Oliven, grün

Doch viele wissen nicht, wie gut die Oliven tatsächlich sind. Die Oliven beinhalten viele Antioxidanzien, sie sind gut für das Herzen, bekämpfen die Krebserkrankung und können die Gefahr der Alzheimer-Krankheit mindern.
In der Antike beteten die griechischen Bürger den Ölbaum als geheiligten Stammbaum der Gottheit Atena an.
Das Obst des Baumes - die Oliven - sind ein populäres und gesundheitsförderndes Nahrungsmittel - sowohl rein als auch in Ölform.
Auf mehr als 10 Mio. ha werden auf der ganzen Welt Ölbäume kultiviert und ca. 16,5 Mio. t Oliven pro Jahr ernten.
Hochkultivierte Olivenarten sind dafür empfänglicher. Die zumeist größeren Tafel-Oliven eignen sich besser zum Genuss, während die Öle einen besonders großen Fettanteil haben.

Doch viele wissen nicht, wie gesund Oliven tatsächlich sind. Die Oliven stehen ganz oben auf der Liste der mediterranen Klassiker und würzen eine Vielzahl von Gerichten mit ihrem charakteristischen Aroma. Das Einlegen von Oliven macht Spaß, denn eingelegte Oliven sind ein Genuss. Sie schmecken noch besser vom eigenen Olivenbaum, der mit seinen silbrigen Blättern und schwarzen Früchten jedem Garten oder Balkon einen Hauch von mediterranem Flair verleiht. Eine der besten Oliven in Sizilien, diese sehr schmackhafte Spezialität wird seit Jahrhunderten in der Region Trapani angebaut.

Vegetables B - S Oliven - Die Gesundheitskraftpakete

Doch viele wissen nicht, wie gut die Oliven tatsächlich sind. Die Oliven beinhalten viele Antioxidanzien, sie sind gut für das Herzen, bekämpfen die Krebserkrankung und können die Gefahr der Alzheimer-Krankheit mindern. Wie auch immer, Oliven sind nicht dasselbe wie Oliven. Die Oliven sind die äußerst gesunde Frucht des Olivenbaums (Olea europaea). Die archäologischen Fundstücke von Olivensteinen haben jedoch ergeben, dass die wilden Oliven vor mehr als 9.000 Jahren verzehrt wurden.

In der Antike beteten die griechischen Bürger den Ölbaum als geheiligten Stammbaum der Gottheit Atena an. Aber Athena gab den Ölbaum dem Volk. Noch heute wird der Ölbaum in vielerlei Hinsicht verwendet: sein Brennholz ist ein hervorragender Rohstoff und kann aufgrund seiner Festigkeit auch zu einer Vielzahl von Objekten weiterverarbeitet werden. Olivenblattextrakt dagegen hat eine starke antibakterielle Wirkung und ist auch gegen Schädlinge wirksam, so dass er ausgezeichnet im Zusammenhang mit einer Darmreinigung verwendet werden kann.

Das Obst des Baumes - die Oliven - sind ein populäres und gesundheitsförderndes Nahrungsmittel - sowohl rein als auch in Ölform. Gegenwärtig werden etwa 90 % der Oliven zu Olivenoel verarbeitet. Nur 10 % werden als essbare Oliven verkauft. Aber während das gesündere Olivenoel heute auf der ganzen Erde sehr beliebt ist, wird oft übersehen, dass die Oliven selbst sehr gut für die Gesundheit sind und heilsame Wirkung haben.

Auf mehr als 10 Mio. ha werden auf der ganzen Welt Ölbäume kultiviert und ca. 16,5 Mio. t Oliven pro Jahr ernten. Die größten Olivenerzeuger sind unter anderem Spanier, Italiener, Griechen, Türken und Marokkaner. Wieviele Arten von Oliven es jetzt gibt, kann niemand mehr aussprechen. Ältere Olivenarten beinhalten oft mehr Sekundärpflanzen.

Hochkultivierte Olivenarten sind dafür empfänglicher. Die zumeist größeren Tafel-Oliven eignen sich besser zum Genuss, während die Öle einen besonders großen Fettanteil haben. Die Oliven sind unterschiedlich in Größe, Gestalt, Farbe und Geschmacksrichtung, aber auch Oliven der gleichen Art haben unterschiedliche Geschmacksrichtungen, da das Geruchsbild auch von den klimatischen und Bodenverhältnissen abhängt.

Wir stellen Ihnen drei verschiedene Olivenarten vor: Sie ist die am meisten verbreitetste Tischolive der Erde und wird hauptsächlich in ganz Europa kultiviert. Hier gibt es die schwarzen und grünen Manzanilla-Oliven - aber die unreife Frucht enthält mehr Antioxidanzien als die reife. Der berühmteste Olivenbaum aus dem griechischen Raum heißt so. Laut einer Untersuchung der Landwirtschaftsuniversität Athen gehört sie zu denjenigen, die viel Hydroxyl-Tyrosol beinhalten (siehe unten).

In der Regel sind sie in Salzlake oder Öl zu haben. Die" TROUBA Thassou" ist eine weniger berühmte Olivenart, da sie ausschließlich auf der antiken Griechenlandinsel Tassos angebaut wird. Das Obst reift auf zum Teil 1000 Jahre altem Olivenbaum und benötigt weder Dünger noch Pestizide. In den Früchten, die nur durch Trockensalzen haltbar gemacht werden, finden sich erstaunliche Mengen an Oleuropain, und zwar 1,2 mg pro Jahr.

Dabei ist es nicht zwangsläufig von der Rebsorte abhängig, ob die Oliven grün oder dunkelgrün sind. Zuerst ist jede einzelne Olivenart grün. Wenn die Frucht reift, wird sie violett, braun oder schwärzlich. Es gibt aber auch grüne Oliven, die von der Nahrungsmittelindustrie lediglich in schwarzer Farbe angefärbt werden.

Der Grund dafür ist einfach zu erklären: Die schwarzen Oliven müssen in der Regel längere Zeit am Stamm verbleiben und sind daher anfälliger für Ungeziefer und Wetter. Außerdem sind sie letztendlich sanfter und sensibler als ihre grüne Schwester, was die Gewinnung und Weiterverarbeitung sehr viel erschwert und kostspieliger macht. Es ist also besser, die Oliven grün zu ernten und zu färben.

Woran erkennen Sie farbige Oliven? Gemäß der Verordnung über Zusatzstoffe ist der Einsatz von 150 mg Eisen-Salz pro kg Oliven zulässig und wird als unschädlich für die Gesundheit klassifiziert. Farbige Oliven sind gleichmäßig stockfinster, an einem Stamm reifende Oliven haben verschiedene Schattierungen von Grau und Dunkel. In farbigen Oliven ist der Stein ebenfalls dunkel, in natürlich ausgereiften Obstsorten ist er grün.

Grüne und schwarze Oliven sind kohlenhydratarm, was die Ölfrüchte für die kohlenhydratarme Diät geeignet macht: Bei 100 g grüner Oliven sind es etwa 3 g und bei 100 g schwarzer Oliven 5 g Kohlwasser. Auch dieses Kohlenhydrat enthält zu einem großen Teil (80 Prozent) Ballaststoffe.

Die Fettgehalte liegen dagegen bei etwa 14% für unreife grüne Oliven und 35% für reife schwarze Oliven. Olivenfett enthält vor allem gesunde ungesättigte Ölsäuren - Oleinsäure - von über 75 %. In zahlreichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass die an Oliven und Öl reichhaltige Mittelmeerdiät Arterienverkalkung, hohem Blutdruck und Herzkrankheiten vorbeugen kann.

Manche Oliven genügen, um den Hungertod zu verhindern und damit die Nahrungsaufnahme zu mindern. Kaum einer frisst mehr als 10 Oliven auf einmal. Zum Beispiel 10 Oliven (ca. 25 Gramm) beinhalten 65 Œg Kaffee (5 Prozentpunkte des täglichen Bedarfs). In den Oliven ist auch Enteisen enthalten: 10 Oliven geben etwa 0,8 Milligramm hämatopoetisches Enteisen ab, was angesichts der kleinen Verbrauchsmenge nicht schlecht ist und bereits 5 bis 10 Prozentpunkte des täglichen Bedarfs ausmachen kann.

Die Eisengehalte sind jedoch sehr unterschiedlich, so dass die Oliven kein zuverlässiger Lieferant von Eisen zu sein scheinen. Kalzium ist in Oliven in nahezu gleicher Konzentration wie in der Muttermilch enthalten. Mit 10 Oliven sind es jedoch nur etwa 30 Milligramm. Die Oliven enthalten außerdem die Vitamine 2, Vitamin 9 ( "Folsäure") und E sowie die für die Augen unbedenklichen Karotinoide Beta-Carotin, Gelbkörper und Zeaxtin.

Die Spezialität der Oliven ist jedoch die der antioxidativen Sekundärpflanzenstoffe, die nahezu ausschließlich in der Olivenpflanze enthalten sind und so heilend wirken, dass in ganz Europa der Konsum von Oliven vom Staat gar befürwortet wird. Dr. Karmen Gömez Kandela, Präsidentin der spanischen Ernährungsgesellschaft Básica y Aplicada (SENBA), rät aus gesundheitlichen Gründen, im Durchschnitt sieben Oliven pro Tag zu ernähren.

In zahlreichen Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass Menschen, die regelmäßig Oliven und Öl genießen, besser zurechtkommen. Einer der Gründe, warum Oliven so gut sind, ist, dass sie sehr spezielle Antioxidanzien haben. Die bedeutendsten Antioxidanzien in Oliven enthalten: Öleuropein ist einer der aktiven Bestandteile, die Oliven so gesundes machen. Die Substanz ist eines der wirkungsvollsten Naturantioxidantien und ist vor allem für den herben Beigeschmack der naturbelassenen Oliven mitverantwortlich.

Wer schon einmal eine unreifen Oliven geknabbert hat oder dies beabsichtigt hat, ist sicherlich schon mit diesem bitteren Stoff in Berührung geraten. Normalerweise kommt es dazu, dass man die Oliven sofort wieder spuckt. Damit der hohe Gehalt an Bitterstoffen reduziert und die grüne Oliven überhaupt genießbar werden, werden die herkömmlichen Obstsorten mit Ätznatron aufbereitet.

Bei vielen Bio-Lieferanten werden die Oliven nur in Meerwasser eingelegt, indem die natürlich auftretenden Milchsäuren auf die Früchte aufgetragen werden. Die grünen Oliven müssen bis zu sechs Monate in der Sole bleiben. Im Falle der dunklen Oliven werden einige der bitteren Substanzen zersetzt, sobald der Olivenbaum reift. Je nach Ursprung und Reifegehalt der Oliven liefert sie Oleuropein-Gehalte zwischen 4 und 350 mg/100 g.

Durch den Abbau des Oleuropeins während der Reifung sind die nicht ausgereiften Oliven viel effektiver. Die Olivenblätter enthalten noch mehr Oleuropain. Olivenblattextrakte bieten daher zwischen 800 und 950 mg/100 ml. Um mehr über die verblüffende heilende Wirkung von Olivenblattextrakt zu lernen, empfiehlt sich der vorherige Verweis.

Hydroxyltyrosol ist auch ein Antioxidans in Oliven. Studien haben ergeben, dass das Hydroxytyrosin Passivraucher vor dem Auftreten freier Radikale schützt. Gemäß der europäischen Health-Claims-Verordnung (Verordnung über die Angabe von Nährwerten und gesundheitsbezogenen Aussagen über Lebensmittel) müssen pro 20 g Öl wenigstens 5 mg Hydroxyltyrosol, Öleuropein und Thyrosol zugesetzt werden. Laut spanischer Wissenschaftler der Universität der Balearen ist Oleinsäure in Oliven eine der Omega-9-Fettsäuren und ist hauptsächlich für die blutdrucksenkende und kardioprotektive Wirksamkeit von Oliven und Öl mitverantwortlich.

Diese heilende Wirkung wurde lange Zeit ausschließlich dem als besonders gesundheitsfördernd eingestuften Gehalt an mehrfach ungesättigter Fettsäure zugeschrieben. Oleokanthal ist ein nach heutigem Kenntnisstand nur in Oliven oder in kaltgepresstem Öl enthaltenes Produkt. Er bemerkte, dass man, wenn man frisches, gepresstes Öl aß, ein stechendes Gefühl in der Kehle hatte.

Zusammen mit seinem Team hat er 2005 eine Chemikalie aus dem Öl isoliert, die zwar die gleichen pharmazeutischen Wirkungen hat wie das Ibuprofen, jedoch ohne dessen Nachwirkungen. Dr. BEUCHAMP kam zu dem Schluss, dass diese Substanzen dafür sorgen könnten, dass die Oliven so gut sind und die Mittelmeerküche so gut schmeckt.

In einer Untersuchung an der Nordwestlichen Universität in lllinois wurde festgestellt, dass Oliven mit ihrem Oleocanthal-Gehalt möglicherweise Nervenzelle vor den schädigenden Auswirkungen der Alzheimer-Krankheit schützen können. Nachdem nun aber bewiesen ist, dass nicht jede Sorte und jedes Öl gleich gut ist und daher nicht jedes Öl Oleokanthal enthält, erhebt sich die Fragestellung, woran sich der Konsument beim Einkauf orientieren sollte.

In der Universität von Athen wurden 175 natives Olivenöle der Extraklasse aus Athen und Californien getestet und es hat sich herausgestellt, dass je reifer die Oliven sind, desto besser sind sie, weil sie reichhaltiger an Oleokanthal und anderen polyphenolischen Stoffen sind. Man erkennt ein besonders ölhaltiges Öl daran, dass es mehr bittere Substanzen beinhaltet und beim Verschlucken ein leichter Kratzer im Rachen auslöst.

Experten sind sich seit langem einig, dass der regelmäßige Genuss von Oliven sehr gut ist - ein weiterer Anlass, die zarten Olivenölfrüchte häufiger auf die Speisekarte zu bringen. Bei den meisten Oliven gibt es Sole, Weinessig, Limonensaft oder Olivenöl im Kristall. Denken Sie daran, dass in preiswerten Oliven aus dem Lebensmittelmarkt in der Regel weniger sekundäres Pflanzenmaterial vorhanden ist als in den qualitativ hochstehenden, in der Regel älteren Olivensorten.

Dies sagt Ihnen nicht nur, ob die Oliven gefärbt sind, sondern auch, ob sie mit Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen versetzt wurden, die bei den Ölfrüchten völlig überflüssig sind und die ursprünglichen Oliven zu einem Lebensmittel machen, das auch negative Substanzen beinhaltet. Die Oliven sind umso naturbelassener und gesundheitsfördernder, je weniger Zusatzstoffe (Salz, Weinessig, Öl) bei der Olivenverarbeitung benötigt werden.

Obgleich immer gesagt wird, dass Oliven nicht ohne Entrindung gegessen werden können, zeigt Rohkostoliven (z.B. von Keimling), dass fast unbearbeitete Oliven eine wahre Zartheit sind. Nach der Lese werden die Oliven im Farbton bei 20 °C abgetrocknet und dann in Gläsern abgefüllt - ohne Kochsalz, Sole, Salzwasser, Weinessig, Öl und dergleichen.

Nun entsteht ein Erdgas, das die Oliven schont. Die Oliven sind noch nicht verzehrfertig. Nur jetzt entfalten sie ihren würzigen und naturbelassenen Geschmack. Ähnlich sieht es bei den dunklen Gemlik-Oliven des Naturkostherstellers aus. Aufbewahrung: Wie lange können die Oliven aufbewahrt werden? Olivenfettsäuren zerfallen im Lauf der Zeit durch Lichteinwirkung, Hitze und Luftsauerstoff.

Deshalb sollten Sie die Oliven immer an einem kühlen und dunklen Ort, d.h. im Kühlraum aufbewahren. Oliven in Olivenöl haben die längste Haltbarkeit. Weil selbst kleinste Unreinheiten die Oliven zum Ranzigwerden bringen können, sollten Sie die Edelfrüchte immer mit einem reinen Geschirr aus dem Becher nehmen. In Salzlake enthaltene Oliven sind verderblicher, weshalb sie in der Regel keimfrei gemacht werden.

Es gibt auch vakuumverpackte Oliven, die in Kräuteröl eingelassen sind. Die Oliven sind ein Symbol der gesunden mediterranen Gastronomie. Ähnlich wie Oliven öl, Tomate, Avocado und Bärlauch gehören sie zu den Grundbestandteilen aller Küchen des Mittelmeerraums. Bei der Zubereitung Ihrer Speisen ist zu beachten, dass das Fleisch der nicht reifen Oliven straffer ist.

Die Oliven dürfen auf keinem Antipasti-Teller fehlen! Natürlich! Verschiedenste Olivenölmarinaden und Kräuter bieten einen vielfältigen Genuß. Die Oliven sind nicht nur pur, sondern auch für alle deftigen Speisen zu haben. Olivbrot ist auch eine gute Sache, für die sich die kleinen Oliven am besten eignen.

Aber es muss nicht immer deftig sein, wenn Oliven verwendet werden: So außergewöhnlich es klingt, Oliven passen perfekt zu Kakao. So gibt es heute eine Vielzahl von Rezepten für Schokoladendesserts, Schokoladenkuchen, Schokoladenpralinen und Schokoladenkuchen, die mit Oliven veredelt werden. Ja, mit den oben erwähnten natürlich trockenen, salzlosen Oliven - in Kombination mit einem Süßstoff - können Sie auch Drinks machen, die an Kakao erinnernd sind.

In jedem Falle gilt: Wenn Sie die kostbaren Zutaten in vollem Umfang genießen wollen, sollten Sie die Oliven - wie auch das Öl - nicht zu sehr erwärmen, da es sonst zum Verlust von Vitalstoffen führen kann. Eine köstliche rohe Gemüse- und Olivenrezeptur ist die vegetarische Ölpaste Tapenade: Die Ölpaste ist eine sehr populäre Köstlichkeit und es gibt zahllose Variationen.

Bei der so genannten Tapeenade handelt es sich um eine südfranzösische Ölpaste, die perfekt zu z. B. Broten, Pasta und Grillfleisch paßt und in allen Arten von Saucen den Feinschliff gibt. Vorbereitung: Oliven, Paprika, Knoblauch und Pfeffer in einen großen Teig füllen, die Bestandteile zu einer dünnen Masse zerdrücken und nach und nach das Öl hinzufügen.

Wer von nun an häufiger Oliven genießen möchte, findet hier viele leckere und gesundheitsfördernde Rezepturen mit Oliven: