für viele Freizeitathleten, wie zum Beispiel Sportbekleidung und Trainingspläne. Benötigen Sportler aber wirklich Nahrungsergänzungsmittel? Für die Leistungsfähigkeit müssen Sie Ihren Organismus mit allen erforderlichen Nahrungsmitteln ausstatten. Damit ist klar, dass die Nahrung eine große Bedeutung für die menschliche Gesundheit hat - unabhängig davon, ob er viel, wenig oder gar keinen Sport ausübt.

Ein Nahrungsergänzungsmittel kann in einigen Situationen sinnvoll sein. Damit man sich der Fragestellung nähert, ob Erholungssportler ihren Organismus auch über Nahrungsergänzungsmittel mit weiteren Nahrungsstoffen beliefern sollen, muss man zunächst den Freizeit- und Wettkampfsport eingrenzen. In ihrem Essay "Grundlagen der Sporternährung" schätzt Frau Dr. med. Alexandra R. H. Schek den Wert auf etwa 1000-3000 Kilokalorien ein.

Erholungssportler konsumieren nur weniger als 1000 km mehr. Ausgeschlossen von dieser Auszeichnung sind ausdrücklich extreme Athleten wie die Mitglieder des Eishockeysports wie z. B. der Eishockeyspieler oder das Rennen quer durch Amerika, bei denen der Zusatzkalorienverbrauch signifikant über dem von Wettkampfsportlern liegt. "Für Menschen, die regelmässig mehr als 1000 Kilokalorien pro Tag für Sportaktivitäten verwenden, gilt für die Energieversorgung die gleiche Empfehlung wie für die Bevölkerung", meint er.

Zusätzlich zu diesen drei Makro-Nährstoffen ist eine ausreichend große Menge an Mikro-Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente erforderlich. Für den Breitensportler und auch für Leistungssportler, so Schek: "Mit einer gesunden gemischten Ernährung lässt sich eine ausreichend große Menge an allem Notwendigem bereitstellen. Für den (ambitionierten) Athleten sind daher keine Zuschläge erforderlich - ein bis drei Arbeitsstunden pro Tag.

Bei Leistungssportlern kann jedoch eine Ernährungsergänzung sinnvoll sein. Denn je höher die Ansprüche an den Organismus, desto wichtiger ist eine optimierte Nährstoffversorgung. Aber auch hier sollten Nahrungsergänzungsmittel nicht nur " blindlings " verwendet werden. Die Nährstoffversorgung des Körpers - und jedes Einzelnen - muss optimal erfolgen.

Eines sollte jedenfalls deutlich sein, ob für Freizeitsportler oder Leistungssportler: Schlechtes Essverhalten kann nicht durch Nahrungsergänzungsmittel ausgeglichen werden!