Proteine im Sport

Deutsches Ernährungsinstitut (DGE), Österreichisches Ernährungsinstitut (ÖGE), Schweiz. Bonner 2015: M.
Eine ausreichende Eiweißzufuhr muss in Langzeitstadien berücksichtigt werden. Bei Ausdauertests sollte die Muskelbelastung nicht unterschätzt werden und der Organismus erhält eine regelmäßige Eiweißzufuhr.
Viele Athleten wissen noch nicht ausreichend um die Bedeutung von Proteinen und der Schwerpunkt der Wettkampfnahrung liegt auf Flüssigkeiten und Energien.
Proteine, allgemein bekannt als Proteine, sind der bedeutendste Baumaterial des Alltags. Die Proteine formen und regenerieren die Zelle und regeln als Fermente nahezu alle biochemische Prozesse.
Proteine, allgemein bekannt als Proteine, sind der bedeutendste Baumaterial des Alltags. Die Proteine formen und regenerieren die Zelle und regeln als Fermente nahezu alle biochemische Prozesse.

In der Praxis wird dies leicht erreicht, wenn z.B. nach dem Sport ein kleiner Snack gegessen oder getrunken wird: Nicht zu unterschätzen ist die Belastung der Muskulatur bei Ausdauertests und der Körper profitiert von einer regelmäßigen Proteinzufuhr. Vor allem Ausdauersportler, die sich auf lange Distanzen spezialisiert haben, vernachlässigen oft ihre Proteinzufuhr in der täglichen Ernährung. Eiweiße bilden und erneuern Zellen und regulieren als Enzyme fast alle biochemischen Reaktionen. Doch welche Rolle spielen Sie in der Sporternährung?

Deutsches Ernährungsinstitut (DGE), Österreichisches Ernährungsinstitut (ÖGE), Schweiz.

Deutsches Ernährungsinstitut (DGE), Österreichisches Ernährungsinstitut (ÖGE), Schweiz. Bonner 2015: M. J. M., D. R., M. R., Robinson, M. J. J., Fr. J. L., M. J. E. L., M. J. E. I., M. T. S. B., M. T arnopolsky, M.A., M. Philipps, S.M. (2009b). Verschluckte Proteindosisreaktion von Muskel- und Albuminproteinsynthesen nach Widerstandsübungen bei jungen Männern, in: The American Journal for Clinical Nutrition, Nr. 89,

PROTEGER EN LA LANDISTANCIA

Eine ausreichende Eiweißzufuhr muss in Langzeitstadien berücksichtigt werden. Bei Ausdauertests sollte die Muskelbelastung nicht unterschätzt werden und der Organismus erhält eine regelmäßige Eiweißzufuhr. Insbesondere die auf Langstrecken spezialisierten Leistungssportler lassen ihre Eiweißzufuhr in der täglichen Ernährung oft außer Acht. Eiweiß- und Aminosupplemente im Trainings- und Wettkampfbereich fördern die Regenerierung und kräftigen das Immunsystem.

Viele Athleten wissen noch nicht ausreichend um die Bedeutung von Proteinen und der Schwerpunkt der Wettkampfnahrung liegt auf Flüssigkeiten und Energien. Die Proteine können jedoch bei gezielter Anwendung während des Wettkampfes Muskelverspannungen in einem frühen Stadium kompensieren und eine tragende Funktion bei der späteren Regenerierung übernehmen. Die Eiweißzufuhr von Sportlern in Mehrtageswettbewerben beträgt ca. 1,5 g Eiweiß pro Kilogramm Gewicht.

Bei einem 60 kg schweren Sportler liegt der Verbrauch bei ca. 90 g Eiweiß.

Proteine, allgemein bekannt als Proteine, sind der bedeutendste Baumaterial des Alltags. Die Proteine formen und regenerieren die Zelle und regeln als Fermente nahezu alle biochemische Prozesse. Proteine stoßen als Antibiotika Fremdkörper ab, als hormonelle Stoffe wirken sie auf den Metabolismus und unsere Seele. Last but not least versorgen sie den Organismus auch dann mit Strom, wenn seine Zuckervorräte aufgebraucht sind.

Proteine, allgemein bekannt als Proteine, sind der bedeutendste Baumaterial des Alltags. Die Proteine formen und regenerieren die Zelle und regeln als Fermente nahezu alle biochemische Prozesse. Proteine stoßen als Antibiotika Fremdkörper ab, als hormonelle Stoffe wirken sie auf den Metabolismus und unsere Seele ein. Last but not least versorgen sie den Organismus auch dann mit Strom, wenn seine Zuckervorräte aufgebraucht sind.

Echte Allrounder, diese Proteine - sollten sie deshalb in großen Stückzahlen verzehrt werden? "Nicht gut, zu viele Proteine in der Ernährung strapazieren die Niere, im Extrem kann es gar lebensgefährlich sein", erläutert Peeroton-Ernährungsexperte Dr. med. Bernhard Urls: "Als absoluten Mindestwert betrachte ich 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm des Körpergewichts pro Tag.

Athleten sollten je nach Intensität des Trainings 1,5 g bis 2,5 g Proteine pro Kilogramm des Körpergewichts zu sich nehmen. 2. Übrigens, der Begriff "Protein" für Proteine kommt vom Eiweiss des Hühnereiers. In der Vergangenheit wurde davon ausgegangen, dass es sich bei Eiweiss um reines Eiweiss handelt. Wir wissen heute, dass Eiweiss nur 4% Proteine hat. Dennoch ist es immer noch das Nahrungsmittel mit der größten Eiweißkonzentration und einem hohen Gehalt an essenziellen Amino-Säuren.

Die Proteine sind so verschieden wie ihre Funktion, ihre Struktur ist aber immer nach dem gleichen Grundsatz aufgebaut: Alle Proteine sind aus einer Aminosäurekette aufgebaut. Kurzketten mit wenigen Amino-Säuren werden als Proteine bezeichnet, von 100 davon sprechen wir von Eiweißen. Die 20 Eiweißbausteine sind die bedeutendsten. 12 davon werden vom Organismus selbst hergestellt, 8 davon sind so genannte essenzielle Fettsäuren, die nicht vom Organismus gebildet werden und daher dem Organismus mit Nahrungsmitteln zur Verfügung gestellt werden müssen.

Als essentielle Fettsäuren werden L-Isoleucin, L-Lysin, L-Methionin, L-Phenylalanin, L-Serin, L-Threonin, _Tryptophan und L-Valin verwendet. Ernährungstipps Essentielle Fettsäuren sind vor allem in tierischen Eiweißen wie z. B. Wurst, Fischen, Milch, Eiern und Käsen, aber auch in Pflanzennahrung wie z. B. Sojabohnen, Getreide, Erdäpfeln, Linsen oder Erdnüssen enthalten.

Es ist ein Mass für die Wirksamkeit, mit der Nahrungseiweiße in die körpereigenen Proteine umgewandelt werden können. Für die Firma Bernard heißt das: "Ich rate daher zu magerem Rindfleisch wie z. B. Geflügelfleisch, Kalbfleisch oder mageren Teilen von Schweinefleisch, Fischen, mageren Würsten, Streichkäse, Hülsenfrüchten und Erdäpfeln.

Den biologischen Wert von proteinreichen Lebensmitteln kann man durch eine raffinierte Mischung aus verschiedenen Rohstoffen steigern: insbesondere durch die Zusammenstellung von Kartoffeln und Eiern, Rind und Hülsenfrüchte oder Hülsenfrüchte und Mehl.

von Michaela Herzog