Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel

Tips zu pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln

Selbst sinnvolle und gute Kräuterergänzungen haben es schwer auf ihrem Weg durch die Instanzen *. Es gibt zwei Klassen von pflanzlichen Gesundheitsprodukten zur Selbstbehandlung. Erstens gibt es pflanzliche Arzneimittel, die dem Arzneimittelgesetz unterliegen. Darüber hinaus gibt es immer mehr pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel. Diverse Produkte wie Vitamine, Mineralien, Enzyme und pflanzliche Substanzen wie Mikroalgen, Knoblauch oder in Kapseln mit verschwitztem Gemüsesaft werden unter diesem Namen angeboten.

Tips zu Kräuterergänzungen

Der Ausweg können pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel sein. Bei Nahrungsergänzungen ändert sich das Bild ständig. Wurden die künstlichen Nahrungsergänzungsmittel vor einigen Jahren missbilligt, weil sie dem Organismus die zugesagten Nahrungsbestandteile nicht ausreichend zur Verfügung stellten und negativ waren, hat sich der Absatzmarkt erheblich gewandelt. Die Konsumenten stehen den Produkten nun extrem skeptisch gegenüber und kaufen nicht mehr nur, weil positive Effekte auf der Packung sind.

Es sind heute pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, wie sie im Fachhandel angeboten werden, die sich wachsender Popularität erfreuen. 2. Das Wirkungsrepertoire der Pflanzeninhaltsstoffe erstreckt sich von koreanischen Ginsengs über Japanpilze bis hin zu Rosenwurzeln. Vor der Einnahme solcher Nahrungsergänzungsmittel sollten die Konsumenten die Inhaltsstoffe immer sorgfältig prüfen und im Zweifelsfalle ihren Arzt konsultieren, um eventuelle Gefahren und unerwünschte Wirkungen auszuschliessen.

In Nahrungsergänzungen kann es zu einer Überdosierung oder unerwünschter Wechselwirkung mit Arzneimitteln kommen. Damit dies vermieden wird und die positive Auswirkung von Nahrungsergänzungen in vollem Umfang genutzt werden kann, ist es wichtig, sich umfassend über die damit verbundenen Sachverhalte zu unterrichten. Pflanzliche Medizin oder Nahrungsergänzungsmittel? Wenn Sie pflanzliche Produkte zur Eigenbehandlung kaufen, sollte klar sein, dass diese Produkte zwei grundlegenden Kategorien zugeordnet sind:

Phytopharmaka: Sie fallen unter das Arzneimittelrecht. Sie müssen vor der Freigabe strenge Vorgaben erfüllen und zahlreichen Prüfungen unterzogen werden. Kräuterergänzungen (NMPs): Dies sind keine Medikamente. Juristisch betrachtet, diese pflanzliche Nicht-Zubereitung-Lebensmitteln.

Wenn zum Beispiel ein NEM-Anbieter für die Nachricht "Diese Blasenentzündung heilen" werben würde, wäre es besser, die Nahrungsergänzungsmittel anderswo zu kaufen. Solche Äußerungen sind zweifelhaft und nicht zulässig. Beim Einkauf von Kräuterergänzungen ist es notwendig, Informationen über die Inhaltsstoffe und die maximal mögliche tägliche Ration anzugeben. Die Lieferanten solcher Nahrungsergänzungsmittel müssen die darin enthaltene Menge an Vitaminen und Spurenelementen genau spezifizieren und über die Tageshöchstdosis eindeutig aufklären.

Anders sieht es bisher bei Kräuterergänzungen aus. Derzeit gibt es keine Deklarationsvorschriften für pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel, die für die Produzenten verpflichten. Daher ist beim Einkauf besondere Aufmerksamkeit vonnöten. Das Verzeichnis der Zutaten für pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel sollte immer mit der größten Aufmerksamkeit betrachtet werden. Kräuterergänzungen können sich günstig auf die menschliche Ernährung auswirkt. Viele Pflanzeninhaltsstoffe sind in den Staaten Asiens seit langer Zeit bekannt, gelangen aber nur allmählich nach Deutschland.

Auch wenn die strenge Kontrolle von Medikamenten zu begrüßen ist und die Rechtsgrundlage für den Schutz der Verbraucher unerlässlich ist, ist zu beachten, dass nicht alle Nahrungsergänzungsmittel im Sinne einer Marktzulassung sind. Das, was in den ostdeutschen Staaten schon lange üblich ist, wird im Abendland jahre- oder gar jahrzehntelang kontrolliert, bevor es auf den Handel kommt.

Das Monopol einiger Gruppen für die künstlichen Nahrungsergänzungsmittel und die pharmazeutische Industrie ist überwältigend, so dass es nicht schadet, auf eigene Faust nach Naturalternativen zu suchen. Er erörtert die Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen und Behörden sowie Interventionen im Bereich des Wettbewerbs, die dazu führen, dass viele naturheilkundliche Präparate vom Markt verschwunden sind.

"Um auf dem europäischen Binnenmarkt bestehen zu können, muss seit Anfang 2011 jedes pflanzliche Medizinprodukt zugelassen werden. Für die Genehmigung einer einzelnen Pflanzenzubereitung in der Europäischen Union fallen zwischen 95.000 und 135.000 € an. "die sich viele Naturheilmittelhersteller nicht erlauben können." Der Experte informiert über die gesundheitlichen Anforderungen an eine sichere Aufnahme und gibt Aufschluss über die Wirksubstanzen.

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