Präparat

Je nachdem, welche biologischen Strukturen vorgestellt werden und/oder welche Methoden in der Produktion eingesetzt werden, werden verschiedene Bezeichnungen für eine Zubereitung benutzt.
Viele andere Präparate werden deshalb auch als Mazerationspräparate eingestuft, weil sie zwar aufgeweicht wurden[11], es müssen aber keine Knochenpräparate sein.
In der Regel werden besondere Verfahren eingesetzt, um die Einschnitte zu verfärben und so eine Differenzierung der Gewebedarstellung zu erreichen.
Zur chirurgischen und anatomischen Aus- und Weiterbildung in der Human- und Dentalmedizin sowie für tierärztliche Zwecke werden komplette Menschen- oder Tierkörper[13] festgelegt und in geeigneten Lehrgängen zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt.
BERAHAM, R.: Fangen und Aufbereiten von Wirbellosen. Springerspektrum, Unchanged reprint of the 1999 edition (2012), E.

In der Naturgeschichte, einschließlich der Humanmedizin, ist ein Präparat (lateinisch: praeparatum "das Vorbereitete") ein Gegenstand, der durch geeignete Verfahren zu Anschauungs-, Bildungs-, Demonstrations- oder Forschungszwecken hergestellt wurde. Peel-Off, Squeeze, Pluck, Smear, Thin Section & Permanent: Wie bereitet man sich auf das Lichtmikroskop vor? Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Präparat" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Abhängig von der Art des Materials oder Gegenstandes gibt es zahlreiche Präparationsmethoden zur Herstellung der Präparation (sog. "Präparation"). Die entsprechende Tätigkeit wird als Präparator bezeichnet.

zusammengesetzt

Je nachdem, welche biologischen Strukturen vorgestellt werden und/oder welche Methoden in der Produktion eingesetzt werden, werden verschiedene Bezeichnungen für eine Zubereitung benutzt. Eine Knochenpräparation wird erstellt, um eine knöcherne Form darzustellen. Mit chemischen und biologischen Prozessen und Prozeduren wird das umgebende Weichgewebe entfernt und ermöglicht so den Blick auf die nackten Kiefer.

Viele andere Präparate werden deshalb auch als Mazerationspräparate eingestuft, weil sie zwar aufgeweicht wurden[11], es müssen aber keine Knochenpräparate sein. Plastinate sind Präparate, die mit plastischen Mitteln nach erfolgter Fixation und Vorbereitung der abzubildenden Konstruktionen dauerhaft gemacht werden. Der Plastik wird in das Material selbst eingeführt, was zu einer dauerhaften Beständigkeit führt.

In der Regel werden besondere Verfahren eingesetzt, um die Einschnitte zu verfärben und so eine Differenzierung der Gewebedarstellung zu erreichen. Für die Abbildung der Lebewesen in ihrer Außenform werden sogenannte Fellbälge hergestellt. Die Faltenbälge werden dann über lebensechte Konturen gezeichnet, die die anatomische Struktur so genau wie möglich widerspiegeln, so dass die Tierdarstellungen möglich sind.

Zur chirurgischen und anatomischen Aus- und Weiterbildung in der Human- und Dentalmedizin sowie für tierärztliche Zwecke werden komplette Menschen- oder Tierkörper[13] festgelegt und in geeigneten Lehrgängen zur Vorbereitung zur Verfügung gestellt. 14 ] Von einem Präparat im Rahmen einer Schnittführung oder Autopsie sprechen auch Krankheitsbilder und forensische Medizin.

BERAHAM, R.: Fangen und Aufbereiten von Wirbellosen. Springerspektrum, Unchanged reprint of the 1999 edition (2012), E. D. des Lehrbuchs für Pathologie, anatolische Trocken- und Feuchtpräparat e/ISBN ( "Unchanged reprint of the 1999 edition") 2. Thiéme, Stuttgart/New York, 13. verbesserte und verlängerte Ausgabe (2014), IBN 3133486132, PIETSCHOCKI, R. / ATNER, H. - J.: Makroskopisches Präparationsverfahren: Teil 1: Vertebraten Gustav-Fischer, 5., revidierte und modernisierte Ausgabe (1998), IBN: N. S. 1907. www. org. com, M.: Biologisches Präparat.

SERIOUS, S.: Trockene, feuchte und knöcherne Ausrüstungen. Springers, Berlin/Heidelberg, 1952, lSBN 978-3662304662 Steiner, W. F.: Macroskopische Präparationsverfahren in der Mediziner. Theme, Stuttgart/New York, 1982, IBN-NR. 9001 -3136239018. Ernst Alexandre Lauth: Neue Anleitung zur anatomischen Präparation oder Darstellung aller Körperteile unter Berücksichtigung ihrer gegenseitigen Position sowie Hinweise zur Präparation und Präparation.

von Michaela Herzog