Nussbrot Selber Backen

Hefe-Wasser in die Mischung füllen und mit dem Teighaken bei mäßiger Geschwindigkeit 3-4 Minuten kneten.
Die Vorteigmasse an einem heißen Platz 45 Min. gehen lassen. Das Restwasser nach 45 Min. Anstiegszeit in den Vierteig gießen und alles 5 Min.
Die Teigmasse zu einem Rundbrot ausformen. In ein mit Papier ausgelegtes Backblech geben, mit einem Lappen abdecken und weitere 30 Min.
Danach die Temperatur auf 180 °C senken und das Gebäck noch einmal 30 Min. backen. Beim Backen das Gebäck 3 bis 4 Mal mit etwas klarem Salzwasser bepinseln.
Im Regelfall genügt es, das Gebäck ca. 30 Min. ruhen zu lassen, dies kann aber auch je nach Temperatur der Küche sein.

Wir backen jetzt unser eigenes Brot! Natürlich können Sie sie kaufen oder selbst herstellen! Davor hatte ich bereits ein Brot mit hausgemachtem Sauerteig (Roggenvollkorn) gebacken. Ich werde in Zukunft nur noch mit Dinkelvollkornmehl nach diesem Rezept backen. Es gibt also keinen Grund, selbst Brot zu backen und noch mehr mit ihnen zu konkurrieren.

Nussbrot an

Hefe-Wasser in die Mischung füllen und mit dem Teighaken bei mäßiger Geschwindigkeit 3-4 Minuten kneten. Bedecken und 1 Stunde an einem kühlen Platz ausruhen. Die 75 g Haselnuss in zwei Hälften schneiden. Die restlichen halbierten und ganzen Nüsse in den aufgehenden Backteig legen und gut durchkneten. In der Dose 45 Minuten ziehen und aufschlagen. Backen Sie im vorgewärmten Ofen bei 230°C ( "Gas 4-5", Konvektion 210°C) auf dem zweiten Rost von oben für 45-55 Minuten.

Nussbrot an

Die Vorteigmasse an einem heißen Platz 45 Min. gehen lassen. Das Restwasser nach 45 Min. Anstiegszeit in den Vierteig gießen und alles 5 Min. zu einem glatten Teige durchkneten. Fügen Sie die Muttern nach ca. 3 min. hinzu. Mit feuchtem Lappen bedecken und den Kuchen an einem heißen Platz verdoppeln.

Die Teigmasse zu einem Rundbrot ausformen. In ein mit Papier ausgelegtes Backblech geben, mit einem Lappen abdecken und weitere 30 Min. ziehen lassen, damit der Backteig wieder aufsteigen kann (siehe Rezepttipp). Streichen Sie das entstandene Fladenbrot mit etwas klarem Nass. Backen Sie das Gebäck im Backofen bei 230 °C für 30 Min. auf der zweiten unteren Aussparung.

Danach die Temperatur auf 180 °C senken und das Gebäck noch einmal 30 Min. backen. Beim Backen das Gebäck 3 bis 4 Mal mit etwas klarem Salzwasser bepinseln; dadurch entsteht eine angenehme Rinde. Das Backen des Teigs oder Brotes macht ihn auf Anhieb sehr dicht. Wird das Formbrot jedoch wieder zur Ruhe gebracht, bilden die Pilze weiterhin Kohlensäure, wie der wieder aufsteigende Hefeteig zeigt.

Im Regelfall genügt es, das Gebäck ca. 30 Min. ruhen zu lassen, dies kann aber auch je nach Temperatur der Küche sein.

Backen Sie Ihr eigenes Gebäck.

Die Düfte von frischem Gebäck sind unwiderstehlich: Befolgen Sie einige grundlegende Hinweise, beim Backen von Brötchen kann nichts passieren. Weizenmehl, Bierhefe oder Säuerteig, Mineralwasser, Salze und Zeit. Sollte es mal kurz gehen, ersetzen die Backtriebmittel die Hefen. Man unterscheidet drei grundlegende Arten von Brotteig: 1.

Backpulverbrote, so genannte Schnellbrote oder Kuchenröllchen wie z. B. Gebäck oder Quarkröllchen. Brötchen, die man mit Saft backt. Beispielsweise Brot aus Weizenmehl. Als Hefen werden Brot, Weizenmehl, Hefen, Wasser, Salze und evtl. sogar Restzucker eingesetzt. Bei Broten, die ohne Backhefe hergestellt werden, wird, wenn es sich nicht um sauren Teig handelt, in der Regel anstelle von Bierhefe mit Eiern, Fetten, Milch, Speisesalz, Butter, Zucker und evtl. Sauerrahm eingesetzt.

Der Zusatz von Eier lockert das Gebäck und gibt ihm eine angenehme Buntheit. Butterschmalz macht den Tee butterig. Auch für Backwaren ohne Hefen kann Olivenöl verwendet werden, da es sie saurer und straffer macht. Das heißt, daß Speisesalz und Kristallzucker dazu beitragen, das Gebäck zu verfeinern oder seinen natürlichen Charakter zu unterstreichen.

Wenn es sich um ein Süßbrot handelt, sollten Sie der üblichen Menge des Zuckers eine Messerspitze zugeben. Wenn es ein deftiges Gebäck ist, sollten Sie der üblichen Menge des Salzes eine Messerspitze zugeben. Beim Backen von Broten ohne Backhefe trägt der Säuregehalt von Butter- oder Sauerrahm dazu bei, das Gas der Kohlensäure im Backteig freizugeben, so dass der Backteig aufsteigt.

Sogar das gebackene Weißbrot ist nicht nur herrlich, es ist auch billiger als das gekaufte Brötchen. Die Düfte von frischem Gebäck werden Ihre Bemühungen auszeichnen. Backe und probiere unsere Rezepturen für deftiges und gesundes Backwaren. Besonders schwergewichtige, deftige Vollkorn-Teige, z.B. aus Roggenmehl, benötigen eine starke Auflockerung.

Es ist auch eine Verbindung mit Hefen möglich. Natursauerteig gibt es im Lebensmittelmarkt, im Bioladen oder in der Bäckerei. Weil die Herstellung von Sourdough selbst sehr komplex ist - er muss in der Bäckersprache laufend vervielfältigt und aufbereitet werden. Das Mehl wird mit sehr lauwarmem Salzwasser vermischt und für ein bis zwei Tage an einem kühlen Platz gelassen, bis die Mischung sauer duftet.

Solange der Teig nicht backfertig ist, wird die Mischung noch zweimal mit lauwarmem Salzwasser und Weizenmehl gemischt und für mehrere Tage an einem kühlen Platz belassen. Während des Backens behält der Fachmann einen Teil des Sauerteiges für eine neue Charge, da dies den ersten Schritt für die nächste Charge einspart.

Erst wird die Bierhefe in lauwarmem Salzwasser gelöst, dann mit etwas Weizenmehl zu einem Teigeteig vermischt, der dann geknetet und zugedeckt wird und an einem heißen Platz aufgeht. Anschliessend den Knetvorgang nochmals gründlich durchführen, damit die bei der Gärung entstehenden Dämpfe austreten. Abschließend den Kuchen zu einem Stück Gebäck oder Geflecht verformen und in den Backofen stellen.

Es ist eine gleichbleibende Wassertemperatur erforderlich, sonst kann das Gebäck nicht gleichmässig aufsteigen und anbraten. Wenn Sie das Gebäck während des Backvorgangs rundherum knackig machen wollen, sollten Sie abwarten, bis der Backteig ganz aufgestanden ist und bereits braun geworden ist. Sonst riskiert man, dass der Kuchen zusammenbricht.

Falls der Brotteig gleich zu Anfang des Backvorgangs zu bräunlich wird, ist es ratsam, die Wärme etwas zu verringern und das Gebäck ggf. mit einer kleinen Aluminiumfolie abzudecken. Um eine hübsche Rinde zu bilden, legen Sie eine Schüssel mit heißem Kochwasser auf den Ofen. Gelegentlich können Sie das Gebäck auch mit Sprühwasser aus einem Vernebler besprühen, sobald es sich bräunt.

Nach dem Backen das Gebäck aus der Dose drehen und zum Kühlen auf ein Kuchengestell legen. Wenn Sie eine weiche Rinde bevorzugen, können Sie das Gebäck mit einem Küchentuch abdecken. Vor dem Backen können Sie das Gebäck auch mit groben Salzen, Mandelstücken, Mandeln, Moos oder KÃŒmmel dekorieren.

Sie sollten den Kuchen jedoch zuerst mit geschlagenem Ei einstreichen, da die Verzierung dann besser anhält. Wenn Sie eine glatte Fläche wünschen, ist es auch von Bedeutung, das Gebäck mit einem Ei zu bürsten. Falls das Gebäck ziemlich süss ist und eine süßliche Rinde haben sollte, befeuchten Sie die Fläche zuerst mit etwas Flüssigkeit, etwas Butter, etwas Sahne oder geschlagenem Ei und bestreuen Sie es dann mit etwas Süßem.

Ein guter Backer Ihres Selbstvertrauens weiß, dass Sie Qualitätsbrot haben. Schöne braune Brötchen können oft malzhaltig sein, deren Färbung den Backwaren ein vollwertiges Aussehen verleihen soll. Bei Broten, die backfertige Backtriebmittel oder backfertige Gemische beinhalten, können Sie die exakte Zusammenstellung dieser Gemische in der Regel nicht feststellen. Wenn auf der Brotverpackung oder dem Band "echt" oder "original" mit einem regionalen Namen steht, wissen Sie, dass das Gebäck dort eigentlich zubereitet wurde.

Kunst ", diese Brötchen können weltweit zubereitet werden. Bei unsachgemäßer Aufbewahrung ist es verderblich. Die folgenden Hinweise sollen Ihnen dabei behilflich sein, das Gebäck lange zu erhalten: Die Brötchen sollten in einem Brottopf oder Lehmtopf aufbewahrt werden. Bei Broten mit einem hohen Weizengehalt beträgt die maximale Haltbarkeit 3 Tage. Je mehr Rohroggen die Laibe beinhalten, desto langlebiger sind sie.

Wenn man Brot im Kühlraum lagert, schmeckt es altmodisch. Sie können geschnittenes Brot gefrieren und bei Bedarf enteisen oder anrösten.

von Michaela Herzog