Optimale Ernährung

Welche ist die optimale Ernährung für den Menschen?

Ein Diät, die dem Organismus das gibt, was er braucht. Ein Essverhalten, mit dem man - wenn man krank ist - gesund wird und - wenn man gesund ist - dauerhaft gesund bleibt. Denn Ihr Körper kann mehr, wenn er optimal mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen versorgt wird. Für Freizeitsportler empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) eine kohlenhydratbasierte Ernährung mit hoher Nährstoffaufnahme aus Obst und Gemüse. Eine gesunde Ernährung ist die optimale Ernährung, die dem Körper das gibt, was er braucht.

Welche ist die optimale Ernährung für den Menschen?

Welche ist die optimale und gesunde Ernährung für den Menschen? Überraschend sind die 6 Bedingungen für eine optimale Ernährung nach Ansicht von Herrn Locker. Und was ist gesunde Ernährung? Und was ist wirklich gesunde Ernährung? Die zunächst beinahe triviale Fragestellung ist schwieriger zu lösen als erhofft. In der Tat gibt es zahllose Thesen, Regelungen und Hinweise, von denen einige beinahe religiös sind.

Mit unseren Ernährungsideen sind wir nun dabei, Büchereien zu bevölkern. Die Trainerin lud uns ein, alles, was wir über das Thema Lebensmittel zu wissen meinen, über Bord geworfen und von vorn anfangen zu lassen. Auf der Erde gibt es etwa 8 Mio. Arten. Nicht ein einziger Mensch kümmert sich um seine Ernährung.

Der Mensch hat sich aber in den vergangenen tausend Jahren kaum geändert und ist - wie alle anderen Arten - wahrscheinlich bestens an eine ganz spezielle Ernährung angepaßt. Wenn wir an den Menschen dieselben Standards anlegen wie an alle anderen Einwohner dieses Globus, dann ist die Antwort: Er enthält wie an alle andere Tierarten die Nahrung, die wir lieber in unserem Naturraum verzehren würden.

Es ist verblüffend, dass alle 8 Mio. Arten in Bezug auf ihre Ernährung gewissen Vorschriften folgen, und es ist nicht ganz unvernünftig zu vermuten, dass diese Bedingungen - bei aller Kultur - für uns nach wie vor in biologischer Hinsicht zutreffen, wenn wir nach der richtigen Ernährung Ausschau halten. 2. Mit sechs Vorgaben hat Herr Lockmann vom Wellnesscenter Thanglewood die wesentlichen Eckpfeiler einer ausgewogenen Ernährung aufbereitet.

Vieles in unseren heutigen Märkten ist nach dieser Begriffsbestimmung eßbar. Das hört sich zunächst auch natürlich an - wer würde etwas Giftiges aufessen! In der Tat tun wir das alle. Doch selbst angebliche "Superfoods" wie z. B. roher Kakao sind - trotz ihres großen Nährstoffgehaltes - faktisch giftige und damit ungeeignete Lebensmittel im Sinne dieser Vorgabe.

Die hohen Nährstoffgehalte sind zwar angenehm, aber durch den gleichzeitigem Toxingehalt werden solche Stoffe immer noch als Lebensmittel ausgeschieden. Ist es daher notwendig, auf diese Sachen für immer zu verzichtet? Diese Stoffe können jedoch nicht als tägliches Lebensmittel ohne gesundheitliche Beeinträchtigung verwendet werden. Grundsätzlich sind alle "Lebensmittel", die nicht für die Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkinder bestimmt sind, nicht für den Menschen bestimmt.

Die Tatsache, dass etwas für einige Tierarten schädlich oder genießbar ist, heißt nicht unbedingt, dass es für den Menschen schädlich oder genießbar ist. Nichtsdestotrotz sind die zentralen Nervenbahnen aller Tierarten sehr gleich, weshalb die meisten Gifte für viele Arten ähnliche toxische Wirkungen haben. Im Grunde genommen heißt das aber, dass zum Beispiel Pflanzenschutzmittel für den Menschen ebenso schädlich sind wie für die von ihnen abgetöteten Pflanzen.

In vielen vermeintlichen "Lebensmitteln" sind heute mehrere Giftstoffe vorhanden, auch wenn sich die Wirkungen oft erst nach Jahren der Anreicherung bemerkbar machen. Heute wird diese zweite Anforderung nahezu ausschließlich von Bio-Lebensmitteln abgedeckt. Dieser Zustand hört sich zunächst merkwürdig an, aber bei genauerer Untersuchung zeigt sich: Nahezu alle der vielen tausend Arten auf diesem Globus sind Mono-Fresser - also fressen Sie nur eine Sache auf einmal.

Oftmals besteht ein Kind darauf, etwas separat zu verzehren. Der Grund dafür ist, dass der Organismus die Lebensmittel "erkennt", sobald sie im Maul zerkaut werden, und die Magensaftzusammensetzung über gewisse Signalwege für eine optimale Magenverdauung optimieren kann. Nahezu alle Tierarten befolgen diese Anforderung einfühlsam.

Gemäß dieser Begriffsbestimmung sind solche Sachen keine Lebensmittel, sondern werden als Zusatzstoffe eingesetzt, um andere Lebensmittel (oder Non-Food) wohlschmeckender zu machen. Nahezu alle diese Sachen sind in großen Stückzahlen schädlich. Man sollte nichts tun, aber wenn etwas Millionen Mal in der freien Wildbahn geschieht, kann es sich lohnen, darüber zu reflektieren - vor allem, wenn das Hauptziel die optimale gesundheitliche Situation ist.

Auch der Mensch ist nur ein Säuger, die Ungenießbarkeit durch technische Hilfen heißt nicht, dass er diese Sachen wirklich ernährt. In Cerealien zum Beispiel sind die Setzlinge zwar ein ideales Lebensmittel, nicht aber das weiterverarbeitete Bohnenmehl. Warum sollte man, wenn etwas für uns von Haus aus nicht verdaulich ist, versucht, es zu verbiegen und zu zerbrechen, um es es eßbar zu machen, anstatt sich auf die Sachen zu beschränken, an die der Organismus natürlich bestens gewöhnt ist?

Lebensmittel sollten, wie alle anderen Arten auch, nicht im Menschen gekocht werden müssen, um sie genießbar zu machen. Unser Organismus entwickelte sich zu einer Zeit, als es noch keine Möglichkeit zum Kochen gab und die Originalnahrung des Menschen rohe Lebensmittel sind. Heute wissen wir, dass das Garen bis zu 90 % der in einem Lebensmittel vorhandenen Inhaltsstoffe vernichtet, weshalb es sehr schwierig ist, eine optimale Nährstoffzufuhr mit gekochten Lebensmitteln zu erzielen.

Noch heute wird das Eldorado als ein Platz verstanden, an dem "Nahrung auf den Sträuchern wächst". Obgleich Milcherzeugnisse und Fleischerzeugnisse nicht grundlegend von den Auswahlkriterien ausgenommen sind und daher denkbar sind, geht Lockmann davon aus, dass der Mensch anfangs vorwiegend Obstesser war. Erstaunlicherweise hat die Forschung nun herausgefunden, dass unsere entfernten Ahnen eigentlich nur von Obst, also Fruktanen, gefüttert wurden.

Auch in einer Tropenumgebung ist dies die wirtschaftlichste Ernährungsform - erst durch die klimatischen Änderungen tauchten allmählich andere Sachen auf der Speisekarte auf, an die wir uns nun gewöhnen. Gerade in der Frühzeit der Kultur bietet das Garen einen großen hygienischen und haltbaren Vorzug.

Sie ist heute vielleicht etwas gesundheitsschädlich, jedenfalls was den Nährwert der Lebensmittel betrifft. Unter diesem Gesichtspunkt stellen pflanzliche Rohstoffe in Gestalt von Obst, GemÃ?se und NÃ?ssen somit immer noch die optimale DiÃ?t fÃ?r den Menschen da. Im Laufe der Jahre haben wir andere Sachen essbar gemacht, aber vielleicht - was sich immer deutlicher in Gestalt von Zivilisationserkrankungen bemerkbar macht - zu einem höheren Preis. 2.

In der Tat können Rohkost-Kliniken aus aller Herren Länder von beeindruckenden Heilungserfolgen bei diesen Erkrankungen sprechen, allein durch eine Ernährungsumstellung. Wenn Sie gut ernähren, brauchen Sie keine Medikamente. Es ist aber durchaus sinnvoll, unseren Glauben an das Thema Ernährung in Frage zu stellen und vor allem eigene Erfahrung zu sammeln: Welches Futter ist gut für mich, macht mich lebendig, erfrischend, munter?

Welches Essen macht mich dick, müd und satt? Oft haben wir so viel über die Folgen unangemessener Ernährung erfahren, dass wir sie gar nicht mehr mitbekommen.

Mehr zum Thema