Protein Konzentrat

Mittlerweile werden im Nahrungsergänzungsbereich zahllose Proteinshakes verkauft und einige Produzenten bemühen sich auch, preiswerte Mixgetränke als 100% Milchshake zu vermarkten, was auf den ersten Blick so ist.
Wie ist Molkekonzentrat? Das Konzentrat ist, wie der Titel schon sagt, die leichteste Art von Molkenprotein.
Im Vergleich dazu ist auch der Fettgehalt und der Kohlenhydratgehalt etwas größer und kann bis zu 8-10% des Molkenproteins einnehmen.
Der Laktosegehalt im Molkenkonzentrat ist jedoch recht hoch, so dass es für Sportler mit Milchunverträglichkeiten (Verdauungsstörungen, Blähungen) weniger gut ist.
Gerade bei der alten und billigeren Methode ist der Eiweißgehalt mit ca. 30-45% oft sehr gering, so dass Proteinshake mit solchem Molkenproteinkonzentrat sehr preiswert geboten wird.

Wir alle kennen die Begriffe Molkenproteinkonzentrat und -isolat, aber was ist der Unterschied zwischen den beiden? Das Konzentrat ist, wie der Name schon sagt, die einfachste Art von Molkenprotein. Gegenüber Molkeisolat oder Molkehydrolysat liegt das Protein nur in Form von Konzentrat vor. Daher ist der Proteingehalt von Molkekonzentrat deutlich geringer als bei anderen hochwertigen Molkearten. Lernen Sie alles über die Unterschiede zwischen Molkenprotein-Isolat und Molkenprotein-Konzentrat.

Molkekonzentrat

Mittlerweile werden im Nahrungsergänzungsbereich zahllose Proteinshakes verkauft und einige Produzenten bemühen sich auch, preiswerte Mixgetränke als 100% Milchshake zu vermarkten, was auf den ersten Blick so ist. Solche Proteinshakes beinhalten jedoch überwiegend nur Molkekonzentrat, das nicht so gut ist wie andere Molkearten und wesentlich geringere Biowerte hat.

Wie ist Molkekonzentrat? Das Konzentrat ist, wie der Titel schon sagt, die leichteste Art von Molkenprotein. Gegenüber Molkeisolat oder Molkehydrolysat ist das Protein nur in konzentrierter Form vorzufinden. Der Eiweißgehalt von Molkekonzentrat ist daher wesentlich geringer als bei anderen qualitativ hochstehenden Molkearten.

Im Vergleich dazu ist auch der Fettgehalt und der Kohlenhydratgehalt etwas größer und kann bis zu 8-10% des Molkenproteins einnehmen. Trotzdem sollte man auf das Molkenproteinkonzentrat nicht verzichten. Aufgrund des höheren Gehaltes an Vitamin C ist diese Molke eine gute Quelle der Energie, um den Muskelaufbau und die Muskelregeneration zu unterstützen.

Der Laktosegehalt im Molkenkonzentrat ist jedoch recht hoch, so dass es für Sportler mit Milchunverträglichkeiten (Verdauungsstörungen, Blähungen) weniger gut ist. Man sollte hier eher einem höherwertigen Molkeisolat nachgeben. Weil der Herstellungsprozess eine ausschlaggebende Bedeutung für die Güte des Molkekonzentrats hat, sollte man immer darauf achten, dass das Molkekonzentrat nach moderner Ultrafiltrationstechnologie zubereitet wird.

Gerade bei der alten und billigeren Methode ist der Eiweißgehalt mit ca. 30-45% oft sehr gering, so dass Proteinshake mit solchem Molkenproteinkonzentrat sehr preiswert geboten wird. Lediglich ein hochfiltriertes Molkekonzentrat kann verhältnismäßig große Mengen von bis zu 80% Eiweiß enthalten. Dies ist sehr interessant, da viele billige Produkte und No-Name-Produkte nur minderwertiges Molkekonzentrat verwenden.

Molkekonzentrat nützlich für den Aufbau von Muskeln? Grundsätzlich ist ein qualitativ hochstehendes (ultrafiltriertes) Molkenkonzentrat ebenso zu empfehlen wie andere Molkenproteinsorten. Molkekonzentrat ist aufgrund seiner relativ einfachen Herstellung eine kostengünstige Eiweißquelle. Sie kann wie andere Molkenproteine am Morgen, vor oder nach dem Sport einnehmen.

Das Molkekonzentrat hat einen cremigen und angenehmen Beigeschmack und ist nicht so herb wie Molkehydrolysat. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine Mixtur aus Molkenkonzentrat & Molkenisolat viel mehr sinnvoll ist als nur ein reines Molkenproteinkonzentrat.

In der Regel werden bei qualitativ hochstehenden Molkeshakes beide Molkensorten miteinander verbunden, so dass solche Schüttungen preislich eine gute Alternative sind.

von Michaela Herzog