Nur von Eiweiß Ernähren

Auch der berühmteste Vertreter der "Steinzeit-Diät". Nikolai Wurm propagierte: "Essen Sie, was Ihre Vorfahren gegessen haben, essen Sie mehr Rindfleisch.
Doch nicht nur aus Rindfleisch, sondern auch aus Eier und Eier. Aber auch viele andere Nutzpflanzen produzieren Eiweiß, wie z.
Für schwangere Frauen und stillende Mütter, deren Organismus aus zwei g körpereigenen Proteinen ein Kilogramm Milchprotein produzieren muss.
In der steinzeitlichen Ernährung wird jetzt ein noch höherer Stellenwert empfohlen: Bis zu 35 Prozentpunkte des Gesamtenergiebedarfs sollen mit Eiweiß abgedeckt werden, was etwa 130 g Eiweiß aus Fleischerzeugnissen.
Das bedeutet, dass es zum Beispiel für die Aufrechterhaltung der eigenen Temperatur wesentlich weniger Energie benötigt und damit einen anderen Diätmix.

Derjenige. Wer mehr Rindfleisch ißt....

leben gesund und verlieren mehr Pfund. Das sind die Hauptdarsteller des neuen Ernährungs-Trends aus den Vereinigten Staaten. Dazu gehören beispielsweise Bojd Éaton von der Universität für die Universität für die Zukunft in Antwerpen und das Unternehmen für die Zukunft. Auf der anderen Seite ist es seit Hunderttausenden von Jahren integraler Teil der Ernährung und damit genetisch fairer als das heutige Getreidefutter.

Auch der berühmteste Vertreter der "Steinzeit-Diät". Nikolai Wurm propagierte: "Essen Sie, was Ihre Vorfahren gegessen haben, essen Sie mehr Rindfleisch. Molkereiprodukte und kohlehydratreiche Nahrungsfasern sollten möglichst schonend. Aber viel Eiweiß, vorzugsweise hochwertiges Rindfleisch und hochwertiger Fische, verzehrt werden. Ohne Zweifel ist Protein ein extrem wichtiges Baumaterial für den Organismus.

Doch nicht nur aus Rindfleisch, sondern auch aus Eier und Eier. Aber auch viele andere Nutzpflanzen produzieren Eiweiß, wie z. B. Getreide, Sojabohnen und Hülsenfrüchte. Nach der Empfehlung der Deutschen Ernährungsgesellschaft sollte ein 70 kg schwerer Mensch 56 g Eiweiß pro Tag aus Rindfleisch. 56 g Eiweiß aus Rindfleisch. Sojabohnen. Sojamilch... nach der Formel: 0,8 g Eiweiß pro kg Gewicht.

Für schwangere Frauen und stillende Mütter, deren Organismus aus zwei g körpereigenen Proteinen ein Kilogramm Milchprotein produzieren muss. Das ist ein etwas höherer Kinderbedarf, weil sie heranwachsen. In der Tat wird in Deutschland viel mehr Eiweiß verzehrt: Ein Mann ernährt sich im Durchschnitt von 100 g pro Tag, bis zu 60 % davon stammen aus tierischer Herkunft.

In der steinzeitlichen Ernährung wird jetzt ein noch höherer Stellenwert empfohlen: Bis zu 35 Prozentpunkte des Gesamtenergiebedarfs sollen mit Eiweiß abgedeckt werden, was etwa 130 g Eiweiß aus Fleischerzeugnissen. Das entspricht etwa 130 g Eiweiß aus Fischen und anderen proteinreichen Erzeugnissen pro Tag. "Aus energetischer Sicht nahmen unsere Jäger und Sammler 40 bis 50 Prozentpunkte mehr Energie auf als wir", sagt Dr. h.c. h.c. Hannelore Daniels. Der Professor für Ernährungstheorie am Weihenstephaner Science Center.

Das bedeutet, dass es zum Beispiel für die Aufrechterhaltung der eigenen Temperatur wesentlich weniger Energie benötigt und damit einen anderen Diätmix. Unter diesen Umständen verbraucht der durchschnittliche Esser nicht nur viel Eiweiß, sondern auch wesentlich mehr schlechtes Fett und viel mehr Fett und Blutzucker als früher die Jagd und die Ernte. Menschen in der Jungsteinzeit haben wahrscheinlich nicht so viel Rindfleisch gegessen, wie die Befürworter der steinzeitlichen Diät behaupteten.

Man sagt, ein Riesenjäger habe 788 g pro Tag gequetscht, berechnete Bojd Jäger für diesen Fall. Das tierische Eiweiß hat in der Inuit-Küche in den Polargebieten von Alaska eine große Bedeutung. Denn im unendlichen Glatteis wächst keine Pflanze - und auch dort versorgt es die Menschen rasch und effektiv mit Strom, damit sie ihre Temperatur bei -30 °C halten können.

Eiweißabbauprodukte fördern die Entwicklung der Arterienverkalkung und werden überwiegend über die Leber abgesondert - allerdings nicht in unbegrenzten Mengen.

von Michaela Herzog