Physalis

Zu den Solanaceen gehören die Physalis (Blasenkirschen), auch jüdische Kirschen oder Jüdische Kirschen oder auch Jüdische Kirschen genannt.
Bubble Cherries sind ein- oder (selten) mehrjährige Stauden, die senkrecht, strauchig oder in seltenen Fällen leicht schleichend aufwachsen.
So ist P. Alkekengi fast unempfindlich gegen Reif und kann den harten Wintern standhalten, während es andere Spezies gibt, die keinen Reif ertragen.
Der Scheitel ist radial symmetrisch, scheibenförmig bis glockenförmig, in Sonderfällen (Physalis solanacea) auch Urnenform.
Äußerlich wird die Sorte Blasenkirsche wie folgt klassifiziert (zitiert nach 0lmstead u. a.[12]): Im Jahr 2000 legte er einen weiteren Antrag vor, dem Untertitel Physikalische Pflanzen zuzuordnen, der nur die Genera Physalis, Qincula, Leukophysalis und Tschamaesaracha umfasste.

Blasenkirschen (Physalis), auch jüdische Kirschen genannt, gehören zur Familie der Solanaceae. Physikalische Frucht / Physikalische Pflanze: Sind die Physalis gesund oder ist die Physalis giftig? Die Physalis ist der wissenschaftliche und auch gebräuchliche Name für die Kapstachelbeere, eine beliebte, schmackhafte, vitaminreiche und sehr gesunde Beerenfrucht. Infos zur Pflege und Kultivierung von Physalis-Pflanzen und Kultivierung aus den Samen einer Physalis, auch bekannt als Kapstachelbeere.

Kugelkirschen

Zu den Solanaceen gehören die Physalis (Blasenkirschen), auch jüdische Kirschen oder Jüdische Kirschen oder auch Jüdische Kirschen genannt. Der Großteil der etwa 75 bis 90 Spezies ist auf dem europäischen Festland heimisch, während in Deutschland nur die Lampionblüte (Physalis alkekengi) zu finden ist. Manche Gattungen der Art, z.B. die Stachelbeere, oft auch Physalis bezeichnet, werden als Obst- und Gemüsepflanze kultiviert, andere werden für dekorative Zwecke verwendet.

Bubble Cherries sind ein- oder (selten) mehrjährige Stauden, die senkrecht, strauchig oder in seltenen Fällen leicht schleichend aufwachsen. Der Trichom ist gerade oder gekrümmt, kurz oder lang, die Wachstumsformen können schlicht, gabelförmig, verzweigt oder kopfförmig mit ein- oder mehrzelligen Kopf sein, in seltenen Fällen kann die Trichombasis aus mehreren Näpfchen zusammengesetzt sein.

So ist P. Alkekengi fast unempfindlich gegen Reif und kann den harten Wintern standhalten, während es andere Spezies gibt, die keinen Reif ertragen. In der Regel formen die winterharten Repräsentanten dichte, hölzerne Rüben, öfter jedoch mehr oder weniger waagerecht gewachsene, knospenbildende Wurzelstöcke in der Art, die im Boden fest verwurzelt sind und in Konglomerate von Wurzelstöcken führen.

Der Scheitel ist radial symmetrisch, scheibenförmig bis glockenförmig, in Sonderfällen (Physalis solanacea) auch Urnenform. Das Koronarband ist in der Regel gelbe, in seltenen Fällen weiße, in seltenen Fällen (Physalis solanacea) violette bis violette Farbe. Meinungsverschiedenheiten bestehen insbesondere in der Klassifizierung unterhalb des Untertitels Physalinen, insbesondere Margaranthus solanaceae (oder Physalis solanacea) und Qincula liobata (oder Physalis lobata) werden entweder von verschiedenen Urhebern als unabhängige Arten, jede mit einer Spezies, vermarktet oder der Blasenkirschengattung zugerechnet.

Äußerlich wird die Sorte Blasenkirsche wie folgt klassifiziert (zitiert nach 0lmstead u. a.[12]): Im Jahr 2000 legte er einen weiteren Antrag vor, dem Untertitel Physikalische Pflanzen zuzuordnen, der nur die Genera Physalis, Qincula, Leukophysalis und Tschamaesaracha umfasste. Zu den Bubble Cherries gehören etwa 75 bis 90 verschiedene Pflanzen.

Ein allgemeingültiges System ist wie bei vielen Arten der Nachtschattenfamilie noch nicht etabliert und wird ständig durch neue Forschungsresultate erweitert. Die letzte Überarbeitung der Klassifikation der Art Physalis hat sie 1999 in vier Unterarten mit zwölf Abschnitten unterteilt. Die bisher als eigenständige Arten verwalteten Arten wurden den Bubble Cherries nachgestellt.

Lediglich die Subgattung Carpenteriana erwies sich bei diesen Arbeiten als monophil, die Einstufung von Margarantus in die Art Physalis konnte durch Integration in diese Subgattung untermauert werden. Bei den meisten Sorten dieser Subgattung handelt es sich um krautige Wucherungen, einzelne Blumen, ungeschlagene gelbliche Blütenblätter und einen deutlich vergrösserten Blütenkelch.

Nicht in diese Unterart fallende Spezies weisen unterschiedliche Morphologien auf, wie z.B. mehrere Blumen pro Stammknoten, lappige weisse oder lila Blütenblätter oder eine atypische Vergrößerung des Fruchtkelchs. Als paraphyltisch hat sich die Sorte der Blasenkirsche im bisher bekannten Bereich herausgestellt, eine Trennung der Spezies Physalis Lobata in eine monotype Sorte wurde durch die Resultate untermauert.

8 ] Die roten Früchte der chinesischen oder europäischen Laternenblume (Physalis alkekengi) sind zwar genießbar, aber nach Ansicht einiger Verfasser ist die Blume wegen ihrer Orangenkelche als Schnittblume populär.