Proteine Aufbau Muskeln

Die anatomische Seite des Begriffs "Muskel"</span>

Entscheidend sind die bewusste Steuerbarkeit und der Aufbau der Muskulatur. Seine Struktur ist ähnlich wie die der Skelettmuskulatur, aber als einziger auf diese Weise aufgebauter Muskel kann er nicht bewusst gesteuert werden. Muskelmasse aufzubauen (Hypertrophie genannt) geschieht nur, wenn Ihr Körper eine Notwendigkeit dafür erkennt. Das Ergebnis: Der Körper baut Proteine aus Ihren Muskeln ab, um sie unter anderem als Energieträger zu nutzen. Eiweiße sind der ständige Begleiter, egal welche Ziele Sie erreichen wollen.

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Wieso der Muskeln mit einem verbesserten Wuchs reagieren, wird in vielen FÃ?llen nicht in Frage gestellt, weil es in der Regel klappt. Allen, die etwas mehr wissen wollen, möchte ich einen kurzen Abstecher in die Muskulatur des Muskelbaus machen, zu dem ich Sie einladen möchte. Das Ziel unseres Begehrens, dem wir helfen wollen, das größtmögliche Wachsen zu erreichen, ist ein Gebilde aus mehreren Funktionskomponenten, die, kontrolliert durch das nervöse System, die maschinelle Ausführung von Kommandos sicherstellen.

Eine Kombination aus Nerven- und Muskelfasern wird als Motoreinheit betrachtet. Der Muskel selbst repräsentiert die kleinsten Einheiten eines Muskelgewebes. Hauptsächlich bestehen sie aus Wässern (75%) und Proteinen (20%) sowie Fetten, Glykogenen und einigen stickstoffhaltigen Stoffen und lonen, darunter K, Magnesium, Ca, Na und Cl.

Der Proteingehalt einer Muscelfaser besteht zu 70% aus sogenannten Strukturellen Eiweißen, die sowohl kontraktile Proteine (Myosin und Aktin) als auch plasmatische Grundstoffe (Stroma) enthalten. Das restliche 30%ige Eiweiß kommt in aufgelöster Form vor. Diese Komponenten bilden schließlich einen fadenförmigen Behälter, in dem sich mehrere Zellenkerne verbergen.

Weil wir den Zellkern nur in Verbindung mit dem Zellkern wissen, kann eine Muscelfaser auch als "gestreifte Muskelzelle" bezeichnet werden. Die Funktionseinheiten eines Muskel, auch myofibrils oder myofibrils oder Muskelfasern oder Muskelfasern bezeichnet, sind in der Faser angeordnet. Es sind die Schwachpunkte der Muskelfasern, die bei Überlast zuerst brechen. Das Myofibril enthält auch die für die Energieversorgung verantwortlichen Zellmitochondrien (Kraftwerke der Zelle), die letztendlich dafür Sorge tragen, dass sich die Actin- und Myosinfäden in den Sarkomen durch eine Ordnung des Nervenapparates nähern und anrühren.

Die Dehnung der Muskeln erhöht den Distanz zwischen den beiden Komponenten innerhalb des Echos. Natürlich ist die Muskel-Faser mit ihrer komplizierten Innenstruktur nicht das, was wir beim Anblick unseres Bizepses beobachten, doch hier findet die Veränderung statt, die wir Muskulaturaufbau oder Hypertrophie nennen. Mehrere Muscelfasern formen beginnend mit der Muscelfaser ein Muscelfaserbündel, das von der sogenannten Bindegewebehülle, dem so genannten Périmysium, umhüllt ist.

Einige Muskelfaserpakete sind vom Epidermis bedeckt. Diese unterstützen die Muskelbindung. Die von außen erkennbare Gestalt bekommt einen Muskeln über die sogenannte Muskelfaszien, eine lamellare Bindegewebsstruktur, die oft die Basis oder den Ausgangspunkt eines Muskel ist. Die Muskeln werden über die Blutbahnen versorgt, dazu haben sie ein kapillares Netz, das zu jeder Einzelfaser der Muskulatur vordringt.

In Sportkreisen spricht man vom Aufbau von Muskeln, d.h. von der gezielten Auslösung des Stärkenwachstums der Muskelfaser, was zu einer Erhöhung des Muskelquerschnittes (d.h. alles, was sich unterhalb der Faszien befindet) führt. Andererseits herrscht nach wie vor Meinungsverschiedenheit darüber, ob wir auch in der Lage sind, den Aufbau von Muskeln durch Überplasie anzustoßen.

Dies würde die Bildung neuer Muskel-Fasern bedeuten. Auch wenn die Struktur einer Muscelfaser immer gleich ist, gibt es doch Unterschiede, die es zu beachten gibt, wenn wir uns mit dem Themenbereich des Muskelaufbaus beschäftigen. Der Hauptunterschied zwischen langsamen und langsamen Fasern ist grob. Diese liegen hauptsächlich in Muskeln mit unterstützender Motorik und sind daher so konzipiert, dass sie ermüdungsresistenter sind als schnellere Fasern, aber weniger stark werden können.

Weil der Myoglobingehalt sehr hoch ist, trennt ihn seine Rotfärbung auch von den schnelleren weissen Fasern der Muskulatur. Diese wirken schnell, sind stärker und vor allem in Muskeln mit Zielmotorik. Wenn es um den Aufbau von Muskeln geht, haben die Fasern des Typs 2 ein größeres Hypertrophierungspotenzial als die Fasern des Typs 1.

Bisher haben wir erlebt, wie unsere Muskeln gebaut werden und dass es die Muskelfasern als kleinster Teil des Muskelgewebes (genauer gesagt die Myofibrillen) sind, die wir zur Hypertrophie übergehen müssen, um den ganzen Körper als solchen zu errichten. Außerdem wissen wir, dass es eine bestimmte Art von Muskelfasern gibt, die besonders gut auf das gewünschte Stärkenwachstum reagieren und dass diese Art von Muskelfasern vor allem für Lasten im Anaerobbereich konzipiert ist, da wir Sie mit Kraftsport anregen.

Nun müssen wir klarstellen, WAS wir tun müssen, um unseren Organismus zu bewegen, das genannte Stärkenwachstum anzustoßen und welche Prozesse und Prozesse in diesem Zusammenhang vonstattengehen. Die Hypertrophie der Muskeln erfordert in erster Linie den Aufbau von Muskelproteinen. In der Regel funktioniert unser Organismus wirtschaftlich und speichert nur dort mehr Muskelproteine, wo sie benötigt werden.

Ein zusätzlicher Bedarf wird durch einen durch Kraftsport ausgelösten Wachstumsimpuls signalisiert, der erst dann auftritt, wenn ein Muskeln über seine Leistungsfähigkeit gestresst wird. Kräftigungstraining erzeugt die Boten-RNA, so dass die passenden Proteine entstehen. Bis zu 12 Std. nach dem Kräftigungstraining erhöht sich die Konzentrationen der RNS im Körper und fällt dann in den darauffolgenden 24 Std. wieder auf ihren ursprünglichen Wert zurück.

Aus dem speziellen genetischen RNA-Code werden Aminosäurenketten gebildet, die schließlich zu neuen Eiweißen führen. Werden die Muskeln durch dieses Trainings wiederholt angeregt, kommt es im Laufe der Zeit zu einer Ansammlung von Eiweiß, was zu einer Änderung der Leistung und natürlich auch des Erscheinungsbildes des Muskels führen kann.

Das richtige Krafttraining bewirkt zum einen den Aufbau von neuem Muskelprotein, zum anderen aber auch die Vernichtung und Entfernung von altem beschädigtem Muskelprotein. Dieser Auf- und Abbau wird als "Proteinumsatz" bezeichne. Man geht davon aus, dass auch bei einem harten Krafttraining nur ein Proteinumsatz von 1-2% pro Tag auftritt. Der Aufbau von Muskeln ist daher eine Angelegenheit, die etwas geduldig ist.

Es dauert etwa 3 Monaten, bis eine "Generalüberholung" als Teil des Proteinumsatzes stattfindet. Eine überschüssige Muskelproteinbildung durch Kraftsport (positiver Proteinumsatz) erfordert einen Zeitraum von mind. 6 Monaten und hängt natürlich auch von anderen Einflüssen ab. Obwohl wir oben herausgefunden haben, dass Resistenztraining für einen guten Eiweißumsatz unverzichtbar ist, kommt es zunächst zu einer verstärkten Vernichtung von Eiweißstrukturen und damit zu einer Steigerung der Eiweißabbauprozesse.

Untersuchungen mit individuellen Krafttrainingseinheiten, die in einem trockenen Stadium durchgeführt wurden, weisen auf einen daraus resultierenden schlechten Proteinumsatz hin. Hier kommt die zweite wesentliche Baustein für den Aufbau von Muskeln ins Spiel, der Nährstoff. Die oben genannten Untersuchungen belegen in vielen FÃ?llen auch, dass allein die Einnahme einer eiweißreichen ErnÃ?hrung vor und nach dem Krafttraining die Sache umkehren und den Proteinumsatz auf ein positives Niveau heben kann.

Zu diesem Zeitpunkt werden wir nicht den besten Weg zur Maximierung der Protein-Synthese durch die Ernährung vor und nach dem Training diskutieren, sondern ihn allgemein bestimmen: Das " Säugetier-Target von Rappamycin ", besser bekannt als M-TOR, ist der wichtigste Signalweg, wenn es darum geht, die Synthese von Muskelproteinen einzuleiten. Eine erhöhte Menge an molekularem TOR führt zu einer Serie von Prozessen im Muskeln, die für die bereits erwähnte Produktion von neuen RNAs und damit von Muskelproteinen zuständig sind.

Die Muskeln setzen sich aus mehreren zusammenhängenden Faserbündeln und weiteren Einzelfasern zusammen, in denen sich die kontraktilen Bestandteile wiederfinden. Sie werden vom nervösen System kontrolliert und erlauben die Muskelkontraktion und damit die Muskelarbeit. Der Muskelfaseranteil als kleinster Teil unserer Muskulatur kann entweder ausdauer- oder kraftspezifisch sein. Wenn Sie Muskeln aufbauen wollen, ist es besser, mit Ihren stärkeorientierten Muskel-Fasern umzugehen, da ihr Potential für Muskel-Hypertrophie grösser ist.

Der Aufbau von Muskeln ist ein Synonym für ein Wachstum der Muskelfaserdicke. Um dies zu erreichen, müssen eine ganze Serie von Prozessen und Prozessen ausgelöst werden, unter anderem der verstärkte Aufbau von Proteinen im Zuge des sogenannten Proteinumsatzes. Dies wird über mehrere Signal-Kaskaden, insbesondere aber über den sogenannten mTOR-Pfad ausgelöst. Es wird am wirkungsvollsten durch eine Verbindung von intensiven Krafttrainings und der Versorgung mit essentiellen Fettsäuren angeregt und führt zu einer deutlichen Steigerung der Muskel-Proteinsynthese, ergo es bildet Muskeln!

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