Omega 3 Milch

Untersuchungen von Milchprodukten aus dem Inland auf gesundheitsrelevante Fettsäuren (Omega 3, Omega 6, CLA) auf der Seite der Maisnahrung: Fettsäuren.
Betrachtet man die Verpackung von Molkereiprodukten oder die Websites verschiedener Molkereibetriebe, bekommt man den Anschein, ein natürliches Produkt zu erwerben, das von Kühen kommt, das sein ganzes Dasein auf üppigen, fast unendlichen Weideflächen verbringt und seine Milch aus nichts als Gräsern produziert.
Was ist mit ähnlichen Bio-Milchprodukten? Verfügt eine Ecomilk über einen höheren Gehalt an gesunden Inhaltsstoffen als herkömmliche Milch.
Zum anderen wurden die Molkereiprodukte auf ihre Fettsäurenzusammensetzung hin überprüft, unter besonderer Berücksichtigung der Omega-3-Fettsäuren Fettsäuren und des Inhalts der Konjugate Linolsäure (CLA), da diese aus gesundheitlicher Sicht als besonders wertvoll angesehen werden.
D. h. ihre Gewebe verhältnismä�ig enthalten mehr 13 C als C3-Pflanzen (HABERHAUER AG, 2002, PTBL.

"Die Fettsäurezusammensetzung (CLA, Omega-3-. Fettsäuren) und die Isotopensignatur (C) von Milch aus ökologischem und konventionellem Anbau. Prüfung von Milchprodukten aus Deutschland auf gesundheitsrelevante Fettsäuren (Omega 3, Omega 6,. CLA) unter Berücksichtigung der verwendeten. Prof.

Meyer schätzte die Bildung dieser so wertvollen Fettsäuregehalte in der Kuh: vom Gras zur Milch 15-20:1. Omega-3-Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure), DPA (Docosapentaensäure) und DHA (Docosahexaensäure) sind von großer Bedeutung für die Gesundheit. Genauso wichtig ist CLA (konjugierte Linolsäure), die hauptsächlich in Milch und Rindfleisch vorkommt, um die Masse zu reduzieren (1).

Untersuchungen von Milchprodukten aus dem Inland auf gesundheitsrelevante Fettsäuren (Omega 3, Omega 6, CLA) auf der Seite der Maisnahrung: Fettsäuren

Betrachtet man die Verpackung von Molkereiprodukten oder die Websites verschiedener Molkereibetriebe, bekommt man den Anschein, ein natürliches Produkt zu erwerben, das von Kühen kommt, das sein ganzes Dasein auf üppigen, fast unendlichen Weideflächen verbringt und seine Milch aus nichts als Gräsern produziert. In den Slogans steht dazu: Milch von glücklichen Kühen“, saftige grüne, saftige Blumenwiesen, Frischluft und gutes Trinkwasser (-¦) alles was gute Milch braucht", saftige Wiesengrün und Frischwasser - etwas anderes kommt die Kuh ja nicht im Sommertief!

Was ist mit ähnlichen Bio-Milchprodukten? Verfügt eine Ecomilk über einen höheren Gehalt an gesunden Inhaltsstoffen als herkömmliche Milch? Werden im Biolandbau weniger Körnermais und Futtermittel verwendet als in der herkömmlichen Zucht? Zum einen wurde mit der Isotopenbestimmung von Milch der Gehalt an verfütterten für die Bestimmung des Maisanteils am Gesamtfuttermittel ermittelt.

Zum anderen wurden die Molkereiprodukte auf ihre Fettsäurenzusammensetzung hin überprüft, unter besonderer Berücksichtigung der Omega-3-Fettsäuren Fettsäuren und des Inhalts der Konjugate Linolsäure (CLA), da diese aus gesundheitlicher Sicht als besonders wertvoll angesehen werden. Anders bei der Unterscheidung von 3 und 4 Pflanzen: Im Tissue von 3 Anlagen finden Sie verhältnismäßig weniger als 13°C, als es in der freien Natur vorhanden ist.

D. h. ihre Gewebe verhältnismäßig enthalten mehr 13 C als C3-Pflanzen (HABERHAUER AG, 2002, PTBL. 2003). Der Kohlenstoffgehalt der Milch wird somit in Fütterung maßgeblich durch den Maisgehalt (C4-Pflanze) beeinflusst und gibt an, ob die Rinderfütterung im Wesentlichen ackerbaubar oder von der grünlandbasiert ist (HABERHAUER AG, 2002, ZEITSCHWERTL AG, 2005).

In 13 bayerischen Landwirtschaftsbetrieben (von je 3-5 Tieren) analysierte die Firma Schwerkraft AG (2005) die Isotopsignatur in den Schweifhaaren und fand folgende Beziehung zwischen der 13C-Signatur in Rinderhaar (y) und dem Anteil von Mais in der Futterration (x): y = 0,152x25, 7 (r2=0,96). KÃ-HLER AG (2005) untersuchte Milcherzeugnisse von 16 landwirtschaftlichen Betriebe in Oberbayern (n = 16), fragte nach den Rationsbestandteilen und der Menge und fand folgende Beziehung zwischen der 13C-Signatur in der Milch (y) und dem Maisgehalt in der Quote (x): y = 0,199x- 29,0 (r2 = 0,9).

Die Isotopsignatur der Milch von 26 bayerischen Bauernhöfen mit definierten Fütterung (n = 600) wurde von der FirmaWINKELMANN ( (2006)) analysiert und die Regressionslinie bestimmt: y = 0,1746 x-29,99. Omega-3-Fettsäuren sind eine Gruppierung aus mehreren ungesättigten, für the human essential, Fettsäuren. Sie heißt Omega-„3“-Fettsäuren, weil sie die erste doppelte Bindung am 3. C-Atom haben (vom apolaren Kettenende gezählt, d.h. von der Methylgruppe) (U. A. PFEUFFER 1997, Stehle 2006).

Zu den bedeutendsten Omega-3-Fettsäuren gehören alpha-Linolensäure (n-3 C18:3), Eicosapentaensäure (EPA n-3 C20:5) und Docosahexaensäure (DHA n-3 C22:6). An die wichtigste Omega-6-Fettsäuren zählen Linolsäure (n-6 C18:2) und Arachidonsäure (n-6 C20:4), bei denen Linolsäure im Organismus des Menschen und im Organismus des Tieres, aber nicht in allen Arten von Pflanzungen in Arachidonsäure umgerechnet werden kann. Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren wetteifern im Körper um gewisse Enzym-Systeme und übernehmen verschiedene Funktionalitäten, die wichtig sind für die Auswirkung bei gewissen klinischen Bildern (U. A. Pfeiffer 1997, Fa. Fuchmann 2003, Fa. S. S. 2006).

Gemäß die Empfehlung der Deutsche Vereinigung für Ernährung (DGE 2000) die von der Omega 6 bis Omega 3 unter 5:1 empfohlen wird. STAHL ( "STEHLE", 2006) nennt eine aktuelle Verhältnis von 7,5:1. für, Deutschland. Während sizenländer mit seinem starken Verbrauch an fetthaltigen, kalten Wasserfischen realisiert selbst ein Verhältnis von Omega-6 bis Omega-3 Fettsäuren von 1:1 bis 4:1, verschiebt Verhältnis in den meisten Western Industrieländern nach Angaben von UNFOP (2006) zwischen 20:1 und 30:1.

Problematisch ist, dass die von üblicherweise häufig konsumierten Lebensmittel zu wenig Omega-3- Fettsäuren ( "KOGLER 2005") ausreichen. In zahlreichen Studien auf der ganzen Welt wurden unzählige Anzeichen für sehr verschiedene Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren im Körper festgestellt (z.B. HILDEBRANDT 2006, KOGLER 2005): 90 % von CLA (BAUMANN ET AL. 1999). Die Hauptverursacher sind Erzeugnisse von Wiederkäuern oder Produkte, die Inhaltsstoffe von Wiederkäuern enthalten (Fleisch, Milch oder deren Fette) (JAHREIS 1997, WAGNER 2006).

Saubere Atmosphäre, wunderschöne Landschaft und wunderschöne Erfrischung kennzeichnen die Voralpenregion. Im Falle von Molkereimilch wurden vier aufeinanderfolgende Verfallsdaten von konventioneller Milch individuell ermittelt, um zu untersuchen, wie groß die Fluktuationen innerhalb der selben Marke sein können.

Die Milch sollte mit unterschiedlichen Haltbarkeitsterminen vermischt werden, um nicht nur eine Stichprobe zu bekommen, sondern eine gemischte Milch aus unterschiedlichen Sammelgängen der Molkerei. Die Stichprobengröße (n = 18) und die Saisonalität der Stichprobe erlauben nur Schlüsse für die Milchqualität einer Selektion von Molkereibetrieben im Winter. Bei einem größeren Stichprobenumfang sowie einer nochmaligen Erhebung im Sommersemester während der Sommerfutterzeit könnten die jetzigen Resultate aussagekrÃ?ftig werden ergänzt, um zu einem GesamtÃ?berblick Ã?ber die Milcherzeugungsqualität in der Bundesrepublik zu kommen.

In Ãœbereinstimmung mit der Milchuntersuchung von Köhler u. a. (2005) hat die „Frische Alpenvollmilch“ (Demeter) der KÀserei Bergadener Land den tiefstmöglichen Maisgehalt in der Körperhaltung von nur etwa 7% Mais im Viehfutter. Mit der Produktion der Bio-Milch der Upländer Landwirtschaftsmolkerei und Gläsernen Milch in Rostock sowie die herkömmliche Milch von Campoinas am Ort Köln war der Getreideanteil im Winter unter 20%.

Den höchsten Anteil an Körnermais gab es bei den Molkereiprodukten der neuen Bundesländern Überraschend hoch war auch der Anteil von Weihenstephaner Körnermais an den renommierten süddeutschen Markennamen Bärenmarke und Allgäuer. Unter überraschend wird bei Fütterung im Durchschnitt aus ökologischer Sicht erheblich weniger Getreide für die Milchproduktion verwendet als bei der herkömmlichen Produktion.

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren war je nach Käserei sehr unterschiedlich. Der höchste Gehalt von 12,06 mg/g Fettmasse wurde in der Bio-Milch der Alpwirtschaftlichen Molkerei in der Milch des Berner Landes festgestellt - der tiefstwerte von 5,86 mg/g Fettmasse in der Milch der Milcherzeugerei Allgäuer - Alpaufbereitungsanlagen (Bärenmarke â€" ALPENFRISCHE VERMIEDUNG, ) (Abb. 3).

Die Angaben von für a grünlandbasierte Winterfütterung Winterfütterung Winterfütterung ohne Maissilagen und einem Höchstkonzentratgehalt von 10% durchschnittlichen Omega-3-Werten von 13,3 mg/g Fettpolster und für a ganzjährige stabil mit mehr als 20% Müsli und einem Durchschnittswert von mehr als 20% Fettpolsterfutter von 5,6 mg/g. In Thüringen mit ganzjähriger stable attitude undTMR ( "> 300 Kühe") erhalten vier unterschiedliche Unternehmen einen Omega-3-Gehalt von 4,82 mg/g Fette und in der Sommerperiode vier ökologische Unternehmen (ca. 120-200 Kühe) mit Weideland attitude einen Gehalt von 7,95 mg/g im Vergleich zu einer Probenahme in den Sommer Monaten Ø

Mit Sommererweidefütterung wurden noch eindeutig höhere Omega-3-Fettsäurengehalte bestimmt (z.B.: KOLLOMB UND UND AL: 2032C - CH-Alp: 20,9 mg/g Fettmasse; ZEITLICHE AG-AL 2005A - CH-Alp: 19,8 mg/g Fettmasse). Abb. 4 zeigt nicht nur den Omega-3-Fettsäuren-Gehalt der Einzelmilchproben, sondern auch den errechneten Maisgehalt in der Milch. Schaubild 4 zeigt, dass ein negativer Zusammenhang zwischen zunehmendem Maisgehalt und Omega-3-Fettsäuregehalt besteht.

In diesen Ergebnissen bestätigen wurden weitere Studien (U. A. Weisse AG, 2006, CRAFT AG, 2003, KOLLOMB AG, 2002C) durchgeführt, in denen die Abnahme der Omega-3-Fettsäuregehalte mit dem zunehmendem Mais- und Kraftfuttergehalt in der Tagesration gefunden wurde. Berücksichtigt, dass in Biobetrieben der Gebrauch von Siliermais und Futterkonzentrat im Rahmen der Winterfütterung häufig weniger wichtig ist als in der herkömmlichen Milchproduktion, so dass erklärt zeigt, dass Bio-Milch in dieser Studie im Durchschnitt höher ist als herkömmliche Milch (Mittelwert 7,72 mg/g Fett) (Abb. 3).

Selbst wenn man die Omega-6 und Omega-3 Verhältnisses der verschiedenen Proben vergleicht, wird die Rangfolge der Omega-3-Analyse beibehalten. Die schmalste Omega-6 bis Omega-3-Verhältnis wurde in der Demeter-Milch der Käserei"" ( "Berchtesgadener Land") gefunden (1,4:1,0), die breiteste Verhältnis von 3,2:1,0 in der Vollemilch" der Käserei Elsterwerda. Die folgende Abbildung 6 zeigt den Inhalt von Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren und Verhältnis von Omega-6 bis Omega-3 Fettsäuren grafisch.

Milcherzeugnisse werden nach Omega-3-Fettsäurengehalten sortiert. Desto höher der Gehalt des Omega-3-Fettsäuregehalte im Verhältnis zum Omega-3- Fettsäuregehalten ist, desto näher ist Verhältnis. Eine schmale Verhältnis von Omega-6 bis Omega-3 in einem Nahrungsmittel wird von vielen als wünschenswert angesehen. Der Gehalt an c9t11-CLA variiert in der aktuellen Studie zwischen 8,31 mg/g Fette (frische Alpenvollmilch (Demeter), Käserei Bergadener Land) und 4,09 mg/g Fette (Vollmilch (Bioland), Hamburger Hof).

Auffällig ist, dass alle Stichproben aus dem Bereich süddeutschen (Allgäu, Südbayern, Schwarzwald), mit ausnahme der Allgäuer-Alpenmilch ( "Bärenmarke"), auf der Basis der Blutgruppe " über" 6 mg c9t11-CLA/g Fettmenge enthalten. In allen anderen Milchviehbetrieben in Mittel-, Nord- und Süddeutschland liegen die Fettwerte unter 6 Milligramm c9t11-CLA/g. Es ist möglich, dass die Region/Höhe einen größeren Einfluß auf den CLA-Gehalt hat als die biologische oder herkömmliche Produktionsmethode.

Abb. 8 zeigt, dass der Durchschnittswert von Bio-Milch in GAVs etwas höher ist als der Durchschnittswert von konventioneller Milch, obwohl die Angaben für beide Herkünften sehr unterschiedlich sind. GKV-Gehalt von 14,4 mg/g Fette/ ganzjährige Stabile Haltung mit mehr als 20 % Silomais und mehr als 20 % Futtermittelkonzentraten ganzjährige Mengen von 5,0 mg/g Fette).

Bei einer Probeentnahme in den Sommerferien für liefern vier unterschiedliche Höfe in Thüringen mit ganzjähriger Stall- und Kiefernhaltung (> 300 Kühe) einen Anteil von 2,76 mg/g Fettreserve von ganzjähriger c9t11-CLA und eine Menge von vier Biobetrieben in Kühe (ca. 120-200 Kühe) mit einem Anteil von wilden Tieren im Winter von +8,72 mg/g Fettreserve von Thüringen.

Im Allgemeinen sind die CLA-Gehalte im Gegensatz zu anderen auf Winterfütterung basierenden Studien recht tief (z.B. Kollombierung und -siebung im Jahre 2002c - CH-Alp: 21,8 mg/g Fettverbrennung; Leiber &al 2005a - CH-Alp: 13,4 mg/g Fett). Erwartungsgemäß gibt es in der Milch einer Käserei Fluktuationen, was auf unterschiedliche Sammeltouren lässt hindeutet.

In jeder größeren Käserei gibt es weitläufige Milch-Einzugsgebiete in verschiedenen Zonen. Wenn eine Sammlungstour durch ein rein ackerbauliches Gebiet geht, dann ist der Inhalt bei gesundem Fettsäuren zwangsläufig zwangsläufig niedriger als wenn die Milch von einem reinem Grünlandgebiet gesammelt wird, wo kein Getreide kultiviert werden kann und das Fütterung hauptsächlich auf Grünland liegt. Die Fluktuationen innerhalb ein und derselben Käserei sind dagegen in einem relativ schmalen Zeitfenster.

Schließlich sollen die Resultate (Fettsäuremuster und Maisanteil) bei der angewandten Imagequalitäten (Alpenmilch", Bergbauernmilch", Landmilch", ohne Besonderheiten ") Fettsäuremuster werden. Den höchsten Maisgehalt (42,3% und 35,0%) und den geringste Omega-3- und c9t11-CLA-Gehalt haben die konventionellen Milchprodukte Allgäuer Alpe- und Weihenstephaner, die als „Alpenmilch“ verkauft werden.

Dagegen enthält die ökologische Alpmilch "der Käserei ", der sogenannten " Alpmilch des Landes, die bei Omega-3 Fettsäuren mit 1/6 des Maisanteiles der herkömmlichen Alpmilch doppelt so hoch ist. Zum Beispiel kann man die "Alpenfrische Vollmilch" (Bärenmarke) der Milcherzeugerei Allgäuer, Deutschlandweit, während andere Milch (z.B. die Milch der Milchviehbetriebe Hamburg ) hauptsächlich in der Regiomarkt-Region wo es hergestellt wird (Gebiet Hamburg) zu kaufen.

Abhängig davon, wie und wo die Milch hergestellt wurde, variiert der Inhalt von Fettsäuren. Diese Studie belegt, dass die bei während von Winterfütterungsperiode produzierte Milch je nach Käserei unterschiedliche Proportionen an wertgebender Milch enthält (Omega-3- Fettsäuren, CLA). Grundsätzlich ist der Inhalt von gesundlich wertvollem Fettsäuren am höchsten, wo die Kühe einen großen Teil von grünlandbasiertem Wintersilage, sowie kleine Konzentratmengen und kleine Portionen Mais-Silage bekommen.

Die vorliegende Studie ergab, dass von den getesteten Milcherzeugnissen ökologisch produzierte Milch einen höheren Omega-3-Gehalt sowie einen geringeren Anteil an Mais als Milch aus herkömmlicher Produktion hat. Bezüglich der CLA-Gehalte variieren die Angaben sowohl für Bio- als auch für konventionelle Milch sehr stark: Bio-Milch hat zwar höhere Anteile, aber es gibt eine Neigung, dass Milch von Süddeutschland höhere CLA-Gehalte zeigt als Milch aus Nord- und Ostdeutschland. und das ist nicht der Fall.

Der höchste Omega-3- und CLA-Gehalt und der geringste Mais-Gehalt war die Bio-Milch aus der sogenannten Frischen Alpenvollmilch (Berchtesgadener Land). Im Gegensatz dazu unterscheidet sich die herkömmliche „Alpenmilch“ nicht von anderer Milch ohne die Angabe aus anderen deutschen BundeslÀndern in Bezug auf Fettsäurengehalten und den Anteil des Maises. „Alpenfrische Vollmilch“ der K�serei Allgäuer Alpmilch (Bärenmarke) wurde zu einem großen Teil mit Maisf�ttern hergestellt und hat im Gegensatz zu anderen K�sereien in den Alpen den geringsten Gehalt an gesunder Milch.

DemgegenÃ??ber hat die Bio-Alpenmilch der KÃ?serei" in der Region einen sehr niedrigen Maisgehalt und den höchsten Gehalt an Omega-3 und ALA. Hoffentlich wird es in absehbarer Zeit eine Vereinbarung zwischen der Vermarktung / Außenvertretung der Molkereibetriebe und den tatsächlichen Sammelgebieten und Produktionsverfahren mit Milcherzeugnissen geben. Schuberts, R. UND Jahris G. 20051. Ernährungsphysiologisch ein wichtiger Teil der Milch und ihre Verwendung.

von Michaela Herzog